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Können bei den Alligators blitzt nur selten auf
ASCHERSLEBEN/MZ.
Nachdenklich steht Trainer Dimitri Filippov an der Seitenlinie. Seine Schützlinge haben gerade ein Testpiel gegen den EHV Aue 22:28 verloren. Und was er phasenweise gesehen hat, wirkte ernüchternd. Nur zu selten blitzte das Können beim HC Aschersleben auf. Und das war gegen die Erzgebirgler, die in der zweiten Liga Süd spielen, zu wenig.

Sicher waren nach den anstrengenden Trainingseinheiten der Alligators keine Wunderdinge zu erwarten, doch das Gezeigte war dann eher biedere Hausmannskost. Und das war gegen einen Kontrahenten, der eingespielter und ballsicherer wirkte, an diesem Tag zu wenig.

Dennoch war der HCA vor allem in der zweiten Hälfte über weite Strecken optisch gleichwertig, so dass der Rückstand nicht weiter anwuchs. Doch in ernsthafte Gefahr konnte der Gegner nicht gebracht werden. Dazu fehlte es in erster Linie an der Durchschlagskraft im Angriff. Jeweils nur elf Tore in einer Halbzeit sprechen eine deutliche Sprache.

Da war der EHV aus ganz anderem Holz geschnitzt. Mit Georg Rothenberger, Zbynek Vesly und Arnar Jon Agnarsson hatte der Gast torgefährliche Spieler in seinen Reihen, die die Ascherslebener Defensivabteilung immer wieder in Verlegenheit brachten.

Die Begegnung begann zunächst ausgeglichen. Gorden Müller brachte seine Farben zweimal in Führung. Bis zum 4:4 war die Welt aus Ascherslebener Sicht noch in Ordnung. Doch dann leisteten sie sich die erste Schwächephase. Mehrere Fehlwürfe und technische Fehler ließen Aue auf 8:4 davonziehen. Torhüter Andreas Böhm war es zu verdanken, dass der Rückstand in dieser Phase nicht größer war.

Die Alligators entwickelten zu wenig Torgefahr aus dem Rückraum. Auch wirkten die durchaus gut gemeinten Ballstafetten teilweise zu durchsichtig. So konnte Aue immer wieder erfolgreich stören. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit wuchs der Rückstand zwischenzeitlich auf sieben Tore an (9:16). Bis zur Pause verkürzte der HC auf 11:16.

In der zweiten Hälfte konnten die Gastgeber das Geschehen ausgeglichener gestalten, ohne jedoch zu überzeugen. Während Aue teilweise zu leichten Toren kam, mussten die Müller, Kommoß und Co für ihre Treffer wesentlich mehr Aufwand betreiben.

Über die Stationen 15:20, 17:21 und 19:23 schaffte der Gast sechs Minuten vor Schluss das 20:27. Ein etwas ratlos wirkender HC-Trainer nahm dann eine Auszeit, um seine Schützlinge noch einmal zu motivieren. In der noch verbleibenden Zeit agierte die Deckung dann plötzlich offensiver und aggressiver - warum nicht eher? Am verdienten Sieg des EHV Aue änderte das jedoch nichts mehr.

Beim HCA bleibt die Erkenntnis, dass es noch viel zu tun gibt. Die noch offenen Baustellen dürften hinlänglich bekannt sein. Nur wenn alle Spieler an ihr Limit gehen, kann die Mannschaft bestehen.

Artikel: Thorsten Köhler
Foto: Frank Gehrmann
ics am Januar 23 2011 10:48:43 · 1 Kommentare · 1434 gelesen · Drucken
Kommentare
Ich am Januar 24 2011 11:37:34
Ich muss ganz klar sagen, dass war teilweise zum weg gucken!!!! Klar, nach diesen vielen Niederlagen in der Hinrunde, sind die Köpfe sicher nicht frei! Aber Leute was ihr da teilweise spielt ist wirklich (da muss ich "m44" zustimmen) NICHT mal 3.Liga tauglich!!!!
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