+++++ Alligators mit Derbysieg im Ascaneum +++++ HCA vs. HG 85 Köthen 30:23 (11:10) +++++ Starker Gudonis und der 7m-Killer Thäddy zwischen den Pfosten +++++ Pit Seifert mit 7 Treffern bester Torschütze +++++
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Erneut knappe Niederlage auf fremdem Feld
Bad Blankenburg/MZ.

Der HC Aschersleben hat am Sonntag gegen Bad Blankenburg seine fünfte Auswärts-Niederlage eingefahren. Dabei hatte es für die Gäste zunächst gut begonnen. Doch dann gingen den Alligators die Kreisspieler aus.

Der HC Aschersleben hat am frühen Sonntagabend auch das fünfte Auswärtsspiel dieser Saison verloren. Die Alligators unterlagen dem HSV Bad Blankenburg mit 27:30 und verpassten den Sprung auf Platz acht der 3. Liga Ost.

Vorsichtsmaßnahme bei Gebala

Es hatte so gut begonnen für die Gäste. Nach zehn Minuten führte der HCA 6:3. Aber schon da erkannte Dimitri Filippov, dass es ein Problem gab. „Maciej Gebala hatte Schwierigkeiten mit den Adduktoren“, sagte der HCA-Trainer. Gebala spielte zwar noch weiter, warf auch ein Tor. Dass er Schmerzen hatte, war aber offensichtlich. „Mir war es zu riskant, ihn länger drauf zu lassen“, so Filippov: „Wenn er sich die Leiste bricht, dann fehlt er uns ein halbes Jahr.“ Eine sinnvolle Vorsichtsmaßnahme, aus der aber ein spielerisches Problem resultierte: Da Benny Böcker nur noch im Ausnahmefall bei Heimspielen zur Verfügung steht, hatte Filippov keinen gelernten Kreisläufer als Ersatz für Maciej Gebala.

Marco Eulenstein und Frank Seifert jun. versuchten sich auf der ungewohnten Position und machten ihre Sache gut. „Aber natürlich kennen sie nicht die Abläufe, wenn wir im Angriff sind“, sagte Filippov. Wie auch: Sie hatten sie nie trainiert. In die Pause ging der HCA mit einem klaren Rückstand (9:15).

Zu Beginn des zweiten Durchgangs entschied sich Dimitri Filippov für zwei Änderungen. Er stellte die Verteidigung auf eine 3:2:1-Deckung um. Und er brachte sich selbst ins Spiel. Auch Alexander Weber hatte körperliche Probleme, so dass sich der Trainer in der Pflicht sah. Der schwindende Rückstand gab ihm Recht. Martin Wartmann verkürzte in der 44. Minute per Siebenmeter auf 18:20. Die Partie war offen. Beim Stand von 20:22 (48.) musste jedoch Weber mit einer Zeitstrafe vom Feld. Bad Blankenburg nutzte das und setzte sich auf fünf Tore ab (20:25).

Kampf wurde nicht belohnt

Doch auch zu diesem Zeitpunkt waren die Messen noch nicht gesungen, weil der HC Aschersleben an seine Chance, den ersten Auswärtspunkt zu holen, glaubte. Zwei Minuten vor dem Spielende verkürzte Victor Donoso mit seinem sechsten Treffer des Tages auf 27:29. Michal Mrozek erhöhte wenig später auf den Endstand. Außer vier Zeitstrafen, inklusive einer Disqualifikation mit Bericht für Bad Blankenburgs Radoslav Miler, passierte an der Anzeigetafel nichts mehr.

„Wir haben nicht schlecht gespielt. Wir haben gekämpft“, sagte Dimitri Filippov: „Ein Punkt war drin. Es ist bitter für uns.“


ARTIKEL : MARCUS BRÄUER
SVS am November 18 2013 14:03:04 · Drucken
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