+++++ Alligators Mit Derbysieg +++++ HCA vs. HG 85 Köthen 33:31 (14:16) +++++ Starker Gudonis in der 2. Halbzeit +++++ Bester Werfer mit 8 Treffern P.Seifert +++++
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Nächster dicker Brocken für Alligators
ASCHERSLEBEN/MZ.
Die Gegner für den HC Aschersleben in der zweiten Handball-Bundesliga werden nicht leichter. Im Gegenteil. Mit der GWD Minden gastiert der derzeitige Tabellenzweite am Samstag in der Ballhaus-Arena. Beginn der Partie ist 19 Uhr.

Das Saisonziel von Minden ist nach dem Abstieg aus der Bundesliga der sofortige Wiederaufstieg. Nach dem Abgang einiger Leistungsträger musste der Trainer eine schlagkräftige Truppe formen. Und das ist auch gelungen, denn der TSV war mehrere Wochen Tabellenführer und damit im Soll. Doch die Aufstiegsambitionen der Mindener, die bis zum Abstieg im Vorjahr seit 1995 ununterbrochen zur Beletage des deutschen Handballs gehörten, haben in der Vorwoche einen derben Dämpfer erhalten. Gegen den ärgsten Mitkonkurrenten Eintracht Hildesheim kassierten sie vor 3 500 Zuschauern eine ernüchternde 26:34-Heimpleite. Es war gleichzeitig die erste Saisonniederlage in der heimischen Kampa-Halle.

Während beim Gastgeber, der nie wie ein Titelanwärter auftrat, nicht viel zusammenlief, zeigte Hildesheim nach Einschätzung von Trainer Gerald Oberbeck das beste Saisonspiel. Der überragende Michael Qvist war mit 14 Toren bester Werfer. "Wir haben keine Antworten auf Qvist gehabt", gestand TSV-Trainer Ulf Schefvert ein. Allerdings gibt sich Minden noch lange nicht auf. "Wir können noch 22 Punkte holen und viele Dinge werden in dieser Zeit passieren", gibt sich Schefvert kämpferisch.

Und die ersten beiden von den 22 Zählern sollen am Samstag beim HC Aschersleben geholt werden. Nach einer Analyse der Niederlage beginnt die Vorbereitung auf das Spiel in Aschersleben. Allerdings musste Ulf Schefvert zunächst auf vier Spieler verzichten. Torhüter Nils Dresrüsse, Janis Helmdach, Christoph Steinert und Sören Südmeier waren beim Lehrgang der DHB-Junioren in Warendorf und stießen erst am Donnerstag wieder zur Mannschaft. Doch namhaftester Akteur in den Reihen der Gäste ist wohl Dalibor Doder (132 Saisontore). Der schwedische Nationalspieler absolvierte eine tolle Weltmeisterschaft, wurde ins All-Star-Team gewählt und ist eine der Stützen des Teams. Dazu gehört auch Aljoscha Schmidt, der bisher 116 mal traf.

Die Alligators können sich auf einen heißen Tanz vorbereiten. Was auf sie zukommt, deutete sich schon im Hinspiel an, das 33:43 verloren wurde. Die Alligators brachen nach der Pause ein, lagen nach 40 Minuten 19:28 hinten und verloren deutlich.

"Alles andere als ein Sieg für Minden, das über das Zehnfache unseres Etats verfügt, wäre eine Riesenüberraschung", blickt HC-Präsident Jürgen Arndt auf das Spiel. "Dass wir mit Dalibor Doder ein Spieler aus dem All-Star-Team der vergangenen WM in Schweden im Ballhaus sehen werden, passiert auch so schnell nicht wieder", so Arndt, der davon ausgeht, dass der TSV nach der Pleite gegen Hildesheim ganz klar auf Wiedergutmachung aus sein wird. "Wir wollen uns achtbar aus der Affäre ziehen und so lange wie möglich gegenhalten. Wenn wir die technischen Fehler abstellen und so in der Abwehr stehen wie in den vergangenen Spielen, sollte uns das auch gelingen."

Artikel: Thorsten Köhler
Foto: Frank Gehrmann
ics am Februar 25 2011 08:39:56 · 0 Kommentare · 1273 gelesen · Drucken
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