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Domino in der letzten Viertelstunde
HANDBALL-OBERLIGA
VON CHRISTIAN KATTNER

Der HC Aschersleben unterliegt beim Saisonstart.

ASCHERSLEBEN/MZ - Der Grund für die Niederlage war diesmal sogar schon vom Spielprotokoll abzulesen. Lediglich zwei Tore in den letzten 16 Minuten sollten dem HC Aschersleben gelingen, in den letzten acht Minuten blieben die Krokodile sogar komplett ohne Torerfolg. Aus einem knappen 19:21-Rückstand wurde eine deutliche 21:26-Niederlage beim NHV Concordia Delitzsch.
„Wir spielen 45 Minuten als Mannschaft vorne und hinten zusammen“, erzählt Alexander Weber, „in der letzten Viertelstunde haben wir das nicht mehr gemacht.“
Für den Rückraumspieler hatte es etwas von einem Domino-Effekt, der im Angriff ausgelöst wurde. Die Würfe gingen plötzlich nicht mehr rein, die Zahl der Fehlpässe wurde größer. Und damit auch die Chance auf einfache Tore durch Tempogegenstöße für den Gastgeber.
„Wir waren einfach nicht so abgezockt, wie in den 45 Minuten zuvor“, sagte Alexander Weber, „dass uns Frank Seifert gefehlt hat, war natürlich ein Verlust.“
Aber den hatten die Ascherslebener über drei Viertel der Partie kompensieren können. Selbst ein 1:5-Rückstand (8.) wurde weggesteckt und in eine eigene Führung gedreht. Die erste Hälfte im ersten Saisonspiel der Mitteldeutschen Oberliga lief von nun an völlig ausgeglichen, kein Team konnte sich absetzen – als Pit Seifert kurz vor der Pause das 12:11 erzielte, war die Welt aus Sicht der Gäste noch in Ordnung. Auch wenn nach dem Seitenwechsel die Gastgeber etwas die Nase vorn hatten und immer mit einem oder zwei Toren führten, war die Mannschaft von Alexander Weber in Reichweite.
„Ich würde nicht sagen, dass Delitzsch viel stärker war“, sagte Weber. Während die Gastgeber ihr Spiel weiter konstant durchzogen, machten die Krokodile Fehler.
Mit zunehmender Spielzeit ließ die Kraft und damit auch die Konzentration nach.
„Daraus resultierten die Fehler, die wir in der Schlussphase produzieren“, so Weber. Das habe sich gar nicht so sehr auf die Abwehr ausgewirkt, die aus seiner Sicht noch relativ gut gestanden hatte. Wenn aber immer wieder ein eigener Angriff einen gegnerischen Konter einleitet, ist das nicht zu verteidigen. Domino eben.

HC Aschersleben: Gudonis, Stein; Kommoß (6/3), P.Seifert (5), S.Berends (5), Kaufmann, Wartmann (2/1), A.Filippov, Grafenhorst (5), N.Berends (2), Weber, Nupnau

wildalligator am September 06 2017 07:57:34 · 0 Kommentare · 505 gelesen · Drucken
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