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Wie am ersten Spieltag
MÜNDEN/MZ.
Gunter Funk machte den Eindruck, als hätte er nicht richtig gehört. Nach der 31:34-Niederlage des HC Aschersleben gegen die TG Münden - der zweiten Pleite im zweiten Saisonspiel - von einem Fehlstart zu sprechen? Das ging dem Trainer des HCA zu weit. "Nein, nein", sagte er entschieden, "man muss ja sehen, wie wir gespielt haben. Das war noch einmal besser als gegen den DRHV." Der Ertrag blieb aber der gleiche: null Punkte.

Es gab einige Parallelen bei den ersten beiden Saisonspielen. Der HCA spielte erfrischenden, temporeichen Handball und führte den Großteil der ersten Halbzeit. Nachdem in den ersten zehn Minuten die Ordnung in der offensiven 3:2:1-Deckung nicht stimmte, stellte Funk um. Bis zur Pause konnte er mit seinem Team zufrieden sein. Der 17:15-Halbzeitstand war Beleg für eine starke Leistung gegen ein Heim-Team, dass merklich staunte über die Zielstrebigkeit der Gäste.

Funk hatte seine Anfangs-Sieben im Vergleich zum DRHV-Spiel auf vier Positionen verändert. Pit Seifert, der gegen Dessau-Roßlau gar nicht eingesetzt wurde, spielte als Linksaußen. Für ihn rückte Erwin Feuchtmann auf die linke Halbposition. Alexander Weber spielte halbrechts für den beruflich verhinderten Frank Seifert und Patricio Martinez bekam als Rechtsaußen den Vorzug vor Carsten Kommoß. Emil Feuchtmann führte wieder klug Regie. Martin Doldan am Kreis und Andreas Böhm im Tor komplettierten die Start-Sieben.

Da auch die TG Münden offensiv verteidigte, entwickelte sich ein attraktives Spiel, in dem es hin und her ging. "Es war einfacher für uns, als gegen den DRHV", sagte Funk. Und der Sieg schien bis fünf Minuten vor Spielende möglich. Doch dann kamen die nächsten Parallelen zum Auftaktspiel zum tragen. Zum einen die fehlende Abgezocktheit einiger HCA-Spieler, zum anderen die Schiedsrichter-Entscheidungen. Mit beidem hatte Gunter Funk schon gegen Dessau-Roßlau gehadert. Gegen Münden wiederholte es sich. "Spieler wie Emil Feuchtmann und Patricio Martinez haben schon viel Erfahrung und bleiben auch in hektischen Spielphasen ruhig", sagte Funk, "aber einige andere werden dann ungestüm und machen Fehler." So drehte Münden binnen weniger Minuten einen 26:27-Rückstand in eine 30:27-Führung. Vor allem Mündens Spielertrainer Alexander Koke konnte in der Schlussphase schalten und walten, wie er wollte.

Aus Funks Sicht aber auch begünstigt dadurch, dass das Schiedsrichter-Gespann einseitig Zeitstrafen verteilte. "Münden und wir haben beide offensiv und aggressiv verteidigt. Münden bekommt eine Zeitstrafe, wir mehrere. Da stimmte das Verhältnis nicht", sagte Funk. Und vielleicht hielt sich auch deshalb der eine oder andere HCA-Spieler bei seinem Abwehraktionen zurück, um nicht des Feldes verwiesen zu werden.

Gunter Funk war aber am Sonntag schon wieder bemüht, das Positive herauszustellen: "Wir sind nicht deprimiert. Wir sehen die Entwicklung. Jetzt wollen wir gegen Leipzig punkten." Der LVB ist am Samstag der nächste Gegner der Alligators (Beginn: 19 Uhr).


ARTIKEL : MARCUS BRÄUER
FOTO : THOMAS TOBIS [Patricio Martinez bekam mehr Spielanteile gegen Münden. Der Chilene überzeugte]
SVS am September 10 2012 06:24:29 · 0 Kommentare · 1515 gelesen · Drucken
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