+++++ Alligators Mit Derbysieg +++++ HCA vs. HG 85 Köthen 33:31 (14:16) +++++ Starker Gudonis in der 2. Halbzeit +++++ Bester Werfer mit 8 Treffern P.Seifert +++++
Nur noch

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Alle Jahre wieder
BREITENSPORT
ULK-TURNIER IN ASCHERSLEBEN


ASCHERSLEBEN/L.Oe. - Wie schon seit geraumer Zeit, laut Wettkampfleitung zum 97.Mal, gab es auch dieses Jahr wieder das Ulk-Handball-Turnier im Ascaneum. Bei welchem sich, nach der geruhsamen Weihnachtszeit, Handballfreunde treffen, um sich mit einander messen.



Der Schreck nach Meldeschluss
Das Ascherslebener-Ulk-Turnier hatte seinen Nimbus als reine Heimveranstaltung schon vor langer Zeit verloren, lockte aber in diesem Jahr sogar eine Mannschaft aus Brandenburg in die Eine-Stadt. Doch obwohl die Halle wie bei den vorherigen Turnieren gut gefüllt war, gingen am vergangenen Samstag nur sieben Teams an den Start. Was die Turnierleitung dazu bewog die Ansetzung zu verändern. Gab es in den Vorjahren noch zwei Gruppen und anschließend Halbfinalspiele und ein Endspiel. So hieß es diesmal Jeder gegen Jeden. Was zumindest den nicht Sportlern schon vor Turnierbeginn die Schweißperlen auf die Stirn trieb. Denn es lagen ja sechs Spiele a 12 Minuten vor jeder teilnehmenden Mannschaft.



Nicht nur ULK
Sicher stand bei allen Teilnehmern der Spaß im Vordergrund. Dennoch wollten sich gerade die aktiven Handballer in den direkten Duellen gegen einander nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Abgeklärten Handball und schöne Spielzüge zeigten die langsam in die Jahre gekommenen Spieler der „Alten Säcke“ und der „Neigungsgruppe Geschlechtsverkehr“.
Doch schon nach den ersten Partien schien klar, dass die „Trink-Sport-Gemeinschaft“ und die „Brawerk Allstars“ zu den Top-Titelanwärtern gehörten. Genau so klar war auch recht zeitig das Tabellenende, welches durch die Fußballer „Harzer Hammer“ und die HCA-Fans „die Haltlosen“ eingenommen werden sollte. Denn beide Teams waren selbst gegen die stark aufspielenden „Monis Jungs“, welche aus HCA-Jugendspielern und Ehemaligen aber immer noch Junioren bestand, fast chancenlos.
Und doch wurde dieses Turnier nicht nur für die Teilnehmer sondern auch für die Zuschauer zu einer unterhaltsamen Veranstaltung. Da die erfahrenen Handballer so manchen Trickwurf zeigten und der Rest tat was er halt konnte. Was natürlich auch zu der ein oder anderen lustigen Aktion auf der Platte führte.



Titelverteidiger verzockt den Turniersieg
Der Titelverteidiger „Trink-Sport-Gemeinschaft“ spielte wie eine Ulk-Spitzenmannschaft und konnte oder wollte seine Gegner nicht abschießen. „Ein gutes Pferd, spring nur so hoch wie es muss.“ Und so endeten die meisten Spiele der TSG recht knapp. Im Gefühl des Triumpfs und der Titelverteidigung verließen die Spieler der TSG, nach ihrem 8:7 Sieg gegen die „Harzer Hammer“, die Platte. Hatten sie doch den direkten Konkurrenten „Brawerk Allstars“, die noch punktgleich ziehen konnte, im direkten Vergleich besiegt.
Doch das Wettkampfgericht der Ascherslebener-ULK-Union, bestehend aus Jörg „Maxe“ Flechtner und Frank Seifert sen., sah dies anders und verwies bei Punktgleichheit auf das Torverhältnis als zweites Kriterium. Somit war die Trink-Sport-Gemeinschaft abhängig von den „Haltlosen“, die ein Remis holen mussten. Doch wie sollte das gehen, hatten die doch ihren einzigen Punkt durch einen nicht unumstrittenen Strafwurf in den Schlusssekunden gegen „Monis Jungs“ geholt. Und nach einer weit vorhergegangenen Absprache zwischen den „Brawerk Allstars“ und den „Haltlosen“ durften keine Gastspieler für die Grünen auf die Platte und bei den Brandenburgern mussten die Damen rann. Doch auch diese hatten trotz anfänglicher Probleme leichtes Spiel mit den sichtlich erschöpften HCA-Fans und gewannen deutlich.



Nur Sieger
Die „Brawerk Allstars“ konnten den Turniersieg feiern. Doch wirklich enttäuscht über die Platzierungen wirkte kein Team und so gab es für alle Grund zum Feiern. Hatten doch alle Teilnehmer das Ulk-Turnier schadlos überstanden, Freunde getroffen und fünf schöne Stunden mit Spaß am Handball erlebt.
wildalligator am Dezember 30 2014 08:37:30 · 0 Kommentare · 912 gelesen · Drucken
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