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Derby zwischen Aschersleben und Staßfurt in Gefahr
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Der HC Aschersleben hat die Möglichkeit Meister zu werden, doch die Rot-Weißen stecken mitten im Abstiegskampf.

ASCHERSLEBEN/MZ - Alexander Weber erklärte ausführlich seine Sicht der Dinge. Das Thema: der Kampf um die Meisterschaft in der Mitteldeutschen Oberliga.
Im Kontext darin steht auch, dass die abstiegsbedrohten Teams fürchten, dass sich Mannschaften von oben bewusst hängen lassen würden, da kein Verein in die 3. Liga aufsteigen und somit die Strafe, die der Meister zahlen muss, zahlen will.
Weber verwies diese These ins Reich der Fabeln, er will mit dem HC Aschersleben Erster werden. Und er nannte noch einen weiteren Grund, warum Aschersleben keine Spiele abschenken wird: „Wir sollten nicht gegen Staßfurt spielen.“

Droht Alexander Weber und dem HC Aschersleben (weiß) der Verlust des wichtigsten Derbys? Staßfurt (schwarz) steckt im Abstiegskampf.
Foto: Archiv/Tobis


„Zur ungünstigsten Zeit“
Aschersleben hat am vergangenen Sonnabend mit 29:23 gegen Apolda gewonnen und als Tabellenzweiter weiterhin berechtigte Chancen, Meister zu werden. Alles schön also in der Einestadt. Ganz anders ist die Stimmungslage dagegen 15 Kilometer entfernt in Staßfurt.
Der HV Rot-Weiß hat in eigener Halle mit 29:31 gegen den HC Burgenland verloren. Seit vier Spielen wartet die Mannschaft bereits auf einen Sieg, die letzten drei Partien gingen verloren.
Uwe Werkmeister will allerdings nicht von einer Krise sprechen. Die Mannschaft sei intakt, sagt der Trainer, die Leistungen nicht schlecht.
Top-Torschütze Sebastian Retting fehlt zwar, „doch wir haben Spieler, die ihn ersetzen können“. Das große Problem allerdings: Staßfurt schafft es zu selten, das, was es zu leisten im Stande ist, über 60 Minuten auf die Platte zu bringen.
„Wir können, vor allem zu Hause, mit jedem Team mithalten“, meint Werkmeister, „aber verspielen es am Ende immer.“ Der Rot-Weiß-Trainer nimmt im Laufe des Gesprächs das Wort „Ergebniskrise“ in den Mund. „Und das“, gibt er zu, „zur ungünstigsten Zeit.“
Rot-Weiß Staßfurt ist zwei Spieltage vor dem Saisonende Tabellenzehnter. Punktgleich dahinter stehen Hermsdorf und Zwickau. Zwei Zähler weniger hat Plauen. Und da voraussichtlich vier Teams absteigen - Calbe steht bereits fest - könnte es drei der vier erwähnten Clubs erwischen. Rot-Weiß ist in höchster Not, und somit auch das Derby zwischen Aschersleben und Staßfurt in Gefahr.
Uwe Werkmeister denkt soweit nicht. „Es bringt nichts, den Kopf in den Sand zu stecken“, sagt der Trainer, „und unsere Chancen sind nicht unrealistisch.“ Staßfurt spielt noch in Zwickau und gegen den Achten Plauen-Oberlosa.

Alles andere ausblenden
Vor allem das Gastspiel in Zwickau am kommenden Sonnabend könnte vorentscheidende Bedeutung haben. Und ein Nervenspiel werden. „Entscheidend wird sein, alles andere drumherum auszublenden“, sagt Uwe Werkmeister.
Er glaubt an sein Team: „Meine Mannschaft hat einen ganz besonderen Kampfgeist, das stimmt gerade jetzt mich positiv.“ Am letzten Spieltag könnte dann auch Aschersleben helfen: da empfängt der HCA Zwickau. (mz)


Restprogramm im Abstiegskampf
Diese Teams kämpfen um den Klassenerhalt, da es außer der TSG Calbe (Platz 14) noch drei weitere Absteiger geben könnte.

8. SV Plauen-Oberlosa 04 23-25


9. HSG Freiberg 22-26


10. HV Rot-Weiss Staßfurt 21-27


11. SV Hermsdorf 21-27


12. Zwickauer HC Grubenlampe 21-27


13. HC Einheit Plauen 19-29
wildalligator am April 19 2016 10:35:38 · 0 Kommentare · 1137 gelesen · Drucken
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