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„Ganz andere Mannschaft“
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Der HC Aschersleben zeigt die richtige Reaktion auf die Klatsche gegen Glauchau und holt einen Punkt beim Tabellenzweiten HC Burgenland.

ASCHERSLEBEN/MZ - Der HC Aschersleben ist manchmal schon ein komischer Verein. Nicht im Sinne von spaßig, im Sinne von merkwürdig. Was war die Laune mies am vergangenen Sonntag. Mit 20:34 hatte sich das Team in heimischer Halle vom HC Glauchau/Meerane an die Wand nageln lassen. Trainer Dmitry Filippov brachte die Blamage danach mit folgenden Worten auf den Punkt: „Wir haben in der Deckung nichts gemacht, und wir haben im Angriff nichts gemacht.“
Unterhielt man sich jedoch an diesem Sonntag mit ihm, klang der 47-jährige Russe ganz anders. Filippov sprach dort von einem guten Spiel beim HC Burgenland, von einer sehr guten Leistung seiner Mannschaft. Und auch davon, dass es am „leider nur ein Unentschieden“ gab. Denn: „Von meiner Seite aus war es keines. Wir waren deutlich besser.“
Der HC Aschersleben hat am Samstagabend einen Punkt geholt. 27:27 beim Tabellenzweiten HC Burgenland. Die richtige Reaktion auf die Niederlage gegen Glauchau? „Auf jeden Fall“, sagte Filippov. „Es war eine ganz andere Mannschaft, als vor einer Woche.“
Das Team hat die richtigen Lehren aus der 14-Tore-Klatsche gezogen und in Naumburg wieder einmal bewiesen, dass es zu den besten in der Mitteldeutschen Oberliga gehört. Und, dass es auch die anderen in dieser Phalanx immer schlagen kann. „Am Ende“, sagte Dmitry Filippov, „können wir mit dem Punkt leben.“ Aber: „Eigentlich“, führte er fort, „war es unser Spiel.“

Alexander Weber (l.) und der HCA brachten Burgenland um Jan Schindle an den Rand einer Pleite.
FOTO: facebook HC BURGENLAND


Aschersleben startete gut in die Partie. Nach ausgeglichenen Phase ging die Mannschaft von Trainer Filippov in der 20. Minute erstmals mit zwei Toren (11:9) in Führung.
„Die Jungs waren sehr motiviert und haben sehr gut in der Deckung gestanden“, lobte der Coach. Kurz vor dem Seitenwechsel gab es dann aber eine Situation, die Filippov als „keine gute Situation“ beschrieb.
Eric Strßburger erwischte HCB-Spielmacher und –Törjäger Kenny Dober bei einer Abwehraktion vermeintlich im Gesicht und sah von den Unparteiischen die Rote Karte. Für Dmitry Filippov fehlte die Verhältnismäßigkeit. „Auf der anderen Seite gab es gegen Nico (Nicolas Berends; Anm. d. Red.) zwei ähnliche Szenen, da gab es nur zwei Minuten. Damit war ich nicht einverstanden“, so der Trainer der mit seinem Team zur Pause dennoch vorne lag (15:13).
Zehn Minuten nach dem Seitenwechsel schwächte sich aber auch der HCB. Kenny Dober sah für eine Aktion gegen Alexander Weber – ähnlich der von Straßburger – ebenfalls die Rote Karte.
Einfluss darauf, dass der HCA das Spiel am Ende, trotz ständiger Führung in der zweiten Halbzeit, nicht gewinnen konnte, hatte das aber nicht. Dmitry Filippov sah das woanders begründet. „Wir haben es nicht geschafft, den Sack zuzumachen“, so der Trainer, der sich dennoch sehr zufrieden zeigte. Am kommenden Sonntag hat der HC Aschersleben gegen den USV Halle auch vor eigener Kulisse in der Ballhaus-Arena noch einmal die Chance, sich für die Glauchau-Pleite zu rehabilitieren.
Und wenn Aschersleben gegen den auswärtsschwachen Drittliga-Absteiger gewinnen sollte, dann wäre das gar nicht so komisch.


STATISTIK

HC Burgenland 27 (13)
HC Aschersleben 27 (15)


HCA: Mantas Gudonis, Jan Stein; Pit Seifert (8), Nicolas Berends (4), Jens Schmidt (4), Carsten Kommoß (3/2), Alexander Weber (3), Eric Straßburger (1), Clemens Grafenhorst (1), Sascha Berends, Andrey Filippov, Tom Kaufmann(n.e.)

Siebenmeter
HC Burgenland 3/5
HC Aschersleben 2/3

Zeitstrafen
HC Burgenland 4 (Rote Karte: Dober, 40. Grobes Foulspiel)
HC Aschersleben 7 (Rote Karte: Straßburger, 28. Grobes Foulspiel)
wildalligator am März 13 2017 18:38:41 · 0 Kommentare · 821 gelesen · Drucken
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