+++++ Alligators gewinnen wieder +++++ HCA vs. SV Oebisfelde 27:25 (14:9) +++++ Starker Thäder zwischen den Pfosten +++++ Bester Feldtorschütze mit 7 Treffern Andrey Filippov +++++
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Auf Augenhöhe in der Hocke
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Der HCA verliert gegen Plauen eine niveauarme Partie.

ASCHERSLEBEN/MZ - Der Sonntag ist per ungeschriebenem Gesetz der Familientag in der Woche. Auch bei Alexander Weber ist das nicht anders. „In der Regel ist das der Tag, an dem man sich das vornimmt, was man unter der Woche nicht schafft“, sagt der zweifache Familienvater und Handballer von Oberligist HC Aschersleben. Ungünstig ist es dann nur, wenn am letzten Tag der Woche ein Spiel ansteht. So wie jetzt für den HCA und den SV Plauen-Oberlosa, die am Sonntag in Aschersleben aufeinandertrafen.
Mit 28:26 hat Plauen im Ballhaus eine ziemlich schwache Partie gewonnen. Es lag über 60 Minuten eine Art Sonntagslethargie über dem Spiel, die sich auch Weber mit einem Tag Abstand nicht erklären konnte. Aber: „Sowohl wir als auch Plauen waren irgendwie nicht auf ein Sonntagsspiel eingestellt“, sagt er.
Die Partie wurde ziemlich fahrig geführt – von beiden Teams. Das war so nicht gerade zu erwarten. „Man muss sagen“, so Weber, „dass sich eigentlich zwei Mannschaften gegenüberstanden, die zuletzt gut drin waren.“ Plauen feierte vor dem Gastauftritt beim HCA drei Siege in den letzten vier Spielen. Die Krokodile waren im Jahr 2018 sogar noch ungeschlagen. Zwei Mannschaften „auf Augenhöhe“, so Weber. Nur standen sie sich an diesem Sonntag offenbar in der Hocke gegenüber.
Nach dem 14:15-Halbzeitrückstand blieb Aschersleben in der zweiten Hälfte zwar immer dran, ausgleichen, geschweige denn in Führung gehen konnte die Mannschaft von Trainer Dmitry Filippov aber kein einziges Mal. „Wir haben verdient verloren“, gesteht Alexander Weber deshalb auch unumwunden. „Plauen war weniger schlecht.“
Die Sachsen haben den Krokodilen damit die erste Niederlage im Kalenderjahr 2018 zugefügt.
„Für die Serie ist es schade, das bricht uns aber nicht das Genick“, sagt Weber mit einem Tag Abstand, „vielleicht kam die Niederlage jetzt auch zur richtigen Zeit.“ Über eines ist sich der 31-Jährige aber bewusst: „Die Niederlage war eine logische Konsequenz.“
Der HCA schleppt sich seit einigen Wochen mit vielen gesundheitlich angeschlagenen Spielern rum. Leistungsträger wie Keeper Mantas Gudonis haben vor dem Spiel eine Woche nicht trainiert, fielen wie Carsten Kommoß ganz aus oder waren wie Clemens Grafenhorst noch angeschlagen. „Das ist dann irgendwann zu viel“, so Alexander Weber. Und der Mannschaft bleibt nur die Hocke.

HCA: Gudonis, Thäder; P. Seifert (8/2), S. Berends (2), Kaufmann, Wartmann (1), N. Berends (7), Weber (4), Nupnau (2), Schmidt (1), F. Seifert (1)
wildalligator am März 07 2018 09:33:35 · 0 Kommentare · 502 gelesen · Drucken
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