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Kantersieg ist kein Grund für Höhenflüge
Handball-Oberliga

Von Tobias Grosse

Der HC Aschersleben gewinnt das zweite Auswärtsspiel der Saison - sogar deutlich in Oebisfelde. Selbstzufriedenheit herrscht dennoch nicht. Zu oft sind die Alligators in der Vergangenheit nach einem Höhenflug abgestürzt.

Oebisfelde.
Es ist gerade einmal drei Wochen her, da endete für den HC Aschersleben eine anderthalb Jahre währende Odyssee. In Werratal gelang den Alligators mit 30:29 der erste Auswärtssieg seit dem 9. März 2013. Was in Thüringen allerdings erst mit ertönen der Schlusssirene feststand, war am Sonnabend, beim Gastspiel in Oebisfelde, schon lange vor dem Abpfiff klar. Der HC Aschersleben gewann deutlich mit 39:29 gegen den SV Oebisfelde. Vielleicht der Start einer neuen, dieses Mal erfolgreichen Auswärtsserie? „Ich hoffe doch“, sagt Pit Seifert. Er bremst allerdings direkt wieder ab: „Wir sollten jetzt aber keine Höhenflüge kriegen.“

Gudonis einmal mehr überragend

Denn klar: Der zweite Sieg, im zweiten Spiel, in fremder Halle ist zwar schön und gut - von einer Serie zu sprechen, wäre jedoch verfrüht. Doch was sicher ist: die Auswärtsphobie der vergangenen Saison hat der HC Aschersleben spätestens jetzt, mit diesem klaren Erfolg abgelegt. „Mit dem Endstand bin ich zufrieden“, meint Trainer Dimitri Filippov. Euphorie klingt anders.
Das war eigentlich eine gute Leistung, die Mannschaft hat nicht schlecht gespielt“, schiebt er noch hinterher. Worte wie: „eigentlich“ und „nicht schlecht“, lassen nicht gerade auf einen 10-Tore-Sieg schließen. Understatement? Pit Seifert löst das Rätsel auf: „Wir haben noch zu viele Fehler gemacht.“


Das die Alligators im spielerischen Bereich noch Nachholbedarf haben, merkte Filippov schon nach den bisherigen knappen Siegen an. Dass ihn das jedoch auch nach einem klaren Erfolg stört, ist umso bemerkenswerter. Denn logisch: Hochmut kommt vor dem Fall.
„Wir hatten schon öfter mal Höhenflüge“ erklärt Pit Seifert, „und sind dafür böse bestraft wurden.“ Was aber auch auf der Hand liegt: Bei einem 39:29-Sieg muss auch vieles gut gelaufen sein. „Wir hatten eine sehr gute Wurfquote- und Qualität“ berichtet Dimitri Filippov. Und nicht nur das: „Auch eine überragende Torhüterleistung.“ Mantas Gudonis hielt, wie man es mittlerweile fast gewohnt ist, wieder einmal über 50 Prozent der gegnerischen Würfe. „Und wir sind die Gegenstöße auch gut gelaufen“, sagt Pit Seifert, „so kommen dann zehn Tore Unterschied zustande.“

Zum Thron fehlen zwei Tore

Bereits zur Pause lag der HC Aschersleben mit 17:13 in Führung. Im zweiten Abschnitt schob man lange sechs oder sieben Tore vor sich her. Für Dimitri Filippov allerdings noch zu wenig: „Man hat gegen Staßfurt gesehen, wie schnell so eine Führung weg sein kann.“ Im Derby verspielte man am Ende fast noch eine 6-Tore-Halbzeitführung. Doch in Oebisfelde ließ sein Team nichts mehr anbrennen. Mit nunmehr vier Siegen aus vier Spielen stehen die Alligators auf dem zweiten Rang in der Mitteldeutschen Oberliga.

Zum Thron, den der HC Glauchau/Meerane besetzt, fehlen nur zwei Tore. Die Tabellenführung wurde also knapp verpasst „Es ist aber vielleicht gar nicht mal so schlecht, dass wir momentan nur Zweiter sind“, meint Pit Seifert. Denn: „Ich weiß nicht, ob es so gut gewesen wäre, erst mit zehn Toren zu gewinnen und dann auch noch Erster zu sein.“ Denn so besteht kein Grund zum Höhenflug. (mz)
wildalligator am Oktober 13 2014 08:56:03 · 0 Kommentare · 924 gelesen · Drucken
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