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Ein Serbe mit linker Hand
ASCHERSLEBEN/MZ.
Wirkliche Pausen gibt es für die Handballer des HC Aschersleben bei den Trainingseinheiten derzeit selten. Ab und an ein kurzer Schluck aus der Pulle - mehr aber nicht. Gunter Funk will die knappe Zeit bis zum Saisonstart am 1. September optimal nutzen. Und er sieht sein Team auf einem guten Weg. "Ich bin mit der Entwicklung zufrieden, die ist stetig", sagt der Trainer.
Ein besonderes Auge wirft er seit Wochenbeginn auf einen serbischen Testspieler. Milan Torbica heißt der. Und hat als schlagendes Argument für eine Verpflichtung: einen linken Wurfarm. Linkshänder gibt es nicht viele beim HCA. Genauer gesagt nur einen: Rechtsaußen Carsten Kommoß. Doch natürlich reicht es nicht aus, nur mit links werfen zu können, um beim HC Aschersleben einen Vertrag zu bekommen. "Er muss sich hier gut präsentieren", sagt Gunter Funk über Milan Torbica. Und die hinterlassenen Eindrücke waren bisher durchaus positiv. Trotz nicht einmal 1,90m Körpergröße kann sich Funk den Serben auch durchaus im rechten Rückraum vorstellen. Variabel einsetzbare Spieler geben Trainern bekanntlich mehr Möglichkeiten. Auch die Abwehrarbeit scheute Milan Torbica in seinen ersten Trainingseinheiten nicht.
Völlig unbekannt war Gunter Funk der Serbe schon vorher nicht. Vor zwei Jahren hatte er ihn bei Empor Rostock getestet. Man entschied sich aber damals gegen ihn. Torbica ging nach Melsungen in die erste Bundesliga. Zuletzt spielte er in Österreich. Eine Sprachbarriere gibt es also auch nicht. "Ich habe ihn am Sonntag selbst vom Flughafen Berlin Tegel abgeholt", sagt Funk, "da hatten wir einige Stunden, uns näher kennenzulernen."
Funk und auch Geschäftsführer Randolf Neumann machen kein Geheimnis daraus, dass die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, Torbica zu verpflichten. "Man muss sehen, wie man sich einigt", sagt Neumann. Gemeint sind natürlich die finanziellen Vorstellungen beider Seiten. Sollte man da einen Konsens finden, wären die Kaderplanungen des HC Aschersleben abgeschlossen. Der Kader wäre dennoch dünn besetzt. "Wenn Torbica kommt, haben wir 13 Spieler. 15 wären mir lieber", sagt Funk.
Der Trainer will das aber nicht als Kritik am Verein verstanden wissen. "Ich akzeptiere das, weil ich weiß, dass derzeit einfach nicht mehr möglich ist."
Von einem ab dem ersten Spieltag beginnenden Abstiegskampf will Gunter Funk dennoch nichts wissen: "Mit dem Abstieg werden wir nichts zu tun haben. Davon bin ich fest überzeugt."


ARTIKEL : MARCUS BRÄUER
FOTO : TOBIS [Gunter Funk (re.) hört genau hin, was Milan Torbica zu sagen hat]
SVS am August 16 2012 07:48:26 · 0 Kommentare · 1496 gelesen · Drucken
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