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HC Aschersleben schlägt Cottbus
ASCHERSLEBEN/MZ.
Es hatte ein wenig Irritationen gegeben bei den Fans des HC Aschersleben. Wie kann der Trainer vor einem so wichtigen Spiel wie gegen den LHC Cottbus nur in den Urlaub fahren? Es mutete fahrlässig an, doch das war es nicht. Letzter Beweis dafür war der deutliche 32:22-Sieg vor heimischem Publikum im Ballhaus.

Jörg Neumann hatte das Training während seiner Abwesenheit gemeinsam mit Frank Seifert sen. genau durchgeplant. Er hatte sich Videos angesehen. Er wusste, worauf es ankam. Und er hatte mit Seifert sen. einen Co-Trainer, der das umsetzte. "Ich muss mich bei Frank bedanken, der unter der Woche eine sehr gute Arbeit geleistet hat", sagte Jörg Neumann am Sonntag gegenüber der MZ. Und wiederholte damit sein Lob von der Pressekonferenz vom Vortag.

Es war nicht zu erwarten, dass die Alligators die Brandenburger so aus der Halle spielten. Cottbus hatte zuletzt viele enge Spiele, auch gegen Topteams. Doch der HCA ließ von Beginn an keinen Zweifel, wer das Ballhaus als Sieger verlassen würde. 3:0 stand es nach sieben Minuten, zweimal musste Aschersleben einen Ausgleich hinnehmen (5:5, 6:6) - doch zurück lag man nie. "Cottbus kann Handball spielen, wir hatten Respekt vor der Mannschaft", sagte Jörg Neumann. Doch ab Mitte der ersten Halbzeit setzten sich die taktischen Mittel der Alligators durch. Die 6:0-Deckung stand kompakt. Dahinter arbeitete sich Torwart Andreas Böhm immer besser in die Partie. Böhm war dann auch der Einzige, der von Neumann für seine Leistung etwas hervorgehoben wurde. "Ansonsten kann ich keinen herausheben, weil die komplette Mannschaft gut gearbeitet hat", sagte Neumann.

Das 16:12 zur Pause wurde innerhalb von sechs Minuten auf 20:13 ausgebaut. Drei der vier Ascherslebener Tore erzielte Carsten Kommoß, der die komplette erste Halbzeit auf der Bank gesessen hatte. Der erfahrene Rechtsaußen war der Mann der zweiten Halbzeit bei den Alligators, erzielte neun der 16 Tore. "Es freut mich für Carsten, gerade weil er in den letzten Spielen eine kleine Abschlussschwäche hatte", sagte Jörg Neumann.

Ein Tor von Georg Pöhle zum 15:20 brachte Cottbus so nah, wie nie wieder (42.). Drei Minuten später, als Kommoß zum 23:15 getroffen hatte, gingen die Köpfe der Gäste immer weiter nach unten. Und der HCA kam durch Konter zu weiteren Toren. "Wir haben sogar noch einiges liegen gelassen", sagte Jörg Neumann. Es gibt also immer noch etwas zu verbessern beim HC Aschersleben.

Einer, der sich merklich gesteigert hat, ist Emil Feuchtmann. Nach seinen etwas blutleeren Auftritten nach der WM gegen Leipzig und Rimpar, führte der Chilene wieder klug Regie. "Nach dem Rimpar-Spiel haben wir uns zusammengesetzt und ich habe ihm meine Vorstellungen genannt", so Neumann. Statt schnell den Abschluss zu suchen, ließ Feuchtmann den Ball gegen Cottbus länger laufen, bis sich eine Wurfchance ergab. "So stelle ich mir das vor", sagte Neumann: "Wenn wir das konservieren können, sehe ich es als sehr realistisch an, dass wir schnell die Abstiegsränge verlassen."


ARTIKEL : MARCUS BRÄUER
FOTO : FRANK GEHRMANN [Emil Feuchtmann scheint sein Leistungstief überwunden zu haben. Er steuerte neun Tore zum Sieg gegen Cottbus bei.]
SVS am Februar 18 2013 07:04:27 · Drucken
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