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Hoffen auf einen attraktiven Gegner
ALDEKERK/MZ.

Noch am Freitagabend stand Ivan Szabo in der Ascherslebener Ballhaus-Arena und beobachtete den Magdeburger Torhüterkollegen und isländischen Nationalspieler Björgvin Gustavsson beim Championscup. Und er muss sich einiges abgeschaut haben. Denn er war beim 33:32-Sieg in der ersten Runde des DHB-Pokals des HC Aschersleben in Aldekerk ein großer Rückhalt seiner Mannschaft. Szabo entschärfte einige Großchancen des Gegners und machte auch mehrere Siebenmeter unschädlich.
Dennoch musste der Drittligist im wahrsten Sinne des Wortes bis zum Schluss zittern. Denn praktisch mit dem Abpfiff machte Carsten Kommoß den Erfolg perfekt. Ein Sieg, der eigentlich schon zur Pause greifbar war. Doch die Alligators verspielten die 22:18-Führung noch. "Es waren unsere obligatorischen zehn Minuten nach der Pause", sah HCA-Co-Trainer Frank Seifert diese Phase. Den Alligators gelang so gut wie nichts mehr. So konnte Aldekerk auf 23:22 (40.) verkürzen. Die Ascherslebener überwanden diese Schwächephase jedoch und hatten die Partie weitestgehend im Griff. "Wir haben das Spiel kontrolliert, aber nicht dominiert", schränkte Seifert ein.

In der Folgezeit lag der Drittligist meist mit zwei oder drei Toren vorn, um sich aber sechs Sekunden vor Schluss den Ausgleich einzufangen. Doch nach einer schnellen Mitte und einem Pass auf Kommoß, der dann den gegnerischen Torhüter überwand, war es geschafft.

Die Gäste taten sich in der Anfangsphase zunächst schwer. Die Defensivabteilung agierte zu passiv und ließ zu viel zu. "Wir haben den Gegner in der Deckung nicht richtig gestellt und haben zu viele Würfe aus der zweiten Reihe zugelassen. Auch konnte Aldekerk immer wieder zum Kreis durchstecken", kritisierte der Co-Trainer.

So stand es nach 15 Minuten noch 9:9. Doch dann zogen die Alligators das Tempo an. Vor allem durch schnelles Umkehrspiel machten sie Tor um Tor gut. Zur Pause schien dann alles in den erhofften Bahnen zu verlaufen. Besagte zehn Minuten brachten die Ascherslebener aber wieder aus der Erfolgsspur. Das lag unter anderem auch daran, dass Emil Feuchtmann etwas Erholung gegönnt wurde, was aber einen kleinen Bruch im Spiel des HCA zur Folge hatte. Der Gastgeber witterte nun Morgenluft und saß den Einestädtern weiter im Nacken. Diese erspielten sich zwar immer wieder einen Zwei- oder Drei-Tore-Vorsprung, der Kontrahent kam aber noch einmal heran. Und als Gorden Müller die Rote Karte sah (50.), sich Svajunas Kairis verletzte (Sprunggelenk) und die Ascherslebener einige Zeitstrafen kassierten, war der TV wieder im Rennen und traf sechs Sekunden vor Schluss zum 32:32. Der HCA konnte jedoch noch einmal antworten.

"Wir haben verdient gewonnen, auch wenn es am Ende etwas knapp wurde. Die 18 Gegentore in der ersten Hälfte waren eindeutig zu viel. Im Angriff habe wir noch einige Chancen nicht nutzen können. Im Hinblick auf die Punktspiele haben wir noch Steigerungspotenzial", sah Frank Seifert die Begegnung.

HCA: Szabo, Böhm; Müller (3), P. Seifert (4), Emil Feuchtmann (7), Kommoß (11 / 3), Böcker (1), Kairis (2), Erwin Feuchtmann (3), F. Seifert (2), Otto (1), Eulenstein.


ARTIKEL : THORSTEN KÖHLER
FOTO : FRANK GEHRMANN
(Carsten Kommoß traf in letzter Sekunde für die Alligators)
SVS am August 29 2011 07:10:55 · 2 Kommentare · 1297 gelesen · Drucken
Kommentare
mggd am November 05 2011 08:25:00
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mggd am November 12 2011 05:29:02
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