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Erste Niederlage unter Seifert
BAD NEUSTADT/MZ.
Nun hat es Trainer Frank Seifert doch noch erwischt. In seinem fünften und wohl auch letzten Spiel als Verantwortlicher auf der Bank, hat er mit dem HC Aschersleben die erste Niederlage kassiert. Beim HSC Bad Neustadt verlor das Team 26:29. Die Gastgeber haben sich damit noch die Vizemeisterschaft gesichert, da der bisherige Zweite, Baunatal, in Aue unterlag.
Doch Frank Seifert war nicht unzufrieden ob der Vorstellung der Alligators. "Wir haben gezeigt, dass wir auch mit den Spitzenteams mithalten können. Das ist ein Fazit, das wir auch in die kommende Saison mitnehmen können. Wir haben eine starke Truppe", so der Trainer.
Doch um solch ein Team auswärts zu bezwingen, muss schon alles passen. Und es gehört auch ein wenig Glück dazu. Und das war beim HCA an diesem Tag nicht der Fall. So fehlte vor allem in der ersten Hälfte die Konstanz im Angriff.
So gingen die Gäste zwar 3:2 in Führung, doch besagte Aussetzer führten zum 3:6-Rückstand. Nach gut einer Viertelstunde war der HC wieder da (8:8), konnte aber nach einer umstrittenen Roten Karte gegen Torhüter Rostislav Badura daraus kein Kapital schlagen. "Wir haben den zweiten Torhüter richtig warm geworfen und lagen dann mit fünf Toren (8:13) hinten", sah der Coach diese Phase. Diese fünf Tore hatten auch beim 15:10-Pausenstand noch Bestand.
"Ich habe der Mannschaft in der Halbzeit gesagt, dass es keinen Grund gibt, warum wir so verkrampft spielen", so Frank Seifert. Und es sollte besser werden. Der Rückstand wurde zwar nicht entscheidend verkürzt, doch die Gäste blieben dran. "Wir haben endlich unsere Linie gefunden und auch einfache Tore gemacht. Ivan Szabo hat wieder stark gehalten, mehrere Hundertprozentige und vier Strafwürfe entschärft", lobte Seifert.
Fünf Minuten vor Schluss war beim 25:25 wieder alles offen. Doch zu mehr sollte es nicht reichen. "Wir konnten die kurzzeitige Verunsicherung des Gegners nicht nutzen", kommentierte der Coach.
Bad Neustadt zeigte nun den unbedingten Willen, mit einem Sieg den zweiten Platz noch zu erreichen. Und eine Zweiminutenstrafe von den Schiedsrichtern, die aus Sicht der Alligators einige umstrittene Entscheidungen fällten, spielte dem HSC in die Karten. So wurde die zahlenmäßige Überlegenheit zum 29:26-Sieg genutzt.
"Die Truppe hat Charakter gezeigt, auch nach einem Fünf-Tore-Rückstand nicht aufgegeben und sich hier ordentlich präsentiert", so der Trainer.

HC Aschersleben: Szabo, Böhm; Emil Feuchtmann (5 / 2), Böcker (1), F. Seifert (2), Kairis (1), Müller (8), P. Seifert (2), Erwin Feuchtmann (7 / 1), Otto, Eulenstein. Zeitstrafen: HSC 3 - HCA 7

ARTIKEL : THORSTEN KÖHLER
SVS am Mai 20 2012 19:23:48 · 0 Kommentare · 1051 gelesen · Drucken
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