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Schmerzen überwinden
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

In der Sommerpause wurde Pit Seifert am linken Knie operiert, Beschwerden hat er noch immer. Das wirkt sich auch auf seine Leistung aus.


Das linke Knie ist immer wieder geschient: Pit Seifert ist noch nicht beschwerdefrei
FOTO: SVEN BRÜCKNER (MZ-print)


ASCHERSLEBEN/MZ - Es war eine Punktlandung, die Pit Seifert am Anfang der Saison hingelegt hat. In der Sommerpause musste sich der Linksaußen des HC Aschersleben einer Operation am linken Knie unterziehen. Schlatter, abgelöste, abgestorbene Knochenstücke am Ansatz der Kniescheibensehne am vorderen Schienbein, musste dabei entfernt werden. Und zusätzlich wurde noch ein Eingriff an der Kniescheidensehne und am Knorpel vorgenommen. Der Saisonstart stand für Seifert lange Zeit in der Schwebe. Erst knapp eine Woche vor dem ersten spiel in Zwickau konnte er sein Knie wieder voll belasten und war pünktlich zum Auftakt fit. Zumindest, wenn man das rückblickend so nennen kann.

„Die OP hat sich gar nicht gelohnt“
Denn richtig wohl fühlt sich Pit Seifert noch immer nicht. Auch mittlerweile sechs Monate nach der OP nicht. Oder wie er es selber ausdrückt: „Glücklich bin ich damit gar nicht.“ Seifert hat immer noch Probleme mit dem linken Knie, die Beschwerden, die ihn die komplette Rückrunde der vergangenen Saison begleiteten, sind so gut wie unverändert. Oder „wenn, dann nur ein bisschen besser“, sagt er. „Das Problem ist“, fügt Seifert an, „dass sich die OP gar nicht gelohnt hat.“ Statt wieder beschwerdefrei Handball zu spielen, hat der 23-jährige – wenn man jetzt ehrlich ist – eigentlich nur Zeit verplempert.
Seifert hat die komplette Saisonvorbereitung verpasst. Das und die stetigen Beschwerden haben sich auch auf sein Spiel ausgewirkt. Mit 41 Toren ist Seifert vor dem letzten Spiel des Jahres am Samstagabend beim Aufsteiger Concordia Delitzsch zwar viertbester Werfer des HCA, spielt im Großen und Ganzen allerdings eine Saison unter seinen Möglichkeiten. „Die ganze Sache hat sich natürlich auf meine Leistung ausgewirkt“, weiß er selbst. Vor allem, wenn man seine mit den Vorjahren abgleicht. Zu diesem saisonzeitpunkt hatte Seifert in den vergangenen beiden Spielzeiten deutlich mehr Tore auf seinem Konto (56 und73).
Doch es geht langsam aber sicher bergauf. In den vergangenen beiden Partien in Plauen-Oberlosa sowie gegen Apolda hat der Linksaußen fünf und sechs Treffer erzielt, bei einer guten Wurfquote. Einer der zynisch angehauchten Gründe: „Man gewöhnt sich ja an alles“, so Seifert, „ich habe mich eben langsam an die Schmerzen gewöhnt.“ An eine neuerliche operative Behandlung denkt Pit Seifert vorerst nicht. „Ich warte erstmal ab, wie es sich entwickelt“, sagt er. Zumal nach diesem Wochenende ja erste einmal eine sechswöchige Pause für den HCA ansteht.

FOTO: SB Sportfotografie (facebook)

Kaufmann und Weber fehlen
Um mit einem guten Gefühl in diese freie Zeit gehen zu können, wird für die Krokodile am Sonnabend ein Sieg nötig sein. In den vergangenen drei Partien hat die Mannschaft von Trainer Dmitry Filippov schlecht gespielt. Wenn sie sich nun ab 19.30 beim Aufsteiger NHV Concordia Delitzsch vorstellt, wird eine Leistungssteigerung – vor allem in der Deckung – nötig sein, um etwas Zählbares beim Nachfolgeverein des früheren Bundesligisten mitzunehmen. Dabei wird der HC Aschersleben allerdings auf Tom Kaufmann und Alexander Weber verzichten müssen, wobei der Mannschaft vor allem der arbeitsbedingte Ausfall von Leistungsträger Weber wehtut. Pit Seifert dagegen wird dabei sein, trotz Schmerzen. Er wird sie wie zuletzt immer überwinden müssen.
wildalligator am Dezember 12 2016 13:22:42 · 0 Kommentare · 727 gelesen · Drucken
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