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Veta und Spiranec verlassen Verein
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

ASCHERSLEBEN/MZ - März 2016. Frank Seifert sitzt in der Sporthalle Bestehornpark auf einer Bank und schaut sich die Trainingseinheit an. Der Co-Trainer des HC Aschersleben spricht nebenbei über die Kaderplanungen für die kommende Saison. „Wir wollen mit allen Spielern weitermachen“, sagt Seifert damals, „und alle haben signalisiert, dass sie auch hier bleiben wollen.“ Die Kaderplanungen des HCA sind mehr oder weniger abgeschlossen. Seifert blickt zufrieden drein: „So früh haben wir das in den letzten Jahren sonst nie geschafft“, sagt er damals.
Mittlerweile ist August. Seifert hatte Wort gehalten. Bis auf Marcel Popa, der per Zweitspielrecht beim HC Aschersleben war, dem dritten Torhüter Bilal Shagluf und Urgestein Marco Eulenstein, das kürzer treten wollte, hatten alle Spieler ihre Verträge verlängert.

Torhüter Dino Spiranec verlässt den HC Aschersleben nach zweieinhalb Jahren.
Foto: Archiv/Tobis


„Das tut uns weh“
So weit, so gut. Eigentlich. Denn mittlerweile ist die Situation eine vollkommen andere. Den HC Aschersleben haben kurzfristig zwei wichtige Spieler verlassen. Torhüter Dino Spiranec und Rückraumspieler Mindaugas Veta. Spiranec wird zu einem anderen Verein in Deutschland wechseln, Veta in seine Heimat Litauen zurückkehren. „Das tut uns weh“, gibt Trainer Dmitry Filippov unumwunden zu.
Dass Veta und Spiranec den HCA verlassen, hat Gründe. Nachvollziehbare Gründe. Dem 31-jährigen Mindaugas Veta wurde in seiner Heimat ein Jobangebot gemacht. „Für ihn und seine Familie ist es die richtige Entscheidung“, sagt Martin Wartmann, Kapitän des HC Aschersleben. Und auch der Wechsel von Dino Spiranec stößt auf Verständnis. Der kroatische Keeper soll bei seinem neuen Verein deutlich mehr Geld bekommen als in Aschersleben. Es sind die Mechanismen, die das Geschäft mit sich bringt. Auch im semiprofessionellen Sport ist das so.
Dennoch ist Trainer Filippov „traurig“. Und er klingt auch ein wenig enttäuscht über die Art und Weise der Abgänge. „Leider haben sie sich nicht persönlich bei mir gemeldet“, sagt der 47-Jährige.

Offensiv zu ersetzen
Der HC Aschersleben steht jetzt unter Zugzwang. Der Verein hat zwei Baustellen. Vor allem die Lücke, die Torhüter Dino Spiranec hinterlässt, ist groß. Spiranec und Mantas Gudonis waren das beste Torhütergespann in der Mitteldeutschen Oberliga. „Das ist das größere Problem“, sagt Filippov. Im rechten Rückraum hat sich Clemens Grafenhorst in der letzten Saison zu einem absoluten Leistungsträger entwickelt. Zumindest im Angriff. In der Abwehr wird Mindaugas Veta vorerst schwer zu ersetzen sein. „Er hat mit seinen langen Armen viel zugemacht“, so Wartmann. „Aber er wird uns auch als Typ fehlen, obwohl er immer leise ist, ist er ein geiler Typ.“
Am Freitagabend war bereits ein Torhüter zum Probetraining beim HC Aschersleben. Ob er verpflichtet wird, wird sich in den kommenden Tagen entscheiden. Ein Nachfolger für Mindaugas Veta ist noch nicht in Sicht. Und die Verantwortlichen machen einen Monat vor dem Saisonstart auch nicht den Eindruck, in Eile verfallen zu wollen. „Wir sind im Rückraum flexibel aufgestellt“, merkt Martin Wartmann an. Alexander Weber sowie die Zwillinge Nicolas und Sascha Berends könnten auch im rechten Rückraum auflaufen.
Doch dem HC Aschersleben fehlt dennoch ein weiterer Feldspieler. Elf sind es derzeit. Wartmann weiß, dass das im Fall der Fälle zu wenig sein können: „Verletzen sich mal zwei, haben wir Probleme.“ Der HC Aschersleben steht einen Monat vor dem Saisonstart vor ungeahnten Problemen. (mz)
wildalligator am August 08 2016 12:32:28 · 0 Kommentare · 1233 gelesen · Drucken
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