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Neues Jahr, aber alte Baustellen
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Alligators beim Turnier in Haldensleben Zweiter.

HALDESLEBEN/MZ - Dimitri Filippov kündigte es bereits vor dem Jahreswechsel an. „Besonders den Angriff“, erklärte der Trainer des HC Aschersleben, „müssen wir mehr trainieren.“ Denn in den letzten Wochen der Hinrunde machten sich die Alligators vor allem aufgrund von Ungenauigkeiten im Aufbauspiel das Leben oft selber schwer. Da sich dazu noch eine schwache Chancenverwertung gesellte, verlor der HCA die letzten vier Partien im alten Jahr.

Schwierigkeiten zu Beginn
Doch 2014 ist nun Geschichte, und getreu dem Motto „neues Jahr, neues Glück“, wollen die Krokodile angreifen. Doch das Vorbereitungsturnier beim HSV Haldensleben am Sonntagnachmittag zeigte, dass sich alte Baustellen auch mit dem neuen Jahr nicht einfach auflösen.

„Wir haben in allen drei spielen noch zu viele Chancen ungenutzt gelassen“, meinte Clemens Grafenhorst nach dem Manuel-Naruhn-Cup. Erwartungsgemäß setzte sich der HC Aschersleben in den ersten beiden Spielen gegen Gastgeber HSV Haldensleben (22:17) und den niedersächsichen Verbandligisten VfB Fallersleben (22:16) durch.
„Gegen Haldensleben haben wir aber anfangs gar nicht ins Spiel gefunden“, so Grafenhorst. Erst nach 15 Minuten wurden Deckung und Offensive beim HCA besser.
Die Partie gegen die Niedersachsen, die am Ende den vierten Platz belegten, war dann über weite Strecken eine klare Sache, „aber schon da haben wir zu viele hundertprozentige Chancen vergeben“, erkannte Clemens Grafenhorst.

Entscheidung gegen Köthen
Im letzten Turnierspiel kam es dann also zum erwarteten „Finale“ mit dem Drittligisten HG 85 Köthen, der ebenfalls beide Spiele gewann, allerdings bis dato ein Tor weniger kassierte. „Da spielen wir gut“, berichtete Grafenhorst, „waren aggressiv in der Abwehr.“ Doch in der selten praktizierten 5:1-Deckung gab es auch noch Abstimmungsschwierigkeiten, „wodurch wir dann dumme Gegentore kassiert haben“, erklärte Clemens Grafenhorst und fügt an: „Doch auch im Angriff haben wir noch einige Fehler gemacht und freie Würfe vergeben.“
So musste sich der HCA am Ende mit einem 15:15-Unentschieden und, aufgrund der schlechteren Tordifferenz, dem zweiten Platz begnügen.
Neues Jahr, alte Baustellen sozusagen.
wildalligator am Januar 06 2015 10:40:47 · 0 Kommentare · 899 gelesen · Drucken
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