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Die vorletzte Chance für Aschersleben
Aschersleben/MZ.

Der HC Aschersleben wartet immer noch auf den ersten Auswärtssieg der Saison. Nur das Tabellen-Schlusslicht TG Münden hat eine noch schwächere Auswärtsbilanz. Aber am Samstag bietet sich die nächste Chance: Die Alligators sind bei den Handballern des SG Wallau zu Gast.

Wer kein einziges Auswärtsspiel gewinnt, steigt ab. Derzeit ist das keine gewagte Behauptung. Der HC Aschersleben hat dreizehn Mal auswärts gespielt - elf Niederlagen und zwei Unentschieden sind die nackten Zahlen. Nur Tabellen-Schlusslicht TG Münden hat eine noch schwächere Auswärtsbilanz, der Vorletzte, Vorsfelde, hat zwar auch nur zwei Punkte gesammelt, die aber durch einen Sieg in Dessau-Roßlau.

„Wir sind am Drücker“

Dass die drei auswärtsschwächsten Mannschaften der 3. Liga Ost die drei Abstiegsplätze einnehmen, zeigt, dass man sich nicht nur auf die Heimspiele verlassen kann. Dreißig Punkte kann eine Mannschaft in fünfzehn Heimspielen holen - der HCA holte bei bisher zwölf Heimauftritten dreizehn Zähler.

Die Fans des HCA bauen nach wie vor auf die Punkte im Ballhaus. Fünf Spiele absolvieren die Alligators noch, drei davon vor heimischem Publikum. Die Rechnung geht so: Drei Heimsiege bedeuten sechs Punkte. Wenn Pirna oder der Dessau-Roßlauer HV nur noch eines ihrer jeweils vier Spiele gewinnen, bleibt der HCA drittklassig.

Alexander Weber hat den Rechenschieber bisher im Schrank gelassen. Heimsiege hin oder her: „Wir sind in der Situation, dass wir es nicht mehr aus eigener Kraft schaffen können.“ Der 27-Jährige fordert daher: „Wir müssen in erster Linie auf uns schauen. Wir sind am Drücker, auf alles andere haben wir keinen Einfluss.“

Die schwache Auswärtsbilanz ist jedem beim HCA ein Dorn im Auge. Das sei nicht der Anspruch der Alligators, sagt Weber. Doch er will nicht alles schlecht reden. „Auch wenn es vielleicht eigenartig klingt, bei der Bilanz, die wir auswärts haben: Wir haben gezeigt, dass wir es drin haben. Wir waren aber eben leider nur mehrfach nah dran“, so Weber. Am besten im Gedächtnis ist die 20:21-Niederlage gegen Kirchzell Anfang März. Aschersleben spielte gut mit und hatte den Aufstiegskandidaten am Rande der Niederlage. „Auch gegen Vorsfelde und Leipzig waren wir näher dran am Sieg“, erinnert sich Weber. Beide Spiele endeten letztlich unentschieden.

Am Ende zählen eben nur die Ergebnisse. Die sprechen dafür, dass der HC Aschersleben am Samstag gegen die SG Wallau zumindest als klarer Außenseiter ins Spiel geht. „Natürlich ist das ein schwerer Gegner“, sagt Alexander Weber. Das Hinspiel ist vielen Ascherslebenern noch schmerzlich in Erinnerung, der HCA kassierte mit 22:34 die höchste Heimniederlage dieser Saison. „Wir sind aber nicht völlig chancenlos“, glaubt Weber. Gerade die unglückliche Niederlage in Kirchzell macht ihm Mut: „Da haben wir gegen eine der besten Mannschaften der Liga mehr als mitgehalten. Warum sollen wir das nicht auch gegen Wallau schaffen?“

Das Team aus Hessen, das in der Hinrunde noch zur Spitzengruppe gehörte, spielt eine schwache Rückrunde. 7:15 Punkte lautet die Bilanz, das ist nur ein Pluspunkt mehr, als der HCA (6:14) geholt hat.

Teamsitzung mit Trainer

Das vergangene spielfreie Wochenende nutzten die Alligators, um Blessuren zu kurieren. Mindaugas Veta ist wieder voll einsatzfähig, auch Patrik Krok fühlt sich gut. Anfang dieser Woche saß die Mannschaft gemeinsam mit Trainer Dimitri Filippov zusammen. „Wir haben darüber gesprochen, was wir in den verbleibenden fünf Spielen noch besser machen können“, erzählt Alexander Weber.

Für die Fans ist diese Frage einfach zu beantworten: Punkte holen. Am besten schon am Samstag in Wallau (Beginn: 18 Uhr). Das wäre ein guter Anfang.


ARTIKEL : MARCUS BRÄUER
FOTO : FRANK GEHRMANN [Alexander Weber (beim Wurf) glaubt an die Chance, mit dem HC Aschersleben in Wallau zu punkten.]
SVS am April 06 2014 12:15:08 · Drucken
Termine
Sonnabend, 30.12.17
09:30 Uhr im Ascaneum
Ulk-Turnier
09:30 Uhr Meldebeginn
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