+++++ Alligators mit Derbysieg im Ascaneum +++++ HCA vs. HG 85 Köthen 30:23 (11:10) +++++ Starker Gudonis und der 7m-Killer Thäddy zwischen den Pfosten +++++ Pit Seifert mit 7 Treffern bester Torschütze +++++
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HC Aschersleben verliert das Derby (neu)
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Die Handballer des HC Aschersleben mussten am Freitagabend eine knappe Niederlage in Staßfurt hinnehmen. Zur Pause lagen die Gäste noch in Führung.

Pit Seifert verlor mit dem HC Aschersleben das Derby in Staßfurt.
(BILD: TOBIS)


ASCHERSLEBEN/MZ - Die letzten Schweißtropfen waren gerade getrocknet, zur Ruhe kam Dimitri Filippov dennoch nicht. „Kommst du bitte in fünf Minuten zur Pressekonferenz?“, fragte ein Vertreter des HV Rot-Weiß Staßfurt. „Ja, klar“, antwortete Filippov. Freundlich, wie immer. Gerne wollte der Trainer des HC Aschersleben diese Aufgabe aber nicht übernehmen. „Ich würde viel lieber erst einmal ein wenig Ruhe haben“, gab er zu. Die Nerven lockern. Die 33:34-Derby-Niederlage in Staßfurt ein bisschen sacken lassen.

Nicht mehr drin
„Ich bin enttäuscht, na klar“, meinte Dimitri Filippov nach der Partie in der prall gefüllten Paul-Merkewitz-Halle. Denn für den HC Aschersleben war am Freitagabend mehr drin, „aber uns ist in der zweiten Hälfte ein wenig die Luft ausgegangen“, erklärte der Coach. Warum? „Weil wir zu dünn besetzt waren“, meinte Pit Seifert. Dass Sven Petersohn aufgrund von Krankheit nicht spielen können würde, stand lange vorher fest. Dass Carsten Kommoß und Erik Straßburger im Derby jedoch auch fehlen würden, nicht. „Beide haben erst 16 Uhr bescheid bekommen, dass sie arbeiten müssen“, verriet Dimitri Filippov. Eine Hiobsbotschaft für die Alligators. Nicht nur, weil der Kader des HC Aschersleben eh schon dünn besetzt ist. Sondern auch, weil es ein Spiel war, indem vor allem Erik Straßburger vermisst wurde. „Seine körperliche Präsenz hat uns gefehlt“, musste Pit Seifert zugeben.

Mit Leidenschaft entgegen
Staßfurt hingegen hatte genau diese Physis. Der HCA versuchte mit Leidenschaft gegenzuhalten. „Meine Mannschaft hat überragend gekämpft“, sagte Filippov, „da muss ich allen ein Kompliment machen.“ In der ersten Hälfte führte das sogar dazu, dass die Krokodile mit zwei Toren Vorsprung (19:17) in die Kabine gehen konnten. „Aber es war klar, dass das Spiel eng bleiben würde“, meinte Dimitri Filippov, „das ist in Derbys eigentlich immer so.“


Alexander Weber (Weiß) und der HC Aschersleben mussten sich am Freitagabend in einem hart umkämpften Derby knapp geschlagen geben.
(BILD: THOMAS TOBIS)


Und so halt auch am Freitagabend in Staßfurt. Die Partie wog hin und her. „Ein paar Mal haben wir im Angriff sehr gut gespielt“, erklärte Filippov, „aber dann leider nicht getroffen.“ Für den HC Ascherleben war das natürlich schlecht. Zumal die Kraft bei den lediglich acht Feldspielern, darunter auch der Trainer selbst, schwand. „Wir hätten ruhiger spielen müssen“, analysierte Pit Seifert nach der Partie. „So hatten wir viel zu viele Hauruck-Aktionen“, so der Linksaußen des HCA weiter.

Weiter im Abstiegskampf
Zwei Minuten vor Schluss konnte sich der HV Rot-Weiß Staßfurt schließlich mit zwei Toren in Folge leicht absetzen. Eine späte Vorentscheidung. „Es ist unheimlich schade“, sagte Dimitri Filippov, „denn wir hätten einen Punkt verdient gehabt.“ So stand der HC Aschersleben in fremder Halle allerdings zum sechsten Mal in Folge ohne Punkte da. In der Tabelle bleibt somit weiterhin Rang elf und Abstiegskampf. „Aber es ist auf jeden Fall eine aufsteigende Form zu erkennen“, meinte Pit Seifert.
Eine Meinung, die auch Dimitri Filippov teilte. „Es war eine gute Leistung“, erzählte der Trainer, bevor er sich langsam auf den Weg Richtung Pressekonferenz in der Paul-Merkewitz-Halle begab. „Aber eigentlich“, sagte er zum Abschied mit einem Lächeln, „würde ich viel lieber erst einmal ein wenig Ruhe haben.“ (mz)

Statistik
HCA nur zu zehnt

HV Rot-Weiß Staßfurt 34 (17)
HC Aschersleben 33 (19)

HC Aschersleben:
Mantas Gudonis, Dino Spiranec; Martin Wartmann (10), Pit Seifert (7), Mindaugas Veta (5), Clemens Grafenhorst (5), Alexander Weber (2), Marco Eulenstein (2), Dimitri Filippov (1), Steven Mack (1)

Siebenmeter:
HV Rot-Weiß Staßfurt: 3/7
HC Aschersleben: 5/6

Zeitstrafen:
HV Rot-Weiß Staßfurt: 3
HC Aschersleben: 5
(Rote Karte für Stefan Secara, grobes Foulspiel, 24.)

wildalligator am Februar 02 2015 09:51:58 · 0 Kommentare · 1184 gelesen · Drucken
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