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HC Aschersleben hat zwei Schlüssel zum Erfolg
Aschersleben/MZ.

Wenn die Spieler vom HC Aschersleben am Samstag die Mannschaft von TV Kirchzell empfangen, müssen die Ascherslebener zwei Dinge anders machen als gegen den Dessau-Roßlauer HV am vergangenen Sonntag. Vom Gast aus Kirchzell hält HC Aschersleben-Trainer Dimitri Filippov viel.

Er sei nicht sauer gewesen. Das will Dimitri Filippov klarstellen. „Ich war enttäuscht“, sagt der Trainer des HC Aschersleben. Enttäuscht über die Art und Weise, wie seine Mannschaft am Sonntag gegen den Dessau-Roßlauer HV gespielt und letztlich verloren hatte (23:29).

Sauer oder enttäuscht - das ist ein Unterschied. Ein anderes Wort für sauer wäre zum Beispiel aufgebracht. Filippov war nicht aufgebracht - nach außen wirkte er sehr ruhig. Er war eher ernüchtert - ein Synonym für enttäuscht. „In einem Derby muss man um jeden Ball kämpfen“, erklärt Dimitri Filippov seine Ernüchterung: „Wir haben das aber nur fünf, vielleicht zehn Minuten gemacht.“ Als eine vielleicht übliche Leistungsschwankung, die bei einer Mannschaft vorkommen kann, wollte Filippov das nicht abtun: „So etwas darf nicht passieren.“

Donoso braucht noch Zeit

Seine Aussage auf der Pressekonferenz kurz nach der Partie, dass manch junger Spieler wohl nicht verstanden habe, was das für ein Spiel gewesen war, relativierte Filippov am Mittwoch: „Ich meinte nicht nur die jungen Spieler. Sondern ich meinte, dass manche Spieler vielleicht noch nicht lange genug hier sind, um zu wissen, auf was es bei so einem Spiel ankommt. Mancher hatte vielleicht die falsche Einstellung.“ Maciej Gebala und Mindaugas Veta gingen in der Dessauer Anhalt-Arena unter. Der junge Pole wurde früh aus dem Spiel genommen. Am Litauer Veta hielt Filippov lange fest - ein Tor warf er dennoch nicht.

Übermotiviert wirkte hingegen Victor Donoso. Der Chilene traf dreimal - aber er schloss auch mehrere Male überhastet ab und holte sich in der 52. Minute auch noch die Rote Karte ab. „Ich sehe seine Fehler“, sagt Filippov: „Aber ich sehe auch, dass er sich bemüht.“ Die Vorbereitung sei für Donoso nicht leicht gewesen. Schritt für Schritt wolle man ihn ins Spiel integrieren. Dass er helfen kann, hat er einige Male in der letzten Saison gezeigt. Es ginge nun darum, die Verbindung zwischen ihm und seinen Mitspielern zu verbessern. Das größte Handicap ist die Sprache. Er kennt zwar die im Handball üblichen Ausdrücke, aber an der Abstimmung mit seinen Mitspielern hapert es noch. Das merkt Filippov auch in der Deckung. „Er ist manchmal zu leise“, sagt der Trainer: „Ich habe ihm gesagt, er soll lauter sprechen.“

Wurfeffektivität und Einstellung

Wenn der HC Aschersleben am Samstag den TV Kirchzell um 19 Uhr im Ballhaus empfängt, soll es - natürlich - anders laufen. Wobei: Aus Filippovs Sicht muss der HCA gar nicht so viel anders spielen, als gegen den DRHV. „Wir hatten nur zwei technische Fehler mehr als gegen Pirna und wir hatten unsere Möglichkeiten.“ Aber die Chancenverwertung war mit unter 40 Prozent ungenügend. „Unsere Wurfeffektivität und die richtige Einstellung sind die Schlüssel zum Erfolg“, sagt Dimitri Filippov.

Vom Gast aus Kirchzell hält er viel. „Kirchzell hat sehr gute Optionen“, sagt der HCA-Trainer. Dass die beiden Niederlagen des TV bei den bisherigen Auswärtspartien passierten, spielt bei Filippovs Einschätzung vom Leistungsvermögen der Mannschaft keine Rolle. „Mir ist egal, gegen welchen Gegner die bisher gespielt, gewonnen oder verloren haben“, sagt er: „Es gibt in dieser Liga keinen leichten Gegner.“


ARTIKEL : MARCUS BRÄUER
FOTO : BÖSENER [Ascherslebens Maciej Gebala (am Ball) kam im Derby nicht zurecht. Gegen Kirchzell soll es besser laufen.]
SVS am Oktober 18 2013 12:50:44 · Drucken
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