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„Klein, aber fein“
Aschersleben/MZ.

Einer kann mitwirken, einer muss noch zuschauen: Carsten Kommoß, der nach seinem Kreuzbandriss einen Großteil der Saison verpassen wird, und Torhüter Andreas Böhm sprechen über den Saisonauftakt des HC Aschersleben.

Der HC Aschersleben steht kurz vor dem Saisonstart in der 3. Liga. Bisher blickt Trainer Dimitri Fillipov auf einen kleinen, aber qualitativ hochwertigen Kader, der vor allem Erfahrung vorzuweisen hat. Torhüter Andreas Böhm kann gegen Nieder Roden am Sonnabend (ab 19 Uhr im Ballhaus) zwischen den Pfosten stehen, während Linkshänder Carsten Kommoß nach seinem Kreuzbandriss einen Großteil der Saison verpassen wird. Philip Thomisch sprach für die MZ mit beiden Akteuren über Ziele, Probleme und Perspektiven des Teams.

Herr Böhm, Herr Kommoß, wie haben Sie die turbulente Phase des HCA zwischen Saisonende und Trainingsauftakt erlebt?

Böhm: Ganz ehrlich? (lacht) Ich kannte das vom HC Aschersleben gar nicht anders. Aufgrund der vielen Wechsel war die Phase sicher schwierig. Schon zum zweiten Mal herrschte Ungewissheit über das Bestehen dieser Mannschaft. Ansonsten war die Unruhe aber schnell geklärt. Der Stamm an Spielern ist jetzt da und wir haben gute hinzubekommen.

Kommoß: Zu dieser Zeit war ich in der Reha und habe nicht alles mitbekommen. Was im Team vor sich ging, habe ich aber schon mitbekommen. Für mich ist jetzt aber erst mal nur wichtig, selbst wieder fit zu werden. Im Dezember soll das sein, dann sind sechs, sieben Monate nach der Verletzung vergangen.

Wieso denken Sie, hat der HCA mit Ihnen geplant, obwohl klar war, dass Sie an der Verletzung laborieren würden?

Kommoß: Ich denke, wenn ich wieder fit und in der Form bin, in der ich vor meinem Kreuzbandriss war, dann wissen beide Seiten, was sie aneinander haben.

Was macht Handball in der 3. Liga für Sie aus?

Böhm: Den Reiz, überregional und leistungsbezogen zu spielen. Man ist zwar im Blickfeld der 2. Bundesliga, kann aber nebenher schon noch seinem Beruf nachgehen. Das kann definitiv manchmal hart sein und man braucht einen Arbeitgeber, der Verständnis dafür hat. Bei den Fans kommt es manchmal nicht so recht rüber, dass wir alle nebenbei noch arbeiten. Da wünsche ich mir ab und zu schon noch ein bisschen mehr Unterstützung.

Der Kader für die Saison 2013/14 ist sehr klein, hat aber durchaus Qualität zu bieten. Denken Sie, man kann mit dem derzeitigen Aufgebot den Klassenerhalt schaffen?

Kommoß: Wir sind mannschaftlich sehr geschlossen. Die neuen Gegner kann ich selber schwer einschätzen. Der Kader ist klein, aber fein. Viele Spieler haben die nötige Erfahrung. Zudem haben wir mit Maciej Gebala einen jungen Kreisläufer, der zwar noch viel lernen muss, seine Sache aber wirklich bisher ganz toll macht. Und mit Mantas Gudonis ist da ja auch ein Rückkehrer, den wir bestens kennen und schätzen. Wir müssen nur schauen, dass wir die Kräfte ordentlich einteilen

Böhm: Schwer zu sagen, ob das reicht. Wir kennen die Staffel alle nicht sehr gut, aber es gibt schon zwei bis drei Gegner, die unter uns stehen sollten. Andererseits: Kommen zwei oder drei Verletzungen, stehen wir mit dem Rücken zur Wand. In der Breite muss definitiv noch etwas passieren.

Morgen stehen Trainer Dimitri Fillipov nur zwei Auswechselspieler zur Verfügung, wenn der erste Gegner ins Ballhaus kommt. Kann man so ein Spiel gewinnen?

Böhm: Realistisch ist das schon. Geschwächt durch Sperren und Verletzungen hat der HC Aschersleben schon seine besten Spiele gemacht. Die Fans tragen uns dann regelrecht. Und wenn der Schiedsrichter uns nicht benachteiligt, ist alles drin. Wir wollen Nieder Roden Paroli bieten, das muss morgen unser Ziel sein

Kommoß: Handball ist eine intensive Sportart. Man braucht nur sieben gute Spieler, um ein Spiel zu gewinnen. Über 60 Minuten ist das sicherlich schwer. Wir können auf allen Positionen gleichwertig spielen und die Jungs werden auf dem Feld total zusammenhalten.

Wird der Spielstil von Dimitri Fillipov im Ballhaus Einzug halten? Was ist er für ein Trainer und was erwartet ihn?

Kommoß: Dima (Fillipovs Spitzname, d. Red.) kannte ich schon, als er schon einmal beim HC Aschersleben Trainer war. Er ist ein lieber, guter Mann und weiß, wie wichtig der Saisonstart jetzt ist. Ab und zu schaue ich natürlich beim Training vorbei, mache sogar ein bisschen mit. Ich dehne mich. Nun steht ein ganz harter Saisonauftakt auf dem Programm. Die ersten Gegner sind alles andere als leicht.

Böhm: In der Tat kennen die meisten Spieler Dima noch von damals. Neuzugang Martin Wartmann und ich kennen ihn auch noch aus Bernburg. Er hat eine sehr klare Linie und im Team hat sich durch ihn schon etwas geändert. Noch ist aber die Abstimmung auf dem Feld unser größtes Problem. Aber da bin ich zuversichtlich, das bringt die Zeit.


ARTIKEL : PHILIP THOMISCH
FOTO : THOMAS TOBIS [Am Sonnabend beginnt im Ballhaus die neue Saison der 3. Liga]
SVS am August 31 2013 08:53:58 · Drucken
Termine
Sonnabend, 30.12.17
09:30 Uhr im Ascaneum
Ulk-Turnier
09:30 Uhr Meldebeginn
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