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So viel Zeit wie selten zuvor
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE (wegen Zeitverzug leicht vom wildalligator angepasst)

HCA bereitet sich auf die Rückrunde vor.


ASCHERSLEBEN/MZ (print) - Knapp drei Wochen. Oder - genauer gesagt – 18 Tage. So viel Zeit hatte der HC Aschersleben nach dem Trainingsauftakt, um sich auf die zweite Saisonhälfte (ein Spiel aus der Hinrunde steht noch aus) in der Mitteldeutschen Oberliga vorzubereiten.
Am Dienstag, den 3.Januar, hat Trainer Dmitry Filippov sein Team nach der kurzen Weihnachtspause zum ersten Mal wieder zum Training gebeten. Die gut anderthalbstündige Einheit war noch etwas locker aufgebaut: 45 Minuten Fußball, 20 Minuten Kraft- und Stabilitätsübungen und abschließend noch einmal eine Viertelstunde ein Fußballspiel. „Reinkommen, locker werden“, nannte Filippov das.

Gut oder schlecht?
Dass der Trainer an diesem Dienstagabend nicht gleich von Null auf 100 ging, hatte auch damit zu tun, dass er in dieser Saison so viel Zeit wie nie zuvor hat, um sein Team auf die zweite Saisonhälfte vorzubereiten. Erst am 21. Januar startet der HCA mit einem Heimspiel den Zwickauer HC in das neue Jahr. Fast alle anderen Teams der vierten Liga starten schon am kommenden Wochenende und spielen den letzten Hinrundenspieltag aus. Die dort geplante Partie der Krokodile gegen Lok Pirna wurde allerdings auf den 18. Februar verlegt.
Ob es nun gut oder schlecht ist, dass Dmitry Filippov in dieser Saison fast drei Wochen Zeit hat, um sein Team Vorzubereiten? Der Trainer war unentschlossen. „Für die Vorbereitung“, erklärte er, „ist es gut.“ Doch der HCA muss so auch eine Woche länger zuschauen. Der erste Gegner Zwickau zum Beispiel kann sich im Auswärtsspiel beim HC Burgenland schon einen gewissen Spielrhythmus holen. Der HCA muss sich diese Automatismen und Spielabläufe im Training erarbeiten.
In der ersten Trainingswoche der Alligators sollte es also noch etwas ruhiger zugehen. Für Donnerstag stand die zweite Trainingseinheit an. Die Trainer Dmitry Filippov ähnlich strukturieren wollte wie zum Auftakt. „Vielleicht noch ein paar Sprints rein“, sagte er. In der nun laufenden Woche soll an den handballspezifischen Stellschrauben gedreht werden, um eine erfolgreiche Rückrunde zu spielen. „Wir wollen mindestens unter den ersten Fünf bleiben“, sagte Filippov. „Am liebsten aber natürlich noch ein paar Plätze nach oben.“

Beweglicher werden
In der vergangenen Spielzeit hat der HC Aschersleben in der zweiten Saisonhälfte eines seiner besten Halbjahre der Vereinsgeschichte gespielt und elf von 14 Spielen gewonnen. Das, logisch, würde Dmitry Filippov gerne wiederholen. Dafür jedoch muss die Mannschaft ihre Leistung aus den letzten Spielen vor der Weihnachtspause erheblich steigern. Mit Ausnahme der letzten Partie des vergangenen Jahres in Delitzsch (27:27) zeigte Aschersleben enttäuschende Leistungen _ allen voran in den Heimspielen gegen den abgeschlagenen Tabellenletzten SV Hermsdorf (34:33) und gegen den HSV Apolda (31:31).
Besonders die Deckung, in der Rückrunde der letzten Saison das Prunkstück des HCA, zeigte sich ungewohnt löchrig.
„Wir müssen uns dort besser einspielen“, sagte Filippov, „wir dürfen nicht mehr so viele einfache Gegentore aus dem Rückraum bekommen. Dafür müssen wir beweglicher werden.“ Zudem will der Trainer auch Wert auf Wurf – und Tempogegenstoß – Training legen. Genügend Zeit, bis zum Auftakt am übernächsten Samstag (den 21. Januar, 18.00 Uhr) vor heimischer Kulisse gegen den Zwickauer HC Grubenlampe, sollte dem HCA-Trainer also bleiben.
wildalligator am Januar 12 2017 11:01:25 · 0 Kommentare · 621 gelesen · Drucken
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