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„Das war nur schmale Handballkost“
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Der HC Aschersleben spielt gegen Apolda wieder schwach und muss sich mit einem Punkt begnügen.

ASCHERSLEBEN/MZ - Eine Definition ist - wie lustig - laut Definition eine strikte Bedeutungsbestimmung eines Ausdrucks. Und freilich kann man Wörter ganz anders definieren. Eric Straßburger sinnierte am vergangenen Samstagabend darüber, wie man das Wort „Krise“ definiert. Denn Straßburger wurde gefragt, ob sich seine Mannschaft, ob sich der HC Aschersleben derzeit in einer sogenannten Krise befindet.
Also: Wie definiert man das Wort Krise? Man einigt sich auf die simple Variante und sagt, dass die Leistung, die der HCA aktuell zeigt, nicht das ist, was die Mannschaft eigentlich zu leisten im Stande ist. „Und wenn man es so definiert, haben wir zur Zeit eine Krise“, sagte Straßburger.

So dicht wie hier bei einem Freiwurf für Apolda stand die Abwehr des HCA zuletzt selten.
Foto: Sven Brückner


Partien gegen Hermsdorf, Plauen-Oberlosa und Apolda durchwachsen
Der HC Aschersleben hatte gerade 31:31 gegen den Vorletzten der Mitteldeutschen Oberliga, den HSV Apolda, gespielt. Zu wenig für die Ansprüche des Vereins. Vor allem in der heimischen Ballhaus-Arena. Und da ja das Wort „Krise“ gefallen ist: Es war bereits die dritte durchwachsene Leistung des HCA in Folge. „Zur Zeit“, sagte Eric Straßburger, „gefällt mir unser Spiel überhaupt nicht.“ Zumal die letzten drei Partien gegen Hermsdorf, Plauen-Oberlosa und eben Apolda gegen Teams waren, die im unteren Tabellendrittel stehen.
Und das nach fast der kompletten Hinrunde sicher nicht zu unrecht. „So wie wir momentan spielen“, sagte Straßburger sogar, „gehören wir da unten auch rein. Das war heute nur schmale Handballkost.“

Aschersleben hat ein Problem mit der Deckung
Aschersleben hat wie schon gegen Hermsdorf vor zwei Wochen zu Hause nie zu dem Spiel gefunden, was es in der vergangenen Rückrunde und zu Beginn der Saison noch ausgezeichnet hat. Vor allem die sonst so sichere Abwehr wirkte zuletzt sehr anfällig.
„Uns fehlen die Automatismen“, sagte Abwehrspezialist Frank Seifert junior. „Wir reden zwar in der Abwehr, aber wir reden nicht das richtige.“ Die Krokodile starteten abwehrtechnisch zwar nicht schlecht in die Partie, ließen aber schnell nach. Vor allem aus dem Rückraum lässt das Team von Dmitry Filippov zur Zeit viele einfache Gegentore zu. „Wir haben große Probleme in der Deckung“, erkannte auch der Trainer.
Gegen Apolda hat das dazu geführt, dass Aschersleben zur Pause bereits 16 Gegentore gefangen hatte und mit einem knappen Rückstand in die Pause ging (15:16). Besonders der Mittelblock des HCA ist derzeit nicht kompakt genug. „Wir verdichten nicht“, sagte Straßburger. Und auch Filippov meinte: „Die Arme zum blocken sind zwar da, aber es sind zu vielen Lücken dazwischen.“

HCA zeigt nicht genügend Einsatz
Zudem muss sich der HC Aschersleben auch vorwerfen lassen, einsatztechnisch nicht an die Grenze gegangen zu sein. Das gab Seifert offen und ehrlich zu. „Uns hat die Galligkeit gefehlt“, gestand er. Kurz und knapp: Aschersleben hat Apolda unterschätzt. Und konnte am Ende froh sein, dass die Gäste zu uninspiriert waren, um mit ihrem Ballbesitz in den letzten 30 Sekunden etwas anfangen, das Siegtor erzielen zu können.
Der HCA befindet sich derzeit in einer Krise, das lässt sich nicht von der Hand weisen oder schönreden. Und das macht auch niemand. „Es fühlt sich zur Zeit alles ein bisschen Wischiwaschi an“, sagte Eric Straßburger, „wir sind nicht mehr so bissig, wie in der Vergangenheit.“ Kommenden Sonnabend gastiert Aschersleben beim Aufsteiger NHV Concordia Delitzsch. Das letzte Spiel des Jahres, in dessen Folge erst einmal eine sechswöchige Pause ansteht, die der Mannschaft vielleicht ganz gelegen kommt.
(mz)


STATISTIK
13 Zeitstrafen

HC Aschersleben 31 (15)
HSV Apolda 31 (16)


Aschersleben: Mantas Gudonis, Jan Stein; Clemens Grafenhorst (9), Pit Seifert (6), Carsten Kommoß (5/3), Martin Wartmann (4), Jens Schmidt (3), Alexander Weber (2), Frank Seifert (1), Nicolas Berends (1), Sascha Berends, Eric Straßburger, Tom Kaufmann (n.e.)

Siebenmeter
HC Aschersleben 3/3
HSV Apolda 2/6

Zeitstrafen
HC Aschersleben 5
HSV Apolda 8 (Rote Karte: Heinemann, 42., Meckern)
wildalligator am Dezember 06 2016 17:15:07 · 0 Kommentare · 657 gelesen · Drucken
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