+++++ Alligators mit schmerzlicher Niederlage in Dresden +++++ HC Elbflorenz II vs. HCA 30:19 (12:9) +++++ Kommoß und Weber mit je 4 Treffern beste Torschützen +++++
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Das große Zittern geht weiter
DESSAU/MZ.
Aus dem erhofften Befreiungsschlag des HC Aschersleben im Abstiegskampf in der Dritten Liga Ost ist nichts geworden. Im Sachsen-Anhalt-Derby unterlagen die Alligators beim Dessau-Roßlauer HV mit 24:30 (10:10). Dabei gaben sie sich im Vorfeld noch optimistisch. Doch im Spielverlauf mussten sie erkennen, dass es, wie schon im Hinspiel, das 23:26 verloren wurde, nichts zu holen gab. Die Ascherslebener verspielten eine 8:4-Führung (17.) bis zur Pause und gerieten dann vor knapp 750 Zuschauern in der Anhalt-Arena nach dem Wechsel mehr oder weniger klar auf die Verliererstraße. Dennoch bleiben die Ascherslebener derzeit auf einem Nichtabstiegsplatz, weil auch die direkte Konkurrenz patzte.
Trotz der Niederlage war Trainer Miroslav Celic nicht ganz unzufrieden. "Es war kämpferisch wahrscheinlich unser bestes Auswärtsspiel. Aber der Gegner war in den entscheidenden Phasen cleverer. Zudem hat Robert Lux ein sehr gutes Spiel und 13 Tore gemacht. Und mit den Fans im Rücken ist Dessau zu Hause eine Macht", so der Ascherslebener Trainer.

Die Gäste fanden zunächst besser in die Partie und schafften durch ihr schnelles Spiel vor der Abwehr immer wieder Lücken. Auch die Deckung mit einem wieder gut disponierten Ivan Szabo im Tor stand gut. So gelang nach knappen 18 Minuten eine 8:4-Führung. "Wir hätten sogar noch höher führen können", so Celic, denn der HCA vergab noch zwei Strafwürfe. Doch dann verloren die Gäste in einem körperlich sehr intensiven Spiel etwas den Faden. Das nutzte der DRHV und glich bis zur Pause zum 10:10 aus.

Auch in den ersten Minuten nach dem Wechsel blieb die Begegnung ausgeglichen. "Doch nach gut 40 Minuten haben wir dann nahezu komplett den Faden verloren", sah Co-Trainer Frank Seifert diese Phase. Wenig später führte der Gastgeber erstmals mit vier Toren. "Davon haben wir uns nicht mehr erholt, obwohl wir bis zum Schluss versucht haben, gegenzuhalten." Auch eine offene Deckung in den letzten Spielminuten änderte daran nichts mehr.

"Wir müssen jetzt aus der Niederlage die richtigen Lehren ziehen", fordert Celic, der phasenweise mit Emil Feuchtmann nicht zufrieden war. "Er hat nicht mehr das umgesetzt, was ich vorgegeben habe", begründete der Trainer seine Kritik.

Die Alligators lassen es vor Ostern ruhiger angehen. "Es wird nach individuellen Trainingsplänen gearbeitet. Wir haben in den vergangenen Wochen hart trainiert. Die Pause haben sich die Spieler verdient", so Miroslav Celic, der auch ein paar Tage nach Hause fahren wird. Zudem sind die Feuchtmann-Brüder mit der chilenischen Nationalmannschaft bei der Olympiaqualifikation im Einsatz.

HCA: Szabo, Böhm; Emil Feuchtmann (1), Kommoß (5), Böcker. F. Seifert (3), Kairis (2), Müller (4), P. Seifert (5), Erwin Feuchtmann (1), Otto (3)

ARTIKEL : THORSTEN KÖHLER
FOTO : KLITZSCH [Paul Otto (l.) und Carsten Kommoß versuchen, Chris-Richard Alisch zu stoppen]
SVS am März 26 2012 08:13:20 · 0 Kommentare · 1514 gelesen · Drucken
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