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Salzland-Derby in Handball-Oberliga
Aschersleben gegen Staßfurt
VON TOBIAS GROSSE

Am Freitagabend um 19.30 Uhr tritt der HC Aschersleben gegen den HV Rot-Weiß Staßfurt an. Ein bedeutender Faktor könnte am Ende auch die Spielstätte sein: Staßfurt gilt als Heimstark.

ASCHERSLEBEN/MZ - Alexander Weber muss lachen. Die Bezeichnung als „ausgewiesener Derby-Experte“ ist für ihn doch etwas befremdlich. „Oha“, meint der Rückraumspieler des HC Aschersleben überrascht. Dabei ist diese Charakterisierung nicht einmal weit hergeholt. Allein in den letzten beiden Spielzeiten stand Weber, der seit 2012 beim HCA spielt, in zwölf Derbys auf dem Feld. Ob sich die Anspannung vor einem solchen Spiel dann langsam in Grenzen hält, wenn man auch vorher schon bei Anhalt Bernburg einige Derbys absolviert hat? „Nein“, sagt Weber, „angespannt ist man generell vor jedem Spiel.“ Und Derbys haben noch dazu immer „eine gewisse Bedeutung“. Die Duelle mit dem HV Rot-Weiß Staßfurt sind für die Alligators in dieser Saison sogar die einzigen Nachbarschaftsduelle. Und das Salzland-Derby, das am Freitagabend um 19.30 Uhr in der Paul-Merkewitz-Halle in Staßfurt angepfiffen wird, ist nicht nur deswegen irgendwie spezieller.

Alexander Weber (hier im Hinspiel) rechnet auch Freitagabend mit einem hart umkämpften Spiel.
(BILD: ARCHIV/TOBIS)


Der mahnende Zeigefinger
„Klar ist das Spiel noch besonderer“, meint auch Alexander Weber. Und das nicht nur, weil die Spiele gegen Staßfurt die einzigen Derbys der Saison sind. „Die beiden Vereine konkurrieren ja auch schon eine gewisse Zeit“, meint Weber, „und das Spiel gab es in der Merkewitz-Halle auch lange nicht mehr.“ In Anbetracht dessen und mit dem Faktor, dass der HC Aschersleben am vergangenen Wochenende seinen ersten Sieg nach sechs Niederlagen gefeiert hat, könnte man denken, dass zusätzliche Motivation vor dem Derby völlig unnötig ist, oder? „Das möchte man meinen, ja“, so Alexander Weber, „doch wir sollten immer noch den mahnenden Zeigefinger heben.“
Zwar haben die Alligators durch den 44:27-Kantersieg gegen die HSG Werratal den freien Fall vorerst gestoppt, „doch wir stehen immer noch da, wo wir auch vorher standen“, erklärt Weber. Das ist der elfte Rang. Nach aktuellem Stand der erste Abstiegsplatz. „Wir sind in der Situation, dass wir punkten müssen“, sagt Alexander Weber. Und dennoch hat der souveräne Auftritt gegen Werratal natürlich auch einen positiven Effekt hinterlassen. „Es hat schon ein wenig Euphorie zurückgebracht“, verrät der Rückraumspieler, „und hoffentlich auch Sicherheit.“
Ein Attribut, welches dem HV Rot-Weiß Staßfurt am vergangenen Wochenende völlig abhanden gekommen ist. Die Mannschaft von Uwe Mäuer führte beim HC Burgenland 90 Sekunden vor Schluss noch souverän mit 31:27, musste sich am Ende dennoch mit einem 31:31-Unentschieden begnügen. „Das kann für uns sicherlich ein kleiner Vorteil sein“, hofft Alexander Weber, der sich allerdings sicher ist, „dass Staßfurt genauso heiß sein wird, wie wir.“
Ein bedeutender Faktor könnte am Ende auch die Spielstätte sein. Staßfurt gilt als Heimstark, hat in dieser Saison fünf von sieben Spielen in der altehrwürdigen Paul-Merkewitz-Halle gewonnen. „Die Halle hat schon ein gewisses Flair“, so Alexander Weber, „ich spiele da auch gerne.“ Durch die besondere Konstruktion können auch vergleichsweise wenige Zuschauer „richtig lärm machen“, weiß Weber, der von 2005 bis 2007 selber für Staßfurt aktiv war.

Zwingen nicht, aber empfehlen
„Von daher hoffe ich, dass auch viele Fans aus Aschersleben den Weg nach Staßfurt finden.“ Was die Zuschauer dann erwarten können? „Ein Spiel, ähnlich wie in der Hinrunde“, ist sich Alexander Weber sicher.
Damals gewann der HCA ein atmosphärisches und spannendes Derby mit 32:31. „Das wird auch dieses Mal wieder gegeben sein“, verspricht Weber, bevor er anfängt zu lachen. „Ich kann natürlich niemanden zwingen hinzukommen“, sagt er, „aber ich kann es jedem empfehlen.“ Denn irgendwie ist es doch ein ganz spezielles Derby. (mz)
wildalligator am Januar 29 2015 21:25:23 · 0 Kommentare · 1024 gelesen · Drucken
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