+++++ Alligators Mit Derbysieg +++++ HCA vs. HG 85 Köthen 33:31 (14:16) +++++ Starker Gudonis in der 2. Halbzeit +++++ Bester Werfer mit 8 Treffern P.Seifert +++++
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Ist die Schwäche in der Fremde zurück?
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Der HC Aschersleben verliert in Plauen zum vierten Mal in Folge auswärts, ist aber wieder nicht ohne Chance.

ASCHERSLEBEN/MZ - Zu den typischen Merkmalen von Märchen zählen die recht stereotypen Anfangsformeln. Also los: Es war einmal ein Abend im Januar 2016, an dem gewann der HC Aschersleben mit zehn Toren Unterschied beim SV Plauen-Oberlosa. Das 31:21 war für den HCA der vierte Auswärtssieg in der damals laufenden Spielzeit 2015/16 und der vielleicht letzte Beweis dafür, dass der Vereine seine jahrelange Auswärtsschwäche abgelegt hatte.

Mantas Gudonis hielt in Plauen stark, dennoch unterlag der HCA .
Foto: Daniel George


Am Saisonende hatte Aschersleben eine ausgeglichene Bilanz in fremden Hallen. Zum ersten Mal seit Jahren.

Inkonstanz beim HC Aschersleben
Am vergangenen Samstagabend hat der HC Aschersleben mit 23:24 beim SV Plauen-Oberlosa verloren. Es war nach einem Unentschieden und Sieg zu Saisonbeginn bereits die vierte Auswärtsniederlage in Folge. Die eigentlich vergessen geglaubte Schwäche in fremden Hallen ist wieder da. Allerdings, wie Alexander Weber in seiner Analyse fand, mit einem entscheidenden Unterschied. „Klar ist eine Inkonstanz da“, gab er zu, „aber wir gehen nicht unter. Sondern wir scheitern an uns.“

Plauen hielt den HC Aschersleben an der Leine
Der HCA hat in Plauen bereits zum zweiten Mal in Folge ein Auswärtsspiel mit einem Tor verloren. Bereits beim HC Glauchau/Meerane musste sich die Mannschaft von Trainer Dmitry Filippov mit einem Tor geschlagen geben (27:28). Damals hatte Aschersleben in den letzten Sekunden noch die Chance zum Ausgleich, in Plauen war das nicht so. Obwohl Alexander Weber sagte: „Sie haben uns an der Leine gelassen.“ Aschersleben verpasste es allerdings, die Leine zu greifen und sich richtig heranzuziehen.
Die Partie startete verhalten, beide Mannschaften lieferten nicht das schönste Handballspiel. „Klare Spielzüge waren wenig zu sehen“, sagte Weber, „es war mehr Biegen und Brechen.“ Beide Mannschaften hatten zudem gute Torhüter in ihren Reihen, Ascherslebens Mantas Gudonis kam am Ende auf eine starke Quote von über 40 Prozent. In der ersten Hälfte gestaltete sich die Partie lange Zeit ausgeglichen, Aschersleben lag nur zu Beginn in Führung, danach immer knapp in Rückstand. Zur Halbzeitpause stand es 13:11 für die Gastgeber.

Angriffseffektivität des HC Aschersleben zu schwach
Der zweite Abschnitt begann für die Gäste dann zunächst gut, die Krokodile kämpften sich bis zum Ausgleich zurück (17:17), schafften es aber nicht, in Führung zu gehen. „Wir versaubeuteln es uns selbst“, sagte Alexander Weber, der am Ende mit fünf Toren zu den besten Schützen des HC Aschersleben gehörte. Weber war mit fünf Treffern bei sieben Versuchen aber auch einer der wenigen beim HCA, die eine vernünftige Wurfquote an diesem Samstagabend in Plauen aufweisen konnten. Insgesamt lag die Angriffseffektivität der Krokodile bei unter 50 Prozent. „Das ist zu wenig“, gestand Weber. Zum Vergleich: Am vergangenen Wochenende, beim glücklichen Sieg über Hermsdorf (34:33) waren es noch über 60 Prozent. „Der Unterschied ist zu groß“, so Weber. Dennoch: „Wir hätten das Spiel auch gewinnen können.“
Im Endeffekt musste Aschersleben aber die vierte Auswärtsniederlage in Folge kassieren, „weil wir einen Fehler mehr gemacht haben als Plauen“, wie Alexander Weber meinte. Am kommenden Sonnabend darf der HCA glücklicherweise wieder in eigener Halle ran. (mz)

Statistik:
Dreimal fünf


SV Plauen-Oberlosa 24 (13)
HC Aschersleben 23 (11)


Aschersleben: Mantas Gudonis, Jan Stein (n.e.); Alexander Weber (5), Martin Wartmann (5/3), Pit Seifert (5), Carsten Kommoß (2), Nicolas Berends (2), Eric Straßburger (2), Clemens Grafenhorst (2), Jens Schmidt, Sascha Berends, Frank Seifert, Tom Kaufmann (n.e.)

Siebenmeter
SV Plauen-Oberlosa -/-
HC Aschersleben 3/4

Zeitstrafen
SV Plauen-Oberlosa 5
HC Aschersleben 6

11. Spieltag
An der Spitze der Tabelle zeichnet sich ein Zweikampf ab. Tabellenführer HSV Bad Blankenburg feierte am Sonntag gegen Zwickau (32:25) seinen elften Sieg im elften Spiel. Die HG 95 Köthen (29:22 in Glauchau) folgt mit acht Siegen in zehn Spielen.
wildalligator am November 29 2016 11:27:52 · 0 Kommentare · 898 gelesen · Drucken
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