+++++ Alligators Mit Derbysieg +++++ HCA vs. HG 85 Köthen 33:31 (14:16) +++++ Starker Gudonis in der 2. Halbzeit +++++ Bester Werfer mit 8 Treffern P.Seifert +++++
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Eine dieser Geschichten
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Seit der HC Aschersleben Anfang März von Glauchau/Meerane regelrecht verprügelt wurde, ist er Ungeschlagen. In Apolda gelingt ein souveräner Sieg.

ASCHERSLEBEN/MZ - Natürlich ist viel Pathos dabei, wenn die Presse oder das Fernsehen mal wieder eine dieser Geschichten raus haut, die bekanntlich nur der Sport schreiben kann, wenn Spieler X zum Beispiel ausgerechnet gegen sein Ex-Team das entscheidende Tor erzielt, oder wenn der lange verletzte Spieler Y bei seinem Comeback groß auftrumpft. Doch es gibt sie halt auch wirklich, diese Geschichten, die nur der Sport schreibt. Aktuell läuft solch eine Geschichte auch in Aschersleben, genauer gesagt beim HC Aschersleben.

Drei Siege, drei Remis
Der Mitteldeutsche Handball-Oberligist von Trainer Dmitry Filippov hat am Sonnabend mit 30:27 beim HSV Apolda gewonnen. Das ist eine gute Leistung, soweit aber nichts, was für große Augen sorgt. Immerhin war Aschersleben vor der Partie Tabellendritter und ist das logischerweise auch weiterhin, und Apolda steckt mitten im Abstiegskampf und liegt auf Rang 13.
Das was die Geschichte rund um den HCA derzeit so besonders macht, liegt bereits sieben Wochen zurück. Damals, am 5. März, unterlag das Team von Trainer Filippov dem HC Glauchau/Meerane mit 20:34. Oder deutlicher ausgedrückt, es wurde regelrecht verprügelt. In der eigenen Ballhaus-Arena wohlgemerkt.
Seitdem sind nun beinahe zwei Monate vergangen. Eine Zeitspanne, in der der HCA kein Spiel verloren hat. Drei Siege und drei Unentschieden gab es – und: Die Gegner dabei waren vier Teams aus den Top-Sechs. Es sorgt für Erinnerungen. In der Hinrunde der vergangenen Saison hatten die Alligators ähnlich hoch gegen Pirna zu Hause verloren (16:31) – danach wurden sie Vizemeister.

Seit sechs Spielen, seit der hohen Pleite gegen Glauchau, sind Dmitry Filippov (r.) und der HCA mittlerweile schon ungeschlagen.
FOTO: OLIVER HARLOFF (MZ/print)


Als Dmitry Filippov, nachdem er sich einen entspannenden Saunagang mit Keeper Mantas Gudonis gönnte, am Sonntag auf dieses Phänomen angesprochen wurde, zuckte der Trainer zunächst mit den Schultern und lachte. „Ich weiß auch nicht so richtig, woran das liegt“, sagte er, bevor er noch versuchte, eine Erklärung zu finden: „Es kommt manchmal so ein Punkt, an dem alles schief läuft.“ So einen Punkt hatte der HCA gegen Glauchau erreicht. „Sonderfall“, nannte Filippov das am Sonntag.
So eine Partie ist aber auch ein Punkt, der mehrere Auswirkungen haben kann. Er kann gefährlich sein, eine Mannschaft kann unter Umständen daran zerbrechen. Oder sie reagiert wie die des HC Aschersleben. Das Team von Filippov ist, wie schon in der vergangenen Saison daran gewachsen. „Sie zieht daraus neue Motivation“, hat der Coach erkannt.

Kurzer Prozess
Das war auch am vergangenen Sonnabend in Apolda zu sehen. Da, erzählte Dmitry Filippov, habe er „die Mannschaft der vergangenen Rückrunde gesehen“. Der HCA spielte in allen Teilen richtig gut. Nachdem der Vorsprung zur Halbzeitpause noch knapp (14:13) war, machte Aschersleben zu Beginn der zweiten Hälfte kurzen Prozess mit dem abstiegsbedrohten HSV. Nach zehn Minuten im zweiten Abschnitt führten die Alligators mit 22:15.
Für Dmitry Filippov ein Segen. Denn: „So konnte ich durchwechseln.“ Der Coach schickte, so wie er es in solchen Spielen immer macht, in der Schlussphase vor allem die junge Garde des HCA aufs Feld, damit sie weiterhin Erfahrung sammeln kann. „So gefällt mir das“, lachte Filippov.

STATISTIK

HSV Apolda 27 (13)
HC Aschersleben 30 (14)


HCA: Mantas Gudonis, Jan Stein; Carsten Kommoß (8/2), Pit Seifert (5), Clemens Grafenhorst (5), Martin Wartmann (2), Jens Schmidt (2), Andrey Filippov (2), Eric Straßburger (2), Sascha Berends (2), Nicolas Berends (1), Tom Kaufmann (1), Frank Seifert jun., Alexander Weber

Siebenmeter:
HSV Apolda 3/4
HC Aschersleben 2/3

Zeitstrafen:
HSV Apolda 3
HC Aschersleben 5 (Rote Karte: Schmidt, 60., grobes Foulspiel)
wildalligator am April 24 2017 13:37:11 · 0 Kommentare · 819 gelesen · Drucken
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