+++++ Alligators mit Derbysieg im Ascaneum +++++ HCA vs. HG 85 Köthen 30:23 (11:10) +++++ Starker Gudonis und der 7m-Killer Thäddy zwischen den Pfosten +++++ Pit Seifert mit 7 Treffern bester Torschütze +++++
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Hoffnung währt nur kurze Zeit
ASCHERSLEBEN/MZ.
Die Frage, ob es für den HC Aschersleben in der zweiten Handball-Bundesliga gegen Post Schwerin zum ersten Heimerfolg reichen sollte, war schon Mitte der ersten Halbzeit beantwortet. Denn aus einem 4:5 machte der Gast ein 5:10 und war damit schon auf der Siegerstraße. Die Alligators gaben sich aber noch nicht auf. Zumindest die kämpferische Einstellung stimmte. Und das honorierte auch der treue Anhang, der die Mannschaft trotz des Rückstandes weiter unterstützte.
So konnten die Schützlinge von Spielertrainer Dimitri Filippov zur Pause noch hoffen. Denn nach der dritten Zeitstrafe von Stephan Riediger (Schwerin) verkürzte Carsten Kommoß kurz vor dem Halbzeitpfiff auf 12:14. Den 13. Treffer verpasste Enrico Lampe, der einen Konter nicht erfolgreich abschließen konnte.

Doch die Träume zerplatzen bald, weil Post immer wieder zu einfachen Toren aus dem Rückraum kam. Daran änderte auch eine nach dem Wechsel wesentlich offensiver agierende HC-Deckung nichts. Die Gäste konnten sich im 1:1-Verhalten immer wieder behaupten und spätestens beim 19:25 (51.) war das Spiel gelaufen. So gewannen die Mecklenburger am Ende durchaus nicht unverdient 30:24.

So konnte dann auch Post-Trainer Dirk Beuchler mit dem Resultat zufrieden sein. "Um uns für die zweite Liga zu qualifizieren, war heute ein Sieg Pflicht. Das hat die Mannschaft geschafft. Es war aber keine leichte Aufgabe", sah er das Spiel. Dagegen war Dimitri Filippov nicht so zufrieden. Er hatte sich von der offensiveren Deckung mehr versprochen. Zudem musste er einsehen, dass der Ascherslebener Rückraum zu schwach besetzt war.

Auch entscheidend war die Torhüterposition. Hier war Schwerin mit Igor Levshin ganz klar im Vorteil. Er machte eine Reihe guter Wurfmöglichkeiten der Alligators zunichte und war somit ein starker Rückhalt. Nicht in den Griff bekamen die Alligators Ingo Heinze. Er traf aus dem Rückraum fast nach Belieben. Das änderte sich auch mit der offensiveren Deckungsvariante nicht.

So waren die Ascherslebener Mitte der ersten Hälfte schon fast aus dem Spiel. Doch es spricht für die Moral, dass sie sich noch nicht geschlagen gaben. Kurz vor der Pause schaffte Lampe den Anschlusstreffer zum 11:12. Doch zu mehr reichte es nicht.

Der Gast spulte nach dem Wechsel sein Pensum clever und abgebrühter herunter und sollte dann auch nicht mehr in ernste Schwierigkeiten kommen. Die Mittel der Krokodile waren einfach zu limitiert, um Post noch gefährden zu können. So baute der Gast den Vorsprung langsam, aber stetig aus. Zehn Minuten vor dem Abpfiff war beim 19:25 die Partie gelaufen. Der Sechs-Tore-Rückstand hatte dann auch bis zum Ende Bestand.

"Wir haben Schwerin lange gefordert, konnten aber unsere guten Möglichkeiten nicht nutzen. Und wieder einmal war der gegnerische Torhüter besser", blickte HC-Präsident Jürgen Arndt auf die Partie zurück.

Der HC Aschersleben wartet weiterhin auf den ersten Heimsieg in der zweiten Handball-Bundesliga. Die Alligators haben nur noch zwei Möglichkeiten, diesen doch noch zu schaffen.

HC Aschersleben: Szabo, Böhm, Gudonis, Kommoß (5 / 2), Böcker, Kairis (2), Müller (2), Seifert, Lampe (3), Filippov (1), Liesche (8 / 6), Eulenstein, Cocuz (1), Otto (2)

Post Schwerin: Levshin, Quednau; Riediger (1), Pries (2), Rauch, Prothmann (2), Riha (2), Heinze (8), Zisler, Murawaski (4 / 1), Vanek, Chantziaras (5), Anclais (6 / 4), Wirt

SR: Sebastin Grobe / Adrian Kinzel, Siebenmeter: HCA 8 / 7 - Post 5 / 5, ZS: 3 - 4 (Disqualifikation Stepahn Riediger 28:54 min), Zusch.: 183

Artikel: Thorsten Köhler
Foto: Frank Gehrmann
ics am April 18 2011 08:53:54 · 1 Kommentare · 1460 gelesen · Drucken
Kommentare
mggd am November 12 2011 07:05:46
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