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Mein „Megawoodstock“
HANDBALL
VON TOBIAS GROSSE

Pit Seifert gewinnt mit dem HC Aschersleben das Open-Air Festival vor eigener Kulisse und schlägt mit den All-Stars „Team Kretzsche“. Für die MZ hat er Tagebuch geführt.

ASCHERSLEBEN/MZ -
Zum dritten Mal fand am letzten Wochenende in Aschersleben das „Megawoodstock“ statt. Tausende Zuschauer, 20 Teams aus ganz Deutschland, Ikonen und Legenden des Handballs wohnten dem Open-Air Festival bei. Am Ende gewann mit dem HC Aschersleben der Lokalmatador das Männerturnier. Und passender Weise hat ausgerechnet mit Pit Seifert der HCA-Linksaußen und ein gebürtiger wie wohnhafter Ascherslebener für die MZ ein Tagebuch vom gesamten Wochenende geführt.

Pit Seifert (r., daneben Martin Wartmann) – unverkennbar vom HC Aschersleben.
FOTOS: FRANZISKA GORA


Freitag, 21. Juli 2017
Liebes Tagebuch…
Ab meinem Feierabend halb Eins begann mein „Megawoodstock“. Wir haben an diesem Wochenende immer wieder ein paar Gäste. Und auch aus dem Team schlafen einige, die nicht aus Aschersleben sind, bei uns. Also musste heute einiges vorbereitet werden. Betten bezogen werden, aufgeräumt, das Übliche eben. Plötzlich ging aber alles Schlag auf Schlag und es war schon Nachmittag. Ich bin erst ganz schön spät dazu gekommen, meine Tasche zu packen.
Jedenfalls sind wir zu 16 Uhr auf die Herrenbreite ( die Parkanlage, auf der die Megawood-Arena stand; Anm. d. Red.) gegangen und haben uns ein bisschen umgesehen. 17.20 Uhr hatten wir dann unser erstes Turnierspiel, was wir überragend mit 15:5 gegen Spandau gewonnen haben.
Danach war das Spiel der Bundesligisten SC Magdeburg und SC DHfK Leipzig. Für mich eine geniale Sache, da ich da auch viele alte Freunde getroffen habe, mit denen ich auf der Sportschule in Magdeburg war. Und auch die anderen Mannschaften sind ja heute angereist, da hat man sich über die Jahre auch schon mit vielen Leuten angefreundet. Wir haben viel geredet, vor Allem auf der Party im Anschluss an das Spiel.
So gegen 24 Uhr war dann der erste „Megawoodstock“-Tag für mich zu Ende.

Magdeburg (grün) bezwang am Freitagabend Leipzig mit 31:24.

Sonnabend, 22. Juli 2017
Liebes Tagebuch…
Der heutige Tag ging entspannt los. Um 9 Uhr war die Eröffnung mit dem Einlauf aller Mannschaften in der Arena, danach konnte ich noch mal nach Hause gehen und alles in Ruhe vorbereiten, da wir erst spät gespielt haben.
So ab halb Elf hat der zweite „Megawoodstock“-Tag für mich dann so richtig begonnen. Und damit auch die Pendelei, vom Spielfeld auf der Herrenbreite zum Feld im Bestehornpark und wieder zurück. Unsere Partien haben wir alle sehr souverän gewonnen und danach natürlich auch jedes Mal die Siegerterasse genossen und bis zum Ende ausgekostet.
Plötzlich kamen die ersten Gerüchte auf, wer so im All-Star-Team stehen könnte. Und am Nachmittag war es dann Gewissheit, dass auch ich gegen „Team Kretzsche“ dabei bin, da habe ich mich unheimlich gefreut. Wir konnten dann auch unser Trikots abholen, die wirklich überragend aussehen.
Die All-Star-Nominierung bedeutete aber auch, dass nach unserem letzten Spiel für mich noch nicht Schluss war. Ratzfatz ging es ans Umziehen und wieder vorbereiten. Ich hatte eigentlich den ganzen Tag keinen Freiraum. Das war aber egal, weil so ein Spiel gegen die die alten Idole und Legenden ist eine Ehre für jeden.
Einige Zeit vor dem Spiel ging die große Anspannung los. Wir wurden dann allerdings perfekt von Olli Roggisch (Ex-Nationalspieler und Teammanager des „Megawoodstock“-All-Stars) eingestellt. Er hat uns gesagt: „Wenn ihr die anfasst, dann fasst ihr die eben an.“ Wir sollten keinen Respekt zeigen.
Das Spiel gegen das Team von Stefan Kretzschmar hatte dann ein richtig gutes Niveau. Und wir haben das was Olli Roggisch uns vorgegeben hat, auch perfekt umgesetzt. Kretzsche und Co hatten richtig zu knabbern mit uns. Und ich finde wir haben letztendlich auch verdient zum ersten Mal gegn sie gewonnen (23:22 ; Anm. d. Red.). nach dem Spiel ist man dann jedoch wieder ganz schnell vom Gegner zum Fan geworden, hat Bilder gemacht, sich noch ein paar Autogramme geholt.
Der Sieg war natürlich für die die eh schon tolle Stimmung noch einmal überragend. Da hat man bei der Party am Abend auch gerne noch mal ein, zwei Bier mehr getrunken und gefeiert.
So gegen 23.30 war dann der zweite „Megawoodstock“-Tag für mich zu Ende.

Sonntag, 23. Juli 2017
Liebes Tagebuch…
Heute Morgen war es ein bisschen hektisch bei uns zu Hause, da wir nicht genau wussten, wann wir spielen. Ich war pünktlich um halb Acht wach, aber Clemens (Grafenhorst ; Anm. d. Red.) und Nicolas (Berends ; Anm. d. Red.) haben ein bisschen verschlafen. Irgendwann kam dann aber die Entwarnung, dass wir doch erst 9.50 Uhr spielen, so konnten wir doch alles in Ruhe machen.
So ab neun Uhr hat dann der dritte „Megawoodstock“-Tag für mich so richtig begonnen. Das Viertelfinale gegen Falkenseehaben wir ziemlich souverän gewonnen (8:3 ; Anm. d. Red.). im Halbfinale gegen Spreewald war es schon ein bisschen schwerer, aber auch da haben wir verdient gewonnen (9:6 ; Anm. d. Red.). dass sich im Finale wir und SV Anhalt Bernburg gegenüberstanden, war richtig, wir waren die beiden besten Mannschaften.
Dass wir am Ende das Finale gegen Bernburg gewinnen (12:10) und somit auch das Turnier, hätte ich ganz ehrlich nicht gedacht. Aber wir haben trotz der zwei Tage Belastung und obwohl die Beine etwas wacklig waren, noch mal einen riesen Kampfgeist gezeigt.
Der HC Aschersleben konnte Sonntagnachmittag über den Turniersieg jubeln.

Nach der Siegerehrung haben wir den Tag noch ganz, ganz entspannt ausklingen lassen. Gegen 19 Uhr war dann das „Megawoodstock“-Wochenende für mich zu Ende. Und mein Fazit lautet: Kein Wochenende im Jahr vergeht so schnell, wie dieses.

RAHMENPROGRAMM

Am Freitagabend standen sich die beiden Bundesliga-Mannschaften vom SC Magdeburg und SC DRfK Leipzig gegenüber. Magdeburg gewann am Ende deutlich mit 31:24, zur Pause lag Leipzig nur mit einem Treffer hinten (14:15), musste dann aber mit ansehen, wie der SCM Stück für Stück davonzog.

Am Samstagabend trafen die Auswahl-Mannschaften von Grit Jurack und Stefan Kretzschmar auf die Turnier-All-Stars. „Team Jurack“ gewann gegen die All-Stars (19:16), „Team Kretzsche“ unterlag (22:23), trotz einer 11:9-Führung zur Pause.




SPORTSZENE
Aufgeschnappt von Tobias Große

Wasser statt Sekt oder Bier
Eigentlich sind ja nach Turniersiegen Sekt- oder Bierduschen die Regel. Vorzüglich für den Trainer. Der HC Aschersleben ist am vergangenen Wochenende einen anderen Weg gegangen.
Nachdem der Handball-Oberligist am Sonntagnachmittag zum zweiten Mal nach 2015 das Handball Open-Air Turnier „Megawoodstock“ vor heimischer Kulisse gewann, fand sich Trainer Dmitry Filippov kurzerhand in einem kleinen Kinderbecken wieder – reingeworfen von seinen Spielern und aufgezeichnet auf einem Video, das auf der Facebookseite des „Megawoodstock“ zu sehen ist.

Dmitry Filippov im Wasserbecken
FOTO: SCREENSHOOT/GROSSE


Übrigens: Aufgepustet wurde das Becken ganz allein von HCA-Keeper Mantas Gudonis, der danach aber immer noch genug Luft hatte, im Finale den SV Anhalt Bernburg mit zahlreichen Paraden zu entnerven.
wildalligator am Juli 29 2017 10:00:18 · 0 Kommentare · 433 gelesen · Drucken
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