+++++ Alligators gewinnen wieder +++++ HCA vs. SV Oebisfelde 27:25 (14:9) +++++ Starker Thäder zwischen den Pfosten +++++ Bester Feldtorschütze mit 7 Treffern Andrey Filippov +++++
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Viele Sympathien gesammelt
ASCHERSLEBEN/MZ.
Svajunas Kairis ist ein Spieler, der auf dem Parkett dahin geht, wo es wehtut. Er schont derzeit in der zweiten Handball-Bundesliga weder sich noch Gegner. Das hat ihm nicht zuletzt auch die Sympathien des Ascherslebener Publikums eingebracht. Doch in den kommenden Tagen und Wochen werden bei dem 30-Jährigen nicht nur zupackende, sondern auch fürsorgende und liebvolle Hände gebraucht. Denn er ist zum zweiten Mal Vater geworden. Er hat bereits eine sechsjährige Tochter und will sich natürlich auch um den kleinen Jungen kümmern.

"Ich bin natürlich stolz und glücklich. Wir hatten schon immer geplant, zwei Kinder zu haben - einen Junge und ein Mädchen. Das hat nun geklappt", freut sich Svajunas Kairis. Er ist mittlerweile in Aschersleben heimisch geworden und arbeitet bei einem hiesigen Transport- und Logistikunternehmen.

In den vergangenen Tagen war es für ihn nicht so einfach, Arbeit, Familie und Training unter einen Hut zu bekommen. "So lange meine Frau im Krankenhaus ist, wird meine Tochter tagsüber von guten Freunden betreut. Es ist schön, wenn man diese Hilfe bekommt", betont Kairis.

Und die Belastung Handball und Beruf ist nicht zu unterschätzen. Denn im Gegensatz zu anderen Zweitligisten, gehen beim HC Aschersleben die Spieler noch einer beruflichen Tätigkeit nach. Denn nach den weiten Auswärtsspielen wie zum Beispiel in Essen, Rostock oder Emsdetten, die zum Teil auch in der Woche stattfinden, geht es nachts zurück. Und früh beginnt dann der Dienst. Doch im Unternehmen hat man offenbar Verständnis. "Ich kann schon nach solchen Spielen etwas später kommen, aber dafür mache ich dann an anderen Tagen Überstunden", schildert Kairis die Situation.

Und trotz aller Entbehrungen und Anstrengungen lebt er für den Handballsport. Er hat beim HCA verlängert und will noch einige Jahre hier spielen. "Vorbild für mich ist Dima (der HCA-Trainer). Er macht einigen mit 42 noch etwas vor." Zudem ist Kairis Trainer der B-Jugend vom HCA. "Die Jungs haben durchaus Potenzial. Und auch das Interesse der Eltern ist da", sieht er die Truppe, die er weiter voranbringen möchte.

Nicht so zufrieden ist Svajunas Kairis dagegen mit der Platzierung der Alligators in Liga zwei. "Wir sind Letzter. Das kann ich leider nicht ändern. Aber als Aufsteiger kann man keine Wunderdinge erwarten. Jeder Fehler wird bestraft und bei den Schiedsrichtern hat ein Neuling auch weiniger Lobby. Trotzdem wollen wir die Saison mit Anstand beenden."

Er ist sich auch im klaren darüber, dass die dritte Liga nicht viel leichter wird. Dennoch freut sich der sympathische Sportsmann schon auf die neue Saison. Auch wenn er seinen Filius dann wohl noch nicht mit in die Halle nehmen kann.

Artikel: Thorsten Köhler
Foto: Frank Gehrmann
ics am März 16 2011 20:35:43 · 4 Kommentare · 1518 gelesen · Drucken
Kommentare
supporter am März 18 2011 17:51:03
einen besseren b-jugend-trainer als 2 gibt´s kaumsmiley
mggd am November 05 2011 08:23:53
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mggd am November 12 2011 05:26:54
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wedstyle am Februar 20 2012 09:03:09
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