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Alligators sind im Kellerduell auf Wiedergutmachung aus
ASCHERSLEBEN/MZ.
Können die Alligators in der zweiten Handball-Bundesliga noch gewinnen? Diese Frage stellen sich nicht nur die Fans des HC Aschersleben. Auch im Vorstand macht man sich nicht erst seit der klaren Niederlage in Potsdam Gedanken, wie es weitergehen soll. Doch mit personellen Konsequenzen, wie nach der Partie vom enttäuschten Jürgen Arndt angekündigt, hält sich der HC-Präsident noch zurück.
Dennoch scheint bei den Krokodilen der erhoffte, wenn auch nur leichte Aufwärtstrend derzeit nicht in Sicht. Zu leblos präsentierte sich das Team in Potsdam. Dass dort von vornherein kein Sieg erwartet werden konnte, war allen Beteiligten klar. Doch mit einer entsprechenden kämpferische Einstellung kann man sich gegen eine Niederlage wehren. Und genau das ist es, was der HC-Präsident in der Vorwoche vermisst hat.

Im Kellerduell des Schlusslichtes gegen den Vorletzten HSG Varel bietet sich für die Aschersleben am Sonnabend (19 Uhr, Ballhaus) die Möglichkeit auf Wiedergutmachung. Allerdings wird dann eine erhebliche Steigerung nötig sein. Denn nach der derben Pleite in Hildesheim hat die HSG in der Vorwoche in eigener Halle mit 29:25 den vierten Saisonsieg gegen den SC Magdeburg II eingefahren. Trainer Peter Kalafut hatte alle Spieler an Deck, was sich im Nachhinein positiv bemerkbar machte. Bis zur Pause (13:13) blieb die Partie ausgeglichen. Auch bis weit in die zweite Hälfte (23:23, 50.) änderte sich daran kaum etwas. Erst mit dem Wechsel von Nachwuchsmann Nils Buschmann ins Vareler Tor neigte sich die Waage in Richtung Gastgeber. Die HSG ging auch dank seiner Paraden mit drei Toren in Führung und brachte diesen Vorsprung über die Zeit. Bester Werfer beim Sieger war Lukas Kalafut, der zeitweise kurz gedeckt wurde, mit acht Treffern.

Die Ascherslebener haben die Partie in Potsdam mit einer Videoanalyse ausgewertet. Dabei wurden noch einmal alle Fehler eindringlich angesprochen. "Nach den vier Wochen Pause wussten wir nicht so richtig, wo wir stehen. Ich hoffe, die Niederlage war ein Wachrüttler zur rechten Zeit. Es liegt nun an uns, diesen negativen Eindruck vor heimischer Kulisse zu revidieren", blickt Co-Trainer Frank Seifert auf die Begegnung. Zumal in den kommenden Spielen Teams aus der unteren Tabellenhälfte die Gegner sind. Nach der Begegnung am Sonnabend wird am Dienstag, 5. April, Beginn ist 20 Uhr, die Partie gegen den SC Magdeburg II nachgeholt.

"Gegen Varel müssen wir schneller spielen. In Potsdam ging es nach vorn zu langsam. Auch Kontertore müssen wir unterbinden", gibt Seifert die Richtung vor. Dabei soll auch aus der zweiten Reihe mehr Torgefahr ausgestrahlt werden. Beim HCA ist alles an Deck. Auch Carsten Kommoß und Mirko Milosevic sind mit von der Partie und beim Vorhaben Wiedergutmachung dabei.

Artikel: Thorsten Köhler
Foto: Frank Gehrmann
ics am März 30 2011 23:08:45 · 2 Kommentare · 1302 gelesen · Drucken
Kommentare
mggd am November 05 2011 08:32:53
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mggd am November 12 2011 05:42:13
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