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Englische Woche fordert Tribut
ASCHERSLEBEN/MZ.
Solche ruhigen Tage hat das Temperamentsbündel Gerald Oberbeck auf der Trainerbank höchst selten erleben dürfen. Das Hildesheimer "Handball-Schwergewicht" musste seine über zwei Zentner kaum in die Höhe stemmen, um seinen Schützlingen die Meinung zu geigen. Aufregung wäre auch fehl am Platz gewesen, denn der Tabellenzweite wurde seiner Favoritenrolle gerecht und entführte als neunte Mannschaft zwei Punkte aus dem Aschersleber Ballhaus. Das 22:29 (10:15) aus Aschersleber Sicht spiegelte auch das Kräfteverhältnis auf dem Parkett wider.

Die Niedersachsen bleiben mit dem neunten Sieg in Serie Spitzenreiter Minden auf den Fersen. Ascherslebens Spielertrainer Dmitri Filippov konnte mit dem Ergebnis leben. "Die Jungs haben bis zum Umfallen gekämpft und alles gegeben. Es ist okay, dass wir nicht mit zehn Toren Unterschied verloren haben. Die englische Woche hat Spuren hinterlassen. Die Mannschaft war platt. Die meisten mussten zwischen dem Spiel in Emsdetten am Mittwoch und dem Duell gegen Hildesheim arbeiten", nahm der Doppelolympiasieger, der ebenfalls drei Fahrkarten schoss, seine Schützlinge in Schutz.

Die Hausherren begannen couragiert, verloren aber nach der 4:3-Führung (8.) völlig ihren Spielfaden. Hildesheim bestrafte die Aussetzer der Alligators gnadenlos und hatte durch den 6:0-Lauf auf 9:4 (16.) die Weichen bereits auf Sieg gestellt. Die Hausherren leisteten sich bis zu diesem Zeitpunkt bereits vier technische Fehler und ließen drei glasklare Chancen aus.

Mirko Milosevic frei vom Kreis und Carsten Kommoß bei einem Konter und einem Siebenmeter scheiterten an Eintracht-Keeper Dennis Klockmann. Rechtsaußen Kommoß, der in Emsdetten noch neun Tore erzielte, traf gegen Hildesheim nur einmal ins Schwarze. "Ich habe mich selbst am meisten geärgert, aber zwei Spiele in drei Tagen schlauchen schon mächtig. Da geht dann auch die Konzentration beim Abschluss flöten", sagte der Linkshänder, der zwischen den beiden Begegnungen noch Schichtdienst verrichtete.

Nach dem Wiederanpfiff drohte den Hausherren sogar ein Debakel, als der Aufstiegskandidat bis zur 37. Minute auf 20:11 davonzog. Doch die Aschersleber mobilisierten noch einmal alle Kräfte, um wenigstens das Gesicht zu wahren. Das ist gelungen, doch näher als auf sechs Tore konnten die Aschersleber dem Kontrahenten nicht mehr auf die Pelle rücken.

Dafür sorgten vor allem die beiden Aufbauspieler Michael Quist und Michael Jahns, die allein 16 der 29 Hildesheimer Treffer erzielten. "Wir haben in jedem Spiel eine Phase, in der einfache Ballverluste gehäuft auftreten, wie nach unserer 4:3-Führung. Das schleppen wir dann die restliche Spielzeit mit uns herum. Wir müssten es einmal schaffen, ohne diese Fehlerkette durchzukommen. Allerdings ist Hildesheim auch nicht unsere Kragenweite. Ich glaube jedoch, dass wir gegen andere Teams daheim noch punkten werden", meinte Keeper Andreas Böhm.

Die Hildesheimer sorgten mit ihrem Auftritt für Zufriedenheit bei Oberbeck. "Vor dem Anpfiff hatte ich Bedenken, denn der Tabellenstand täuscht über die wahre Stärke des HCA hinweg. Aschersleben müsste mehr als drei Punkte haben", so Oberbeck.

Aschersleben: Böhm, Szabo (23.-49.); Kommoß (1), Böcker, F. Seifert (2), Kairis (4), Müller (2), Lampe, Filippov, Milosevic (8 / 5), Liesche, Cucuz (3), Eulenstein, Otto (2);

Hildesheim: Klockmann, Stange (ab 52.); Tzimourtos (5), Nikolov (1), Hoffmann (2 / 1), Quist (9), Jahns (7 / 3), Schiech, Weißbach, Meiser, Anton (2), Roth (1), Ivakno (1), Eichenberger (1);

Schiedsrichter: Klitzschmüller / Unmack (Hamburg / Kiel); Zuschauer: 238; Strafminuten: 8:8; Siebenmeter: 7 / 5:6 / 4; Beste Spieler: Milosevic - Quist, Jahns.

Artikel: Carsten Roloff
Foto: Frank Seifert
ics am Februar 13 2011 19:31:33 · 2 Kommentare · 1493 gelesen · Drucken
Kommentare
mggd am November 12 2011 06:41:15
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wedstyle am Februar 20 2012 09:04:04
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