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Damoklesschwert
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Der HC Aschersleben hat noch keinen Kreisläufer im Kader und die Zeit wird knapp. Findet man keinen, muss man sich eigener Stärken berauben.

ASCHERSLEBEN/MZ - Abwehrspezialisten fristen im Handball ein schwieriges Leben. Sie können im Angriff selten mit spielerischem Zauber glänzen, sondern sind eher die, die auf der anderen Seite des Feldes die Drecksarbeit machen. In der Deckung können sie sich austoben, Bälle blocken und ihre Gegner packen. Höflichkeitsadressen sind da unangebracht.
Frank Seifert jr. ist einer dieser Abwehrspezialisten. Der 28-jährige Rückraumspieler hat in der vergangenen Spielzeit beim HC Aschersleben wenig im Angriff gespielt, sich dafür aber zum unumstrittenen Chef der Deckung entwickelt. Das könnte sich nun ändern. Allerdings nicht, weil das alle Beteiligten so wollen.

Auch wenn das Bild anderes vermuten lässt: Frank Seifert jr. (Mitte) spielt in der Abwehr hart, aber fair – und vor allem gut, weil er sich bisher darauf konzentrieren konnte. Das könnte in der bevorstehenden Saison anders aussehen, wenn er mangels Alternativen auch offensiv an den Kreis muss.
FOTO: OLIVER HARLOFF

Die Zeit läuft davon
Der Handball-Oberligist aus Aschersleben ist noch immer auf der Suche nach einem KreisläuferJens Schmidt und Eric Straßburger hatten den Verein nach der abgelaufenen Saison, die der HCA auf Rang vier in der vierthöchsten Liga Deutschlands beendet hatte, verlassen. Einen Ersatz gibt es bis jetzt noch nicht. Was zweifelsfrei eher schlecht ist, denn die Zeit läuft den Verantwortlichen langsam davon.
„Ich glaube mittlerweile selber nicht mehr, dass wir jetzt zügig noch jemanden finden“, gibt Trainer Dmitry Filippov zu. Aschersleben stand zwar mit einigen Kandidaten in Kontakt, allerdings haben einige von davon bereits bestehende Verträge bei anderen Clubs oder sich für Angebote anderer Vereine entschieden. „Bisher“, muss Filippov gestehen, „gab es noch nichts Konkretes.“ Ein paar Wochen bleiben dem HCA noch. Die neue Saison in der Mitteldeutschen Oberliga startet am 2. September. „Wenn wir bis dahin noch wen finden, wäre das okay“, sagt der Trainer. Klar fehlt dann die Trainingszeit zum Einspielen, jedoch verfügt Aschersleben mit Kapitän Martin Wartmann über einen der erfahrensten und spielintelligentesten Mittelmänner der Liga, der den Kreisspieler so anweisen und stellen kann, das es passt. Finden die Krokodile jetzt allerdings keinen Neuzugang mehr, haben sie ein Problem. Das verschweigt auch Trainer Dmitry Filippov nicht. Der 48-jährige Doppel-Olympiasieger müsste dann improvisieren, wo wir wieder bei Frank Seifert jr. wären. Der Sohn von Co-Trainer Frank Seifert ist körperlich locker in der Lage, am Kreis zu bestehen. Und da er im Angriff bisher ja auch selten gespielt hat, wäre er auch „frei“ für diese Rolle. Nur nimmt man sich damit eine Stärke.

Auch eine Kraftfrage
Klar, man spart sich auch einen Angriff-Abwehr-Wechsel.
Aber gerade das hat Seifert vor allem in der letzten Rückrunde stark gemacht, dass er fast immer ausgeruht ins Deckungszentrum kommen und die Hintermannschaft anführen konnte. Muss er künftig auch am Kreis ackern, „fehlt ihm natürlich die Kraft“, weiß auch Trainer Filippov. Und es wird ganz deutlich: Die Kreisläufer-Suche hängt weiter wie ein Damoklesschwert über dem HC Aschersleben-

HC Aschersleben feiert Testspielsieg
MZ/Ascherleben – der HC Aschersleben hat am Dienstagabend sein erstes Testspiel in Vorbereitung auf die neue Saison in der Mitteldeutschen Oberliga gewonnen. Die Mannschaft von Trainer Dmitry Filippov siegte mit 34:33 bei den Youngsters des SC Magdeburg, die Staffelkonkurrent des SV Anhalt Bernburg in der 3.Liga Ost sind, im Sommer aber einen großen Aderlass hinnehmen mussten.
Aschersleben feierte trotz des Fehlens von Außenduo Pit Seifert und Carsten Kommoß sowie Sascha Berends und Torhüter Jan Stein einen verdienten Sieg.


wildalligator am August 04 2017 12:25:43 · 0 Kommentare · 891 gelesen · Drucken
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