+++++ Alligators Mit Derbysieg +++++ HCA vs. HG 85 Köthen 33:31 (14:16) +++++ Starker Gudonis in der 2. Halbzeit +++++ Bester Werfer mit 8 Treffern P.Seifert +++++
Nur noch

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Die 33 ist noch frei
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Über dem HCA schwebt seit Monaten das Damoklesschwert des zu kleinen Kaders. Eine Lösung bietet sich an. Doch ist die überhaupt machbar?

ASCHERSLEBEN/MZ - Als Jens Schmidt im Juni des letzten Jahres eine Entscheidung fällen musste, tat er das so, wie er auch auf dem Spielfeld auftritt: hart zu allen anderen und auch zu sich.
Als der 30 Jahre alte Handball-Kreisläufer vor einem halben Jahr den Entschluss fasste, seinen auslaufenden Vertrag beim Mitteldeutschen Oberligisten HC Aschersleben nicht zu verlängern und das Trikot mit der Nummer 33 abzulegen, tat ihm das weh.
„Ich wusste lange Zeit nicht, wie ich weitermachen soll“, sagte er damals. Die Prioritäten in seinem Leben hatten sich verschoben, die berufliche Belastung für den Magdeburger nahm zu. Und Sachen mit halber Kraft machen, sei einfach nicht seins. Schmidt ging.

Interesse ist da!
Seit dem Sonntag ist der Kreisläufer jedoch für den HCA schlagartig wieder eine sehr sehr interessante Personalie. Schmidt hat den Verbandligisten Eintracht Gommern, zu dem er im Sommer zurückgekehrt war, „aus persönlichen Gründen“, wie es in einer Stellungnahme vom Verein heißt, wieder verlassen. Die neuerliche Beziehung zwischen Schmidt, der sogar Kapitän war, und Gommern lief – wie man so hört – nicht so, wie er sich das vorgestellt hatte. Ist der Weg für eine HCA-Rückkehr nun also frei?

Jubelt Jens Schmidt (33) bald wieder in den Reihen des HCA? Er könnte es sich zumindest gut vorstellen.
FOTO: OLIVER HARLOFF


Fakt ist: Aschersleben hat definitiv zu wenig Spieler. Das Damoklesschwert des kleinen Kaders schwebt bereits die ganze Saison über den Krokodilen von Trainer Dmitry Filippov. Das wird besonders dann deutlich, wenn mal ein, zwei Leute ausfallen, wie zuletzt beim 26:25-Derbysieg in Staßfurt, als nur neun Feldspieler dabei waren. Und, was auch die ganze Saison schon fehlt: ein richtiger Kreisläufer! Alexander Weber und Frank Seifert jr. mühen sich dort zwar sehr, sind aber nun mal gelernte Rückraumspieler.
Eine Rückkehr Jens Schmidts könnte diese zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, zumal er das Team in- und auswendig kennt und keine Eingewöhnungszeit benötigen würde. Und: Nach MZ-Informationen hat der Abwehrspezialist bereits sein Interesse bekundet, erneut für Aschersleben auflaufen zu wollen! Nur: Ist die Verpflichtung machbar?
Nach zwei Insolvenzen in der Vergangenheit geht man beim HC Aschersleben finanziell schon lange keine Risiken mehr ein. Das ist verständlich. Und das ist auch gut so. doch wie ist es denn generell um die Lage bestellt, wäre ein Nachrüsten vorstellbar?
„Wir müssen etwas machen“, erzählt Frank Hampel. Der Präsident des HCA ist sich der Lage bewusst, betont: „Wir würden gerne noch eine Verstärkung präsentieren.“ Aber es muss auch finanziell passen. Und da fällt dem Verein nun die Hinrunde auf die Füße.
„Durch die vielen Auswärtsspiele fehlen uns eigene Zuschauereinnahmen“, sagt Hampel. Zugleich waren die Kosten für die vielen Fahrten höher. „Wir müssen sehen, was machbar ist“, so der Präsident, der in dieser Woche noch Termine mit Sponsoren hat.

„Mein Herz hängt an Asche“
Am Sonnabend bestreitet der HC Aschersleben gegen Freiberg sein erstes Heimspiel 2018. Natürlich benötigt das Team von Trainer Dmitry Filippov trotz Derbysieg noch weitere Punkte für den Ligaverbleib.
Ein Jens Schmidt würde da gut tun – er würde mit 100 Prozent mitkämpfen. Denn: „Mein Herz hängt am Team und Asche.“ Das hat er schon im Sommer betont.
Und, ach ja: Die Nummer 33 ist übrigens noch frei.

Kaufmann geht
Der HC Aschersleben muss den ersten Abgang für die nächste Saison hinnehmen. Tom Kaufmann wird die Krokodile im Sommer verlassen und zu seinem Heimatverein HV Wernigerode zurückkehren.
Der Linksaußen kam letzte Saison, hatte hinter Pit Seifert jedoch nur wenig Spielzeit.
wildalligator am Januar 18 2018 14:58:50 · 0 Kommentare · 853 gelesen · Drucken
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