+++++ Alligators mit Punktgewinn in Delitzsch +++++ NHV Concordia Delitzsch vs. HCA 23:23 (13:14) +++++ Starker Gudonis zwischen den Pfosten +++++ Sascha Berends mit 6 Treffern bester Torschütze +++++
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Eine «andere Nummer»
COBURG/MZ.
Es war dann doch eine klare Angelegenheit. Keine Überraschung, keine Sensation. Der HC Aschersleben hat beim HSC Coburg verloren. Und das recht deutlich. 24:33 - da waren die Fronten klar verteilt.

Dabei spiegelt das klare Ergebnis nicht das spielerische Niveau wider. "Wir waren gut auf Coburg eingestellt", sagte HCA-Trainer Gunter Funk. Die Mannschaft habe das, was vorgegeben war, über weite Strecken sehr gut umgesetzt. "Aber wir sind an den Torhütern gescheitert", so Funk. Havard Martinsen in der ersten, Oliver Krechel in der zweiten Halbzeit - sie brachten den HCA zur Verzweiflung. Funk sprach hinterher vom "besten Torhüter-Duo der Liga".

Erste Halbzeit lief gut

Dennoch waren die Alligators in der ersten Halbzeit gut im Spiel. Den Rückstand von vier Toren nach 15 Minuten (5:9) konnte Aschersleben nicht nur ausgleichen (10:10, 11:11), sondern ging in de 22. Minute nach einem Tor von Patricio Martinez sogar in Führung (12:11). In dieser stärksten Phase der Gäste klappten die offensiven Abläufe nach Belieben - inklusive Abschluss. "Die Übergänge gegen die 3:2:1-Deckung liefen gut, Coburg hatte Probleme", sah sich Funk in seiner taktischen Ausrichtung bestätigt. Doch dann waren da eben Martinsen und Krechel. Ihre Paraden führten zu Tempogegenstößen. Und auf Seiten Ascherslebens hatten Ivan Szabo und Andreas Böhm nicht den besten Tag erwischt. Der Rückstand zur Pause hielt sich mit 14:17 aber noch in Grenzen.

Im zweiten Durchgang waren die Messen früh gesungen. Der Treffer von Alexander Weber in der 44. Minute zum 18:24 war der letzte für vier Minuten. Coburg zog in dieser Zeit auf 28:18 davon. Egal wer für den HCA auf der Platte stand: Es wollte in dieser Phase kein Tor gelingen. Es ging in der Folge nur noch darum, den Schaden zu begrenzen, die Niederlage nicht zu hoch werden zu lassen. Zumal Abwehrspezialist Benny Böcker in der 50. Minute wegen seiner dritten Zeitstrafe die Rote Karte sah.

Schnell abhaken

Gunter Funk verzichtete auch lieber auf einen Einsatz von Pit Seifert. Der Linksaußen hat Schulterprobleme im Wurfarm. In seinem Fall ging der Fokus schon auf das Pirna-Spiel am kommenden Samstag. "Das absolut wichtigere Spiel als Coburg", wie Funk betonte. Zumal Pirna nach dem Erfolg gegen Cottbus nur noch einen Punkt weniger als Aschersleben hat.

Der Auswertung des Coburg-Spiels wird Funk dann auch nicht mehr Zeit einräumen, als unbedingt nötig. "Das haken wir schnell ab", so der Trainer. Coburg sei eben dann doch noch eine "andere Nummer" als der HC Aschersleben. Auch wenn die Unterschiede nicht vordergründig in der Spielfähigkeit zu sehen waren. Beeindruckt von den über 2000 Zuschauern sagte Funk noch: "Man kann Coburg und dem Umfeld den Aufstieg nur wünschen."

Für den HCA geht es nun darum, den Fokus schnell auf das wichtige Spiel gegen Lok Pirna zu richten. "Zu Hause dürfen wir keine Punkte liegen lassen", beschrieb Funk die Bedeutung des nächsten Spiels.

ARTIKEL : MARCUS BRÄUER
FOTO : UWE GICK [Benny Böcker (2. v. r.) musste mit 2x3 Minuten vom Feld.]
SVS am November 12 2012 07:20:16 · Drucken
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