+++++ Alligators drehen Spiel vor toller Heimkulisse +++++ HCA vs. SG Pirna/Heidenau 25:20 (8:10) +++++ Starker Gudonis zwischen den Pfosten +++++ Kommoß und Andrej Filippov mit je 7 Treffern beste Torschützen +++++
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DRHV gegen Aschersleben unter Druck
Dessau-Rosslau/MZ.

Der Dessau-Roßlauer HV ist am Freitag beim HC Aschersleben gefordert. Beide Teams stecken im sportlichen Überlebenskampf in der dritten Liga. Nur drei Punkte trennen den DRHV vom 14. Tabellenplatz.

Die einen kamen beim Drittletzten mit 18:26 unter die Räder. Die anderen haben 21:22 gegen den Vorletzten verloren. Geplant war beides anders. Klar ist deshalb eines: Mit breiter Brust geht am Freitag, 20Uhr, kein Spieler in das Sachsen-Anhalt-Derby zwischen dem HC Aschersleben und dem Dessau-Roßlauer HV, das längst mehr als ein Kellerduell ist: Es geht jetzt um das sportliche Überleben in der dritten Liga.

Rückschlag in Pirna

Beim HC Aschersleben kommt das nicht völlig überraschend. Im Sommer war die Spielbetriebsgesellschaft in Insolvenz gegangen. Der neue Trainer Dimitri Fillipow startete mit einem Mini-Kader in die Saison und hatte vor allem Ende des Jahres mit einer Niederlagen-Serie zu kämpfen. Acht Pleiten setzte es in Folge, ehe das Team in Leipzig (36:26) und in Vorsfelde (20:20) punktete und zu Hause gegen Groß Bieberau mit 25:21 gewann. Der Klassenerhalt schien wieder machbar. Die Ascherslebener Niederlage vorige Woche in Pirna war ein derber Rückschlag.

Auch für den Dessau-Roßlauer HV. Der hat auf einen Heimsieg gegen Vorsfelde und einen Auswärtssieg der Ascherslebener in Pirna gehofft. Sieben Punkte hätte der Vorsprung auf einen Abstiegsplatz dann betragen. Weil beides aber nicht passierte, trennen Dessau-Roßlau nur noch drei Punkte auf den ominösen 14. Platz, der den Absturz in die Mitteldeutsche Oberliga bedeuten würde.

Beim HC Aschersleben hat man die Entwicklung beim Dessau-Roßlauer HV genau verfolgt. „Wir kriegen mit, dass da der Haussegen schief hängt“, sagt Ascherslebens Linksaußen Pit Seifert: „Aber wir müssen zu allererst auf uns schauen.“ Am Montag hat die Mannschaft nach dem Training noch lange zusammen gesessen. Die deutliche Niederlage gegen Pirna hatte viele Fragen aufgeworfen.

Ascherslebener haben angeschlagene Spieler

In den fünf Spielen, die der HC Aschersleben im Jahr 2014 bestritten hat, erzielte die Mannschaft 20, 36, 25, 20 und 18 Tore. Mit Ausnahme des torreichen Spiels gegen Leipzig (36:36) zeigt der Trend, was die erzielten Tore angeht, in die falsche Richtung. Das war ein wichtiger Punkt, den die Mannschaft diskutierte. „Wir wollen im Angriff etwas verändern“, sagt Seifert: „Wir denken, dass wir da zu leicht auszurechnen sind.“

Die Einheiten vor dem Derby hat der HCA intensiv genutzt. Soweit das möglich ist. Denn Aschersleben hat gleich mehrere angeschlagene Spieler. Das Training in den letzten Wochen war schwierig, obwohl mit Jürgen Steinscherer noch ein Neuzugang präsentiert wurde. „Da kann Dimitri Filippov, nichts dafür“, sagt Pit Seifert, der vor dem Derby trotzdem guter Dinge ist. „Man merkt, dass alle mitziehen und es besser machen wollen.“

In Dessau-Roßlau ist das nicht anders. Die unerwartete, unnötige und trotzdem nicht unverdiente Heimpleite gegen Vorsfelde und das anschließende Spießrutenlaufen im VIP-Raum hat die Mannschaft noch einmal zusammenrücken lassen. „Trainieren, trainieren, trainieren“ hatte Kapitän Christian Hoffmann noch am Sonntag als Devise herausgegeben. Vielleicht wäre aber auch das genaue Gegenteil richtig? Nicht an den Handball denken, um wieder etwas lockerer zu werden? Welche Variante Trainer Sven Liesegang gewählt hat, war trotz mehrfacher telefonischer Versuche am Mittwoch nicht zu erfahren. Die Situation im Dessau-Roßlauer Lager bleibt also angespannt.

Lux mit Problemen

Ob Torjäger Robert Lux in Aschersleben dabei ist, wird sich wohl erst vor Ort zeigen. Mit Fußproblemen ins Vorsfelde-Spiel gegangen, war in der zweiten Halbzeit ein MTV-Spieler noch auf seinen Fuß gestürzt. Eine schmerzhafte Sache. Im Training hielt sich Lux diese Woche stark zurück.

ARTIKEL : STEFFEN BRACHERT
FOTO : BÖSENER/ARCHIV [Sieben Tore gelangen Robert Lux im Hinspiel. Ob der Torjäger in Aschersleben dabei ist, wird sich zeigen.]
SVS am Februar 21 2014 09:49:28 · Drucken
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