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Zum Auftakt gleich die weiteste Reise
ASCHERSLEBEN/MZ.

Der Auftakt in der dritten Handball-Liga beschert dem HC Aschersleben gleich die weiteste Auswärtsreise. Bis zur Halle der TSG Münster in Kelkheim sind es knapp 400 Kilometer. Zu einem bis dato unbekannten Gegner kommen somit noch die Reisestrapazen hinzu.
Münster stieg in der vergangenen Saison - zu diesem Zeitpunkt noch als HSG FrankfurtRheinMain - aus der zweiten Bundesliga Süd ab. Nach dem Weggang einiger Spieler ist man bei der TSG eher bescheiden und gibt als Ziel einen Mittelfeldplatz an. Prominentester Neuzugang ist Daniel Wernig, der vom Bundesligaabsteiger DHC Rheinland kam.
Der DHC war auch der Kontrahent in der ersten Runde des DHB-Pokals. Münster unterlag 22:33. Nach der Meinung von Thorsten Wolf, Sportlicher Leiter der TSG, mit fünf, sechs Toren zu hoch. "Das Ergebnis passt eigentlich nicht zur Leistung", so seine Meinung. In der mangelnden Torausbeute sah er das größte Manko.
Für das erste Punktspiel der Saison vor heimischem Publikum plant die TSG einen Sieg. Dass dies nicht einfach werden wird, weiß die junge Mannschaft spätestens nach der Spielbeobachtung in Aldekerk. Denn die Mannschaft fuhr komplett nach ihrem Pokalspiel nach Aldekerk, um den kommenden Gegner zu beobachten. "Da war ganz schön Tempo drin", zollt Thorsten Wolf Respekt. Die Alligators aus Aschersleben beschreibt Münsters Sportlicher Leiter als eine "körperlich robuste Mannschaft, die ein hohes Tempo geht". Die Gastgeber gehen nach eigenen Angaben bestens vorbereitet in das erste Heimspiel am Sonnabend, 18 Uhr, in der Eichendorffhalle.
"Wir haben mitbekommen, dass uns Münster in Aldekerk beobachtet hat. Aber wir haben ja noch nicht alles gezeigt", meinte Co-Trainer Frank Seifert, meinte das aber wohl nicht ganz so ernst. Die Alligators hatten den Kontrahenten über weite Strecken im Griff, leistete sich nach der Pause aber wieder eine zehnminütige Schlafeinlage. So mussten die Ascherslebener bis zur letzten Sekunde zittern.
Im Abwehrbereich werden die Schützlinge von Trainer Ronny Liesche noch zulegen müssen, um gegen Münster zu bestehen. Hier gab es in den Vorbereitungsspielen und auch in Aldekerk noch einige Abstimmungsprobleme. "Die 18 Gegentore vor der Pause waren eindeutig zu viel. Da müssen wir uns gegen Münster deutlich steigern", nimmt Frank Seifert die Truppe in die Pflicht.
Die Stimmung bei den Alligators ist gut. Das zeigten auch die vergangenen Trainingstage, in denen konzentriert, aber auch mit Spaß gearbeitet wurde. Die Spieler sind gut drauf und fiebern nun dem scharfen Punktspielstart entgegen. Und nach dem Weiterkommen im DHB-Pokal dürften die Ascherslebener auch mit dem nötigen Selbstvertrauen an die kommenden Aufgaben gehen.

ARTIKEL : THORSTEN KÖHLER
FOTO : FRANK GEHRMAN (Gorden Müller zieht aus dem Rückraum ab. Zum Auftakt spielen die Alligators bei der TSG Münster)
SVS am September 02 2011 07:14:42 · 0 Kommentare · 1328 gelesen · Drucken
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