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Alligators fehlt das Quäntchen Glück
Aschersleben/MZ.
Aus dem vorgezogenen Weihnachtsgeschenk für die Fans des HC Aschersleben ist nichts geworden. Allerdings waren die Alligators nah dran. Denn gegen den Tabellenzweiten Bad Neustadt mussten sich die Einestädter nur knapp mit 24:26 (11:16) geschlagen geben.
Der HC bot dem Favoriten in der zweiten Halbzeit einen tollen Fight. Er hatte mehrfach die Möglichkeit, auszugleichen. Doch er scheiterte jedes Mal. "Der Ausgleich hätte uns vielleicht noch einmal einen Schub gegeben. Dann wäre sogar mehr möglich gewesen", sah HC-Trainer Ronny Liesche die zweiten 30 Minuten.
Er saß am vergangenen Sonnabend das letzte Mal auf der Bank der Alligators und wurde vor dem Spiel von Präsident Jürgen Arndt verabschiedet. Liesche wird sich künftig voll auf seinen Beruf konzentrieren.
Und seinen Schützlingen war das Bemühen anzusehen, ihrem Coach und sich zum Abschied ein Erfolgserlebnis zu kredenzen. Doch in den entscheidenden Phasen fehlte den Alligators nicht nur das nötige Quäntchen Glück, sondern auch eine Portion Cleverness und Übersicht. Viermal scheiterten sie frei vor dem gegnerischen Torhüter Rostislav Badura, der teilweise gar nicht reagieren musste, sondern nahezu angeworfen wurde. Statt des möglichen Ausgleichs zog der Gast immer wieder auf zwei Tore davon. Letztendlich ging dann auch der Sieg mit zwei Treffern an den HSC.
Die Anfangsphase gehörte klar den Gästen. Sie kamen zunächst zu leichten Toren aus dem Rückraum. So fielen in den ersten zehn Minuten zehn Tore. Allerdings gingen sieben davon auf das Konto des Tabellenzweiten, der in seinen Aktionen einfach durchschlagskräftiger und variabler wirkte. Hier wäre möglicherweise eine Auszeit hilfreich gewesen.

Einige Zuschauer fürchteten schon um die Alligators. Doch diese fingen sich etwas, ohne jedoch den Rückstand verkürzen zu können. Im Gegenteil. Bad Neustadt zog auf fünf Tore davon - 6:11. Das lag auch daran, dass Carsten Kommoß zwei Strafwürfe vergab.

Auch machten die beiden Unparteiischen mit ihren Entscheidungen nicht immer die glücklichste Figur. So zeigten sie beim HCA sehr schnell Zeitspiel an, während die Schützlinge von Trainer Matthias Obinger ihre Angriffe auffallend lange ausspielen konnten. Die fünf Tore hatten auch beim 11:16-Halbzeitstand Bestand.

"Wir waren in der ersten Hälfte nicht die fünf Tore schlechter. Unsere 5:1-Deckung hat auch nicht so funktioniert", schätzte Ronny Liesche ein.

Deshalb wurde auch in den zweiten 30 Minuten auf eine 6:0-Formation umgestellt. Und das mit Erfolg. Gelangen den Gästen zunächst noch zwei Tore zum 13:18, ließ die Defensive in den folgenden Minuten so gut wie nichts zu. Im Angriff schafften Pit Seifert, Emil Feuchtmann, Svajunas Kairis und Gorden Müller vier Treffer in Folge zum 17:18.

Nur war es ein Kampf auf Augenhöhe. Wobei die Betonung auf Kampf lag. Kombinationen waren wenig zu sehen. Tore fielen oft nach Einzelaktionen. Hier zerrte vor allem Kairis immer wieder an den Ketten. Er erzielte alle seine sechs Tore nach der Pause.

Doch ab der 40. Minute lief das Geschehen immer nach demselben Schnittmuster ab. Die Alligators schafften den Anschluss, vergeigten aber mit konstanter Boshaftigkeit den Ausgleich - bis zum Schluss. Die Gastgeber scheiterten weniger am nicht schlechten gegnerischen Torwart, als am eigenen Unvermögen. So gingen die Krokodile trotz einer sehr engagierten Leistung wieder als Verlierer vom Platz.

"Wenn du einmal unten drin stehst, wird es noch schwerer. Wenn wir unsere Chancen genutzt hätten, würde der Sieger HCA heißen. Die Truppe hat sich über diese Niederlage sehr geärgert. Uns fehlt ein positives Ergebnis, dann geht es wieder aufwärts", so Ronny Liesche.

HCA:
Szabo, Böhm; Emil Feuchtmann (7 / 4), Carsten Kommoß (5 / 4), Böcker, F. Seifert, Eicken, Kairis (6), Müller (3), P. Seifert (3), Emil Feuchtmann, Eulenstein, Otto

HSC:
Baduro, Thomas; Panfil (6), Wagenbrenner, Schmidt (2), Pavlovics (2), Hines (3), Schröder (9), Rohaly (8), Leskovec, Bley, Gerr (1).

Siebenmeter: HCA 10 / 7 - HSC 0 / 0

Zeitstrafen: 2 - 5


ARTIKEL : THORSTEN KÖHLER
FOTO : FRANK GEHRMANN [Trainer Ronny Liesche (r.) gibt Emil Feuchtmann Anweisungen]
SVS am Dezember 20 2011 07:33:49 · 2 Kommentare · 1050 gelesen · Drucken
Kommentare
wedstyle am Februar 20 2012 09:06:10
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Archibald am März 01 2012 06:29:03
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09:30 Uhr im Ascaneum
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