+++++ Alligators Mit Derbysieg +++++ HCA vs. HG 85 Köthen 33:31 (14:16) +++++ Starker Gudonis in der 2. Halbzeit +++++ Bester Werfer mit 8 Treffern P.Seifert +++++
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HC Aschersleben wieder heimstark
Aschersleben/MZ.

Vor dem Derby am kommenden Freitag geben sich der HC Aschersleben und Anhalt Bernburg keine Blöße und gewinnen souverän. Mindaugas Veta und Maciej Gebala zeigten starke Leistungen.

Den folgenden Satz hat Dimitri Filippov Sonntagnachmittag wirklich gesagt: „Es sind mir drei Gegentore zu viel.“ An seiner Abwehr wollte er dann aber doch nicht herummäkeln. Schließlich hatte sie nur zwanzig Treffer zugelassen. 29 Tore erzielten die Alligators selbst, was demnach in einen souveränen Heimsieg gegen den TV Kirchzell resultierte.

Filippovs Aussage mag etwas ungerecht anmuten. Schließlich hatte seine Mannschaft über lange Phasen des Spiels genau das umgesetzt, was sie in der Vorwoche gegen den Dessau-Roßlauer HV noch vermissen ließ. „Es war von allen Spielern eine stärkere Leistung“, merkte Filippov dann auch an. Doch Filippov ist nie ganz zufrieden, deshalb waren ihm die zwanzig Gegentore um drei zu hoch ausgefallen. „Siebzehn hätten gereicht.“

Erinnerung an Pirna-Spiel

Die Zuschauer, die auch schon vor drei Wochen gegen Pirna dabei gewesen waren, mussten sich zwangsläufig an das 28:15 gegen die Sachsen erinnert fühlen. Damals führten die Alligators nach der ersten Halbzeit mit 13:6, gegen Kirchzell ging es mit einem 15:8 in die Pause. Es waren gerade einmal neun Minuten gespielt, da traf Pit Seifert schon zur 7:1-Führung. Beim TV Kirchzell fragte man sich nach dem Spiel, ob die schwache Anfangsphase wohl an der langen Anreise gelegen haben könnte.

Kirchzell kam dann besser ins Spiel und verkürzte in der 18. Minute auf 7:9. Doch danach war es nur noch der HCA, der Akzente setzte. Ein überragender Mantas Gudonis fischte weg, was wegzufischen ging. Manchmal hielt er auch unhaltbare. 63 Prozent war seine Quote im ersten Durchgang. Kirchzells Angriff musste sich hilflos vorkommen.

Es wäre zu viel verlangt gewesen, dass Gudonis diese Quote auch im zweiten Durchgang aufrechterhält. Mit 52 Prozent war sie da aber immer noch weit über dem Durchschnitt. „Wir haben gut in der Deckung gestanden“, fand Dimitri Filippov.

Das in Kombination mit einem Keeper im Galaform musste zum Sieg führen. Es gab dann auch keinen Moment im Spiel, wo man das Gefühl bekam, da könnte noch etwas schiefgehen. Auch nicht, als Martin Wartmann und Mindaugas Veta in Manndeckung genommen wurden. Dimitri Filippov merkte aber an, dass er in dieser Phase gesehen habe, dass seine Mannschaft damit noch besser umgehen kann. Nach 36 Minuten führte Aschersleben erstmals mit zehn Toren (21:11). Marko Stark brachte die Gäste mit seinen drei Toren noch mal auf sieben Treffer heran (18:25) - jedoch waren da schon 51 Minuten gespielt.

Veta und Gebala stark verbessert

Was die HCA-Fans und natürlich auch Filippov freute: Mindaugas Veta und Maciej Gebala zeigten starke Leistungen. Sie waren nach dem Null-Tore-Spiel im Derby gegen den DRHV kritisiert worden. Gegen Kirchzell trafen beide sieben Mal. „Ich habe in der Woche vor dem Spiel mit beiden gesprochen und gefragt, ob sie etwas stört“, sagte Filippov: „Und beide haben gesagt, dass sie keine Probleme haben.“

Es war wohl schlichtweg ein gebrauchter Tag für beide gegen Dessau-Roßlau. Umso wichtiger war die Reaktion auf dem Spielfeld gegen Kirchzell. Veta spielte so, wie man ihn in dieser Saison schon mehrfach erlebt hatte: dominant aus dem Rückraum. Gebala zeigte aber erstmals sein volles Potenzial. „Das war Maciejs bestes Spiel bis jetzt“, lobte Dimitri Filippov den Kreisläufer. Ausruhen sollte sich Maciej Gebala auf diesem Lob nicht. Denn dass Filippov nie ganz zufrieden ist, bewies seine Aussage zu den Gegentoren.


ARTIKEL : MARCUS BRÄUER
FOTO : FRANK GEHRMANN [Energisch zum Erfolg - so wie Alexander Weber (am Ball) präsentierten sich alle HCA-Akteure.]
SVS am Oktober 21 2013 17:29:46 · Drucken
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