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Schwer einzuschätzen
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Der HC Aschersleben zeigt im Auswärtsspiel in Delitzsch eine Leistungssteigerung, kann sich aber am Ende nicht mit einem Sieg belohnen.

ASCHERSLEBEN/MZ - Plötzlich wurde alles ganz hektisch. Zu hektisch für beide Mannschaften. 40 Sekunden vor Schluss hatte der HC Aschersleben Ballbesitz, und beim Stand von 27:27 die Chance, beim NHV Concordia Delitzsch zu gewinnen. Aschersleben spielte allerdings einen Fehlpass. Also umgekehrtes Spiel und für Delitzsch die Chance, die Partie zu entscheiden. Der Aufsteiger allerdings verlor zehn Sekunden vor Schluss ebenfalls den Ball. Die Gäste aus Aschersleben konnten aus dem neuerlichen Ballbesitz allerdings nichts mehr machen, so dass es beim 27:27-Unentschieden blieb.

Der HCA um Frank Seifert jun., Trainer Dmitry Filippov und Nicolas Berends hat in Delitzsch eine vernünftige Leistung gezeigt.
FOTO: SVEN BRÜCKNER (MZ-print)


„Verschenkter Punkt“
Dmitry Filippov fiel es auf der folgenden Pressekonferenz schwer, einzuschätzen, ob es am Ende ein gewonnener oder verlorener Punkt war. „Es fällt mir schwer, die richtigen Worte zu finden“, erklärte der Trainer des HCA, „ich bin teilweise enttäuscht, teilweise nicht.“ Nicht enttäuscht sein konnte Filippov von der allgemeinen Leistung seiner Mannschaft, die ohne Alexander Weber und Tom Kaufmann in Delitzsch antrat. Aschersleben hat beim Liga-Neuling eine vernünftige Leistung auf die Platte gebracht. Vor allem im Vergleich zu den Vorwochen, in denen die Mannschaft sich schwach präsentierte. „Ich habe vorher gesagt, wenn wir punkten, ist das völlig okay“, sagte Martin Wartmann, „die Leistung war wichtig für die Moral.“ Doch der Kapitän des HCA sprach auch von einen „verschenkten Punkt“.
Denn Aschersleben hatte den Erfolg in den Händen, verpasste es jedoch zweimal, eine Drei-Tore-Führung auszubauen oder zumindest zu halten. Zum ersten Mal lag das Team von Trainer Filippov nach 20 Minuten mit drei Treffern in Führung (12:9), weil es eine sehr starke Leistung in der Offensive zeigte. „Wir hatten ein gutes Timing, vieles lief flüssiger als noch zuletzt“, fand Clemens Grafenhorst, der am Ende mit acht Toren bester Werfer des HCA war. Bis zur Halbzeitpause ließen sich die Gäste die Führung allerdings wieder nehmen, beide Mannschaften gingen beim Stand von 14:14 in die Kabinen.

FOTO:JENS TERESNIAK QUELLE: NHV Concordia Delitzsch (facebook)

Partie schaukelt im zweiten Abschnitt hin und her
Das zweite, und viel bedeutendere Mal, dass sich Aschersleben eine Führung hat nehmen lassen, war dann in der Schlussphase. Zunächst schaukelte sich die Partie im zweiten Abschnitt hin und her, keine Mannschaft konnte bis zur 51. Minute mit mehr als einem Tor in Führung gehen, danach erzielte Nicolas Berends das 23:21 für den HCA, der nun vor allem davon profitierte, dass der zur Pause eingewechselte Jan Stein zwischen den Pfosten ein Faktor wurde und die Deckung generell besser stand.
Aschersleben lag nach 55 Minuten nach weiteren Treffern von Kapitän Wartmann und Pit Seifert mit 25:22 in Führung, konnte diesen Vorsprung allerdings nicht über die Zeit retten. Weil plötzlich die gute Abwehrleistung, die das Team von der 40. bis zur 55. Minute zeigte, in der es nur drei Treffer zuließ, wieder weg war. Und, weil Aschersleben in der Offensive zu ungeduldig, zu hektisch wurde. „Wir spielen es nicht mehr so klar aus, wie vorher“, beobachtete Martin Wartmann. Delitzsch nutzte das und erzielte viele seiner letzten Tore aus der zweiten Welle, weil der HCA es verpasst hatte, in den richtigen Momenten rauszutreten, wie Kapitän Wartmann analysierte.

FOTO: JENS TERESNIAK QUELLE:NHV Concordia Delitzsch (facebook)

HCA geht in die Pause
„Am Ende war das Glück ein bisschen auf unserer Seite“, sagte Wladimir Maltsev derweil nach dem Abpfiff. Aber auch der Trainer des NHV Concordia Delitzsch tat sich aufgrund der Ereignisse in der letzten Minute schwer daran, das Ergebnis richtig einzuschätzen. „Ich weiß nicht, ob es ein gewonnener oder verlorener Punkt ist“, meinte Maltsev, der mit seiner Mannschaft den Sprung von einem Abstiegsplatz herunter verpasst hat. Dagegen bleibt der HC Aschersleben, der jetzt in eine sechswöchige Winterpause geht, als vorerst Sechster bei einem ausgeglichenen Punktekonto (13:13), wenngleich es natürlich auch ein positives hätte sein können. „Wenn man so lange und oft führt“, sagte Clemens Grafenhorst, „könnte man von einem verlorenen Punkt sprechen. Aber nur, wenn man es hart formuliert.“

wildalligator am Dezember 12 2016 13:28:42 · 0 Kommentare · 619 gelesen · Drucken
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