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Torwart-Duell hält Fans in Atem
ASCHERSLEBEN/MZ.
Die Ascherslebener Handball-Alligators werden die zurückliegende Woche wohl schnell aus ihrem Gedächtnis streichen wollen. Folgten der Auswärtsniederlage in Duderstadt doch das Pokal-Aus gegen Bad Schwartau und am Sonnabend das in der Ballhaus-Arena mit 23:26 verlorene Landesderby gegen den Dessau-Roßlauer HV.
Damit haben die Ascherslebener erst einmal den Dreikampf, beste Mannschaft Sachsen-Anhalts in der 3. Liga zu sein, verloren. Als Tabellen-Zehnter - die Position konnte zumindest verteidigt werden - liegen sie nach neun Spieltagen jeweils drei Pluspunkte hinter Bernburg (7.) und Dessau-Roßlau (6.).

An Unterhaltungswert mangelte es der Partie gegen Dessau-Roßlau keineswegs. Der Spannungsbogen hielt jedenfalls bis kurz vor Schluss. Was nicht hielt, das war die Tribüne, auf der die Gäste-Fans Platz genommen hatten - zumindest gingen dort unter der Last der Freudensprünge einige Teile zu Bruch. Und auch der Sportsgeist blieb - allerdings erst nach dem sportlichen Teil - etwas auf der Strecke, indem es unter Fans beider Vereine zu Handgreiflichkeiten kam, die kurzzeitig einen Polizeieinsatz nach sich zogen (Seite 9).

Auf dem Parkett standen sich zwei offensichtlich gleichstarke Mannschaften gegenüber. "Wir haben das Spiel am Ende im Angriff verloren", resümierte Ascherslebens Spielertrainer Ronny Liesche angesichts zu vieler vergebener Gelegenheiten. Eingebettet ins allgemeine Spielgeschehen, lieferten sich Ivan Szabo (Aschersleben) und Andreas Sprecher (Dessau-Roßlau) ein sehenswertes Torhüter-Duell. Kurioser- oder auch tragischerweise bot der Ascherslebener wieder einmal eine sehr starke Vorstellung, zog im Vergleich mit seinem Dessauer Kollegen aber dennoch den Kürzeren. Beide kauften den jeweils gegnerischen Angreifern nicht nur ein ums andere Mal den Schneid ab, sondern entschärften auch gleich serienmäßig deren Strafwürfe. Nicht zuletzt wegen der Glanzvorstellungen beider Torleute, hielt sich in dieser Partie die Torflut eher in Grenzen.

Ein anderes Kennzeichen des Spiels waren die vielen Unterbrechungen. Dadurch dauerte dieses Landes-Derby gut zehn Minuten länger als eine durchschnittliche Drittliga-Begegnung. Von Beginn an ging es immer eng zu. Mehr als zwei Tore Vorsprung (4:2, 8. Minute) konnten die im ersten Teil - bis auf das 0:1 - immer führenden Gastgeber nicht zwischen sich und den Dessau-Roßlauern bringen. Zur Pause reichte es zu einer 10:9-Führung.

Nach 38 Minuten glichen die Gäste zum 13:13 aus, um schon eine Minute später die Führung (13:14) zu übernehmen. Das passierte, als die Ascherslebener nur mit vier Feldspielern auf dem Parkett standen. Die gleiche Situation - allerdings unter umgekehrtem Personalverhältnis - konnte der HC Aschersleben nicht für sich ausnutzen. Das Geschehen spielte sich weiter auf des Messers Schneide ab. Acht Minuten vor Ultimo sorgte Paul Otto aus Ascherslebener Sicht noch einmal für den 20:20-Gleichstand, danach verschafften sich die Gäste peu á peu etwas mehr Luft - auch, wenn die immer dünn blieb.

Wenn das Spiel für den HCA, wie es Ronny Liesche analysiert hat, im Angriff verloren ging, dann auch deshalb, weil der Dessauer Abwehrstratege Robert Lux bis zum Schluss nach Herzenslust schalten und walten konnte - obwohl er in der ersten Halbzeit schon zwei Zeitstrafen abbrummen musste. Andererseits agierte HCA-Angreifer und Regisseur Emil Feuchtmann für den Geschmack des einen oder anderen Zuschauers viel zu dicht am gegnerischen Abwehrverband.

Trotz der Niederlage ist sich Ascherslebens Co-Trainer, Frank Seifert, sicher, dass die Vorstellung seiner Mannschaft - nach den beiden vorangegangenen Spielen - einen Aufwärtstrend erkennen lässt. Das dürften auch die meisten Zuschauer so gesehen haben.

Aschersleben: Szabo, Böhm - Emil Feuchtmann (5), Kommoß (2 / 1), Böcker, Frank Seifert (1), Kairis (2), Müller (4), Pit Seifert (4 / 2), Erwin Feuchtmann (3), Eulenstein, Otto (2)

Dessau-Roßlau: Sprecher, Hoffmann - Pavlicek, Schöne (2), Holtz, Uscins (4 / 1), Fischer, Alisch, Lux (9 / 1), Werner (2), Hoffmann, Brykner (2), Pratersch, Zigelis (4), Heddrich (3)

Zeitstrafen: Aschersleben 7, Dessau 12; Siebenmeter: Aschersleben 8 (5 vergeben), Dessau-Roßlau 5 (4 vergeben)

ARTIKEL : HARALD VOPEL
FOTO : FRANK GEHRMANN
Fotogalerie: Dessau-Roßlau gewinnt Sachsen-Anhalt-Derby
SVS am Oktober 31 2011 08:09:40 · 2 Kommentare · 1321 gelesen · Drucken
Kommentare
mggd am November 05 2011 08:42:05
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mggd am November 12 2011 06:01:51
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