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HC Aschersleben verliert Auftaktspiel
Aschersleben/MZ.

HC Ascherslebens Torwart Mantas Gudonis lieferte an seinem Geburtstag eine starke Leistung ab. Doch trotz einer Vier-Tore-Führung verliert der HCA zum Saisonauftakt sein Spiel gegen die HSG Rodgau Nieder-Roden.

Beinah wäre es eine dieser Geschichten geworden, die nur der Sport zu schreiben vermag. Die man als filmreif bezeichnen könnte. Mantas Gudonis, Torwart des HC Aschersleben und Neuzugang vom SV Anhalt Bernburg, feierte am vergangenen Sonnabend nicht nur die Saisonpremiere mit seinem neuen Team vor heimischer Kulisse, sondern auch seinen 34. Geburtstag. Mit mehreren herausragenden Paraden ließ er bis zum Schluss alle Optionen für den HCA offen, nach einer turbulenten Sommerpause mit einem Sieg in die neue Spielzeit zu starten. Doch wenige Sekunden vor Ablauf der Zeit war auch Gudonis machtlos. Der Ball zappelte im Netz und die 23:24-Niederlage des HC Aschersleben gegen die HSG Rodgau Nieder-Roden war besiegelt. Gudonis meinte dazu selbstkritisch: „Auch wenn ich ein ganz gutes Spiel gemacht habe, war meine Leistung im letzten Viertel nicht die beste.“

Rote Karte schmerzt besonders

Dabei deutete zehn Minuten vor Ende der Begegnung alles auf einen Heimsieg des HCA hin. Nachdem Andreas Böhm einen Siebenmeter parieren und Martin Wartmann im Gegenzug einen gelungenen Angriff mit einem Treffer krönen konnte, hatte die Mannschaft von Dimitri Filippov bereits vier Tore mehr auf dem Konto als das Gästeteam. Die 400 Zuschauer im Ascherslebener Ballhaus tobten und die Spieler auf dem Parkett stimmten sich auf eine Schlussphase ein, die es in sich hatte. „Vielleicht waren wir uns dem Sieg schon zu sicher“, so die Vermutung von Mantas Gudonis, warum es trotzdem nicht zum Erfolg reichte. Sein Trainer Dimitri Fillipov, der vor allen Dingen die Einstellung seiner Spieler lobte, hatte eine andere Erklärung: „Zum Ende war etwas die Luft raus, wir waren platt. Deshalb haben wir uns auch in einigen Situationen nicht clever genug verhalten. Besonders in Überzahl.“
Zudem war die umstrittene Rote Karte gegen Gordon Müller nach nur 13 Spielminuten ein weiterer Rückschlag für die ohnehin schon angespannte Personalsituation beim HCA. Müller wurde, nachdem er einen Gegenspieler im Gesicht getroffen hatte, des Feldes verwiesen. „Die Rote Karte war natürlich besonders bitter“, weiß Mantas Gudonis, und auch Dimiti Fillipov war alles andere als erfreut über diese Entscheidung: „Ich hatte so gut wie keine Möglichkeiten mehr zu reagieren. Mich selbst konnte ich nicht einwechseln, da ich angeschlagen bin.“

Nur wenige Minuten nach der Herausstellung von Gordon Müller traf es einen Spieler der Gäste wegen eines ähnlichen Vergehens. „Da haben die Schiedsrichter eine Konzessionsentscheidung getroffen“, sagt Alexander Hauptmann, Trainer der HSG Rodgau Nieder-Roden. Zudem schürten die Unparteiischen unnötig Unruhe, die eine halbe Minute vor Spielschluss ihren Höhepunkt fand. Mindaugas Veta, der die meisten Treffer für sein Team an diesem Abend warf, wurde wieder einmal von der aggressiven Defensive der Gäste unfair gebremst. „Ein klarer Siebenmeter“, fand nicht nur der Großteil der Zuschauer, sondern auch Dimitri Fillipov. Doch das Schiedsrichtergespann verwehrte diesen seiner Mannschaft. Im Gegenangriff gab es dann den Knockout. „Wir hatten viel Pech und sind sehr traurig über dieses Ergebnis. Mindestens ein Unentschieden hatten wir verdient. Dennoch kann man auf diese Leistung aufbauen“, so das Fazit von Fillipov.

Neuzugänge mit guten Ansätzen

Auch sein Gegenüber Alexander Hauptmann wusste, wie glücklich der Erfolg seiner Mannschaft war: „Wir waren schon mausetot, doch am Ende zählt nur der Sieg. Darüber sind wir sehr froh.“ Neben Mantas Gudonis boten auch die beiden anderen Neuzugänge des HCA vielversprechende Ansätze, besonders Martin Wartmann beeindruckte als Organisator. „Leider hat es trotzdem nicht gereicht.

Es wäre das perfekte Geschenk gewesen. Nun müssen wir es in der nächsten Woche besser machen“, erzählt Mantas Gudonis, der dennoch auf seinen Geburtstag mit den Teamkollegen anstieß. Auch wenn das Happy End ausblieb.


ARTIKEL : ERIK SCHMIDT
FOTO : FRANK GEHRMANN [Alexander Weber (Mitte) bekam die aggressive Defensivstrategie von Nieder-Roden zu spüren]
SVS am September 03 2013 09:00:47 · Drucken
Termine
Sonnabend, 30.12.17
09:30 Uhr im Ascaneum
Ulk-Turnier
09:30 Uhr Meldebeginn
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