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Wohin geht der Weg der Alligators?
ASCHERSLEBEN/MZ.
"Für uns ist jetzt jedes Spiel ein Endspiel", skizziert Miroslav Celic die Situation beim HC Aschersleben. Denn die Alligators stehen derzeit in der Dritten Liga Ost auf dem 14. Platz. Das würde den Abstieg bedeuten.
Was sich schon länger andeutete, zeichnet sich nun immer deutlicher ab. Dem HCA droht der Absturz in die Viertklassigkeit. Und aus dem Abstiegssumpf müssen sich die Ascherslebener selbst herausziehen. Denn Verstärkungen wird es nicht geben. Das verdeutlichte Präsident Jürgen Arndt.

Das macht aber auch die Aufgabe für die Krokodile nicht gerade einfacher. Zumal von den fünf Heimspielgegnern vier aus der oberen Tabellenregion kommen. So auch am morgigen Sonnabend, wenn ab 19 Uhr mit dem HSC Coburg der Tabellenfünfte in der Ballhaus-Arena gastiert.

Und die Süddeutschen machen es den Einestädtern vor, wie es geht. Auswärts konnten zwar auch nur zwei Spiele gewonnen werden, doch zu Hause wurden fleißig Punkte gesammelt - so wie es eigentlich die Alligators vorhatten.

Ihre Heimstärke unterstrichen die Coburger gegen die TSG Münster, als sie nach einem 10:12-Pausenrückstand die Partie noch drehten und deutlich 28:21 gewannen. Erfolgreich war der HSC auch im Hinspiel gegen die Alligators, das mit 33:30 siegreich gestaltet wurde. Dabei war für die Ascherslebener, die zwischenzeitlich 11:9 führten, mehr möglich. Doch durch eigene Fehler brachten sie den Kontrahenten immer wieder in die Vorhand, kämpften sich zwar mehrmals heran, doch am Ende standen die Gäste einmal mehr auswärts mit leeren Händen da.

Und mit leeren Hände will der HCS nach dem morgigen Heimspiel nach Möglichkeit nicht dastehen. Doch das wird ein schwieriges Unterfangen. Die Ascherslebener stehen unter Zugzwang. Und dieser Druck ist dem Team anzumerken. Deshalb fordert Trainer Celic: "Die Mannschaft muss auf ihr Können vertrauen und in den entscheidenden Phasen den Kopf oben behalten." Dazu gehört auch eine durchgängige Konstanz. "Nur ein paar Minuten Unaufmerksamkeit können uns die Punkte kosten", weiß der HCA-Trainer, der trotz der schwierigen Situation einen Heimsieg erwartet.

Miroslav Celic hofft dabei auf die Unterstützung der Fans, auch wenn es nicht so gut laufen sollte. "Ohne sie schaffen wir es nie", so sein Appell an die Zuschauer.

Auf beiden Seiten ist morgen jeweils ein Spieler gesperrt. Bei Coburg ist Stefan Linsmeier nicht dabei, bei Aschersleben ist Paul Otto zum Zuschauen verurteilt. Bei den Alligators ist wahrscheinlich auch Svajunas Kairis nicht mit von der Partie. Er hatte sich im Testspiel bei der HSG Köthen eine Verletzung zugezogen.

Dennoch erwartet Trainer Celic von seinen Schützlingen eine engagierte Vorstellung. Zudem freut sich der Coach auf das Aufeinandertreffen mit HSC-Trainer Hrvoje Horvat. "Er ist eine Legende als Mittelmann bei Ex-Jugoslawien. Vielleicht haben wir nach dem Spiel Zeit für ein kurzes Gespräch." Freuen würde sich Celic sicher auch, wenn er die Punkte im Ballhaus lassen würde.


ARTIKEL : THORSTEN KÖHLER
FOTO : FRANK GEHRMANN [Carsten Kommoß ist der erfolgreichste Werfer bei den Alligators]
SVS am Februar 25 2012 11:32:45 · 0 Kommentare · 1274 gelesen · Drucken
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