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Kampf der Einheiten in der Handball-Oberliga
HC Aschersleben - TuS Radis


Von TOBIAS GROSSE

Der HC Aschersleben hat am Sonnabend den TuS Radis zu Gast. Für beide Teams hat die mannschaftliche Geschlossenheit Priorität. Die Alligators könnten einen kleinen Vorteil gegenüber den Gästen haben.

Der HC Aschersleben, hier Sven Petersohn (Nr. 11), trifft am Sonnabend im Ascaneum auf TuS Radis. (BILD: THOMAS TOBIS)



ASCHERSLEBEN
Der eine, Pit Seifert vom HC Aschersleben, sagt: „Unsere Mannschaft in dieser Saison ist einfach geil.“ Der andere, Tom Landgraf, ehemaliger Ascherslebener und Torhüter bei TuS Radis: „Die Teamarbeit und vor allem der Zusammenhalt in Radis sind einzigartig.“ Es sind zwei Sätze, die im Grunde gar nicht so verschieden sind. Sie zeigen: Sowohl in Aschersleben als auch in Radis wird viel Wert auf mannschaftliche Geschlossenheit gelegt. Am Sonnabend (19 Uhr) treffen die beiden Teams im Ascaneum nun aufeinander. Ein Kampf der Einheiten.

Ein Vorteil?

Was zunächst etwas überspitzt formuliert klingt, könnte sich am Samstagabend tatsächlich zu einem körperbetonten Spiel entwickeln. Pit Seifert ist sich sogar sicher: „Radis wird ein richtiger Brocken.“ Die Gäste aus dem Kemberger Ortsteil belegen aktuell mit zwei Siegen und einer Niederlage Rang sechs, eine Position besser, als am Ende der vergangenen Saison. Und sie überzeugen vor allem durch eine kompakte Deckung. „Das wird ein richtig schweres Spiel“, meint HCA-Urgestein Marco Eulenstein. Doch die Mannschaft von Dimitri Filippov könnte einen Vorteil haben.

Denn als die Alligators am vergangenen Wochenende in Oebisfelde den vierten Erfolg im vierten Spiel feierten, musste sich die TuS Radis mit der Zuschauerrolle begnügen. Das Heimspiel der Kemberger gegen den HC Burgenland wurde auf den 8. November verlegt, Radis ist somit seit dem 27. September, als die Mannschaft des Trainer-Duos Ralf Stojan/Tristan Staat mit 36:26 in Spergau gewann, ohne Wettkampfpraxis. „Das kann ein Vorteil sein“, sagt Marco Eulenstein, „muss es aber nicht.“ Denn: „Radis ist eine ungemein erfahrene Truppe.“
Ein Blick auf den Kader verdeutlicht das. So hat zum Beispiel der ehemalige Ascherslebener Tom Landgraf zwischen den Pfosten mit Michal Galia einen Mentor, der maßgeblichen Anteil am Durchmarsch des SC DHfK Leipzig in die zweite Bundesliga hatte.

Noch dazu stehen mit Linksaußen Patrick Heddrich und Rückraumspieler Martin Pratersch zwei ehemalige, langjährige Drittligaakteure vom Dessau-Roßlauer HV im Kader der TuS Radis. Vor allem Pratersch wird den HCA-Fans noch ein Begriff sein, hatte der Abwehrspezialist doch gegen Ende der abgelaufenen Saison ein eher nicht erfolgreiches Intermezzo bei den Krokodilen.

Geholt, um die Defensive zu stabilisieren, konnte auch Martin Pratersch nicht die nötigen Akzente setzen und den Abstieg aus der dritten Liga nicht verhindern. Doch das ist Vergangenheit.

„Es läuft halt“

Aktuell steht der HC Aschersleben mit einer perfekten Bilanz auf dem zweiten Platz in der Mitteldeutschen Oberliga. „Es läuft halt zur Zeit einfach“, sagt Pit Seifert.

Die Stimmung im Team des HCA ist gut. Das spiegelt sich auch in den gezeigten Leistungen wider: Die Mannschaft tritt auch als solche auf. „Und wenn man dann gewinnt“, fügt Seifert an, „macht es auch automatisch mehr Spaß.“ Es sind Sätze, die die Alligators auch nach dem Spiel gegen TuS Radis noch sagen wollen. Dafür wollen sie den fünften Sieg in Serie. Und dafür wollen sie den Kampf der Einheiten gewinnen. (mz)
wildalligator am Oktober 17 2014 12:21:45 · 0 Kommentare · 943 gelesen · Drucken
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