+++++ Megawoodstock in Aschersleben 20.07.-22.07.2018 +++++
Nur noch

;
Navigation
Startseite
Tabelle
Sponsoren
Monatsangebot
1.Herren
2.Herren
B-Jugend
C-Jugend
D-Jugend
E-Jugend
Minis F-Jugend
MITMACHEN

Hallenanfahrt
Eintrittspreise
News Archiv
WebLinks
Fotogalerie
Videos

facebook
KLUBKASSE
Impressum
Login
Username

Passwort



Noch kein Mitglied?
Klicke hier um dich zu registrieren.

Passwort vergessen?
Fordere Hier ein neues an
Chance erhalten
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Der HC Aschersleben gewinnt ein munteres Spiel beim HC Burgenland und hat weiter die Möglichkeit, die Saison als Meister zu beenden.

ASCHERSLEBEN/MZ - Kenny Dobers Zahlen lesen sich zweifellos beeindruckend. 219 Mal hat der Mittelmann des HC Burgenland in der vergangenen Saison getroffen. Er wurde damit Torschützenkönig in der Mitteldeutschen Oberliga.
Bis zum Sonnabend hatte Dober auch in dieser Spielzeit bereits wieder 193 Tore erzielt. Das er seinen Titel verteidigen würde, war schon da nur noch Formsache. Der Zweitplatzierte, Patrick Heddrich von TuS Radis, hatte 33 Treffer Rückstand. Und selbst wenn zu diesem Zeitpunkt manch einer noch daran gezweifelt haben sollte, steht seit dem späten Samstagabend fest, dass Dober nicht mehr einzuholen sein wird. Der 27-Jährige war gegen den HC Aschersleben 15 Mal erfolgreich. Nur, es nützte dem HC Burgenland nichts. Denn das Spiel gewann Aschersleben.

Burgenlands Kenny Dober (l.) traf am Samstagabend zwar 15 Mal , der HC Aschersleben um Carsten Kommoß (r.) gewann allerdings das Spiel.
Foto: Nicky Hellfritzsch


Wurfquote von 73 Prozent
38:35 setzte sich der HCA in Naumburg durch. Der Tabellenzweite gewann beim Tabellenvierten. Es war ein munteres Spiel. Beide Mannschaften legen großen Wert auf schnellen Handball. So auch im direkten Duell. „Sie hatten Tempo, wir hatten Tempo“, sagte Dmitry Filippov. Was sich entwickelte, war ein sehr schnelles Spiel. Indem der HC Aschersleben einfach die abgezocktere Mannschaft war.
Nur zu Beginn (2:0) lagen die Gastgeber in Führung. Mit vier Treffern in Folge drehte Aschersleben das Ergebnis allerdings. Nach zehn Minuten lag der HCA erstmals mit drei Toren in Führung (7:4).
Insbesondere die Abschlussstärke der Alligators war am Samstagabend beeindruckend. Insgesamt 52 Würfe gab die Mannschaft von Trainer Dmitry Filippov auf das Tor des HC Burgenland ab, 38 davon fanden den Weg in das Tor. Eine Quote von 73 Prozent. „Wir haben sehr gut geworfen“, nickte dementsprechend Filippov, „alles über 50 Prozent ist gut.“ Doch die Wurfquote ist es nicht, auf was der Trainer in seiner Auswertung zuerst schaut. „Ich gucke immer zuerst auf die technischen Fehler“, sagte Filippov.

Technische Fehler ärgern
Natürlich ist nicht jeder Ballverlust vermeidbar, doch 15 technische Fehler, wie sie der HC Aschersleben am Samstagabend hatte, sind Dmitry Filippov zu viel. Denn: Jeder technische Fehler war auch gleichzeitig eine Einladung für den HC Burgenland. „Wir haben vier oder fünf einfache Tore nach Gegenstößen bekommen“, haderte Filippov. Auch deshalb blieb der HC Burgenland ständig dran, zur Pause führte Aschersleben mit zwei Toren (19:17).
In der zweiten Hälfte konnte Burgenland die Partie noch zwei Mal ausgleichen (23:23 und 25:25) - doch nicht drehen. Der HC Aschersleben blieb auch nach der Roten Karte gegen Kapitän Martin Wartmann (grobes Foul, 40.) die bessere Mannschaft und gewann am Ende „verdient“, wie Trainer Filippov fand: „Ich muss meiner Mannschaft ein großes Kompliment machen, es war ein sehr schweres Spiel.“

Auf ein Neues gegen Zwickau
Eine Partie hat der HC Aschersleben nun noch zu absolvieren. Am 7. Mai ist der Zwickauer HC Grubenlampe in der Ballhaus-Arena zu Gast. Es ist ein besonderes Spiel. Nicht nur, weil es das letzte Spiel einer hervorragenden Saison wird, sondern vielmehr weil es diese ganz besondere Vorgeschichte hat. Zwickau war am letzten Spieltag der vergangenen Saison dafür verantwortlich, dass der HCA eigentlich abgestiegen wäre. Mit einem Tor in der letzten Sekunde.
Auch Dmitry Filippov hat das nicht vergessen. „Wir werden definitiv sehr motiviert sein“, kündigte der Trainer bereits nach dem Sieg gegen den HC Burgenland an. „Wir wollen ihnen diesmal keine Chance geben.“

Daumen drücken für HC Burgenland
Zumal Aschersleben die Partie gewinnen muss, denn Filippov hat noch ein letztes Ziel im Auge. „Wir wollen den Titel“, sagte er. Der HC Aschersleben will die Saison als Meister beenden. Allerdings müssen die Krokodile dafür darauf hoffen, dass die HG 85 Köthen am letzten Spieltag nicht gewinnt. Wer Köthen ein Bein stellen kann? Der HC Burgenland und Kenny Dober. (mz)


Statistik und Spieltag

HC Burgenland 35 (17)
HC Aschersleben 38 (19)


Aschersleben: Mantas Gudonis, Dino Spiranec; Pit Seifert (10), Clemens Grafenhorst (8), Eric Straßburger (6), Nicolas Berends (5), Carsten Kommoß (5/3), Alexander Weber (4), Martin Wartmann, Sascha Berends, Marco Eulenstein

Siebenmeter:
HC Burgenland 6/7
HC Aschersleben 3/4

Zeitstrafen:
HC Burgenland 5
HC Aschersleben 5
(Rot: Wartmann, 40. Grobes Foul)

Staßfurt macht Klassenerhalt perfekt
Der HV Rot-Weiß Staßfurt hat mit einem 25:20-Auswärtssieg in Zwickau den Klassenerhalt perfekt gemacht. Staßfurt hat als Zehnter nun zwei Punkte Vorsprung auf Zwickau und Hermsdorf, aber jeweils den direkten Vergleich gewonnen.
wildalligator am April 25 2016 10:42:10 · 0 Kommentare · 1108 gelesen · Drucken
Kommentare
Es wurden keine Kommentare geschrieben.
Kommentar schreiben
Bitte einloggen, um einen Kommentar zu schreiben.
Bewertung
Die Bewertung ist nur für Mitglieder verfügbar.

Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich, um abzustimmen.

Keine Bewertung eingesandt.
KurzNews
Statistik
Gäste Online: 1
Mitglieder Online:
Keine Mitglieder Online


Registrierte Mitglieder: 794
Neustes Mitglied: uniqas

Besucher Heute: 1157
Besucher Monat: 22573
Besucher Gesamt: 2446638