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Balsam für die Seele der Fans
ASCHERSLEBEN/MZ.
Endlich, endlich - lange mussten sie darauf warten, fast eine ganze Handball-Zweitliga-Saison. Am Sonnabend durften sie feiern - die Fans des HC Aschersleben Alligators. Gegen die Reserve der Füchse Berlin gelang im Kellerduell des Tabellenletzten gegen den Vorletzten den Gastgebern am Ende ein 30:25-Erfolg. Das Ascherslebener Publikum quittierte die Vorstellung der Krokodile schon drei Minuten vor dem Abpfiff mit stehenden Ovationen. Die rund 150 Zuschauer jubelten lautstark, als wären sie 500 und müssten eine Meisterschaft zelebrieren. Da fiel nicht einmal auf, dass die Trommlergarde, der vielleicht die Wartezeit auf einen Heimsieg zu lang geworden war, diesmal nicht auf die Pauken gehauen hat. "Das Spiel war Balsam für die Seele", kommentierte HCA-Chef Jürgen Arndt.
Einem kam der Sieg allerdings einigermaßen teuer zu stehen. Marco Eulenstein hatte das 30. Tor des Abends für die Krokodile geworfen und musste dafür seinen Kollegen einen Kasten spendieren. Der Ur-Ascherslebener nahm`s gelassen.

Der Sieg hatte zunächst zwei Namen - Ivan Szabo und Frank Seifert. Nachdem sich Keeper Szabo in den ersten fünf Minuten eher als eine Art erfolgloser Fliegenfänger versucht hatte, ihm dann eine spektakuläre Parade gelang, lief er anschließend zur Hochform auf. Ähnlich erging es Seifert. Der lieferte erst einmal zwei Fahrkarten, um dann die richtige Distanz zur Berliner Abwehr zu finden, die er schließlich ein ums andere Mal versetzte. Dabei dürfte ihm die Tatsache zugute gekommen sein, dass die beiden Serben Milosevic und Cocus in der vergangenen Woche in Richtung Heimat verabschiedet wurden. So durfte der gebürtige Ascherslebener, mangels Alternativen, auch nach den anfänglichen Fehlwürfen auf der Platte bleiben und zum erfolgreichsten HCA-Werfer des Abends avancieren. Am Ende hatte er neun Volltreffer gelandet. Spielertrainer Dmitri Filippov bescheinigte ihm schließlich den bisher besten Auftritt der Saison.

Respekt hatte sich einmal mehr Svajunas Kairis verdient. Der konnte wegen erheblich schmerzhafter Achillessehnen-Probleme in der vergangenen Woche nicht trainieren, lief am Sonnabend aber trotzdem auf, machte sich einmal mehr zum Motivator seines Teams, verdaute einen "Pferdekuss" eines Gegenspielers und schenkte dem ebenfalls starken Füchse-Torwart auch noch vier Tore ein.

Aber auch eine grundlegende taktische Entscheidung dürfte zum ersten Heimsieg der Alligators beigetragen haben. "Ich habe mit einer 6:0-Deckung der Ascherslebener gerechnet", gab Füchse-Coach Alexander Haase nach der Partie zu. Stattdessen überrasche der HCA mit einer 3-2-1-Variante und griff dabei auch noch beherzter zu als so manches Mal in der Vergangenheit.

In der ersten Halbzeit warfen beide Mannschaften zunächst einmal den jeweils gegnerischen Torwart berühmt. Das Ergebnis war ein 14:14 nach 30 Spielminuten. Nach 41 Minuten gelang den Ascherslebenern zum ersten Mal eine Zwei-Tore-Führung (20:18), ehe es sechs Minuten später 24:20 stand. Schließlich kamen die Füchse aus Sicht der Gastgeber noch einmal beängstigend auf (25:24). Da waren noch gut sieben Minuten zu spielen. Die nutzten die Krokodile aber ausgiebig, um sich doch noch einmal deutlich abzusetzen. Seifert, Kommoß, Müller und Kairis sorgten für die Vorentscheidung, bevor Eulenstein innerhalb der letzten 36 Sekunden einen Siebenmeter versiebte, um dann den Schlusspunkt zum 30:25 zu setzen.

Aschersleben: Szabo, Böhm - Kommoß (8, 6 / 5), Böcker (1), Frank Seifert (9), Kairis (4), Müller (3), Pit Seifert, Lampe (4), Liesche, Eulenstein (1, 1 / 0), Otto

Berlin: Ziebert, Lessig - Strebel, von Oesen (5), Roemling (1), Rinderle, Bornhorn (4), Litzinger (4), Büttner (1), Steinhilber, Schücke (3), Voß (7), Grimm

Siebenmeter: 7 / 5:5 / 5; Zeitstrafen: Aschersleben: 5 (F. Seifert 2, Müller, Otto 2), Berlin: 8 (Strebel 2, Rinderle, Bornhorn 3 D, Büttner, Voß)

Artikel: Harald Vopel
Foto: Frank Gehrmann
ics am April 30 2011 20:31:48 · 2 Kommentare · 1594 gelesen · Drucken
Kommentare
mggd am November 05 2011 08:39:22
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mggd am November 12 2011 05:55:13
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