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Frank Seifert überraschend zurück beim HC Aschersleben
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

ASCHERSLEBEN/MZ - Vor der Partie gegen Oebisfelde wussten nicht viele davon: Überraschend stand am Samstag plötzlich Frank Seifert im Team des HC Aschersleben. Die Rückkehr war sogar für die eigene Mannschaft eine Überrumplungs-Aktion.

Frank Seifert, hier in einer Drittliga-Partie der vergangenen Saison, kehrte am Samstagabend überraschend zum HC Aschersleben zurück.
(BILD: TOBIS/ARCHIV)


Es war schon mehr als nur eine kleine Überraschung, die sich am Samstagabend im Ascherslebener Ballhaus abgespielt hatte. Gemeint ist nicht etwa der 34:29-Sieg des HC Aschersleben über den SV Oebisfelde - nein, gegen den Tabellenletzten war das eine Pflichtaufgabe. Erstaunlicher war vielmehr, dass die Alligators zwei Neuzugänge präsentieren konnten. Und nicht nur für die Zuschauer. Denn während sich die Verpflichtung des 17-jährigen Nicolas Berends schon nach einem Probetraining andeutete, war die Rückkehr von Frank Seifert sogar für die eigene Mannschaft eine Überrumplungs-Aktion.

Die Situation genau verfolgt
„Viele wussten es nicht“, schmunzelte der Rückkehrer nach der Partie. Logisch: Coach Dimitri Filippov und Co-Trainer Frank Seifert senior waren eingeweiht. Doch aus der Mannschaft hatte einzig Carsten Kommoß Kenntnis von der Rückkehr des 25-jährigen Rückraumspielers. „Weil er sich um die Klamotten gekümmert hat“, erklärte Frank Seifert.
Die restlichen Krokodile, also sogar sein jüngerer Bruder Pit, waren umso erstaunter, als Seifert von Präsident Jürgen Arndt auf einmal in die Kabine beordert wurde. „Ich war sehr positiv überrascht“, meinte zum Beispiel Alexander Weber.
Doch wie kommt es nun eigentlich zur kurzfristigen Rückkehr des gebürtigen Ascherslebeners? Sein Ton wurde auf einmal besonnener. „Ich habe die Situation des Vereins natürlich genau verfolgt“, erzählte Seifert, der nach dem Abstieg im Sommer den HC Aschersleben Richtung Landsberger HV verließ. Soll heißen: Auch Frank Seifert wusste um die Abstiegssorgen und den dünn besetzten Kader der Alligators.
Eine Rückkehr, die sich nicht nur die Verantwortlichen sondern auch viele Fans gewünscht hatten, stand für ihn dennoch nicht zur Debatte. „Ich wollte das eigentlich nicht“, sagte Seifert, „ich bin ja nach Landsberg gegangen, um die Mannschaft dort mit aufzubauen.“ Und noch dazu ist ein Wechsel mitten in der Saison „einfach nicht meine Art“, so der 25-Jährige weiter.

Viel Verständnis

Doch als Jürgen Arndt vor einiger Zeit Frank Seiferts Nummer wählte, ging es halt nicht um irgendeinen Wechsel. Es ging darum handballerisch nach Hause zu kommen, seinem Heimatverein, bei dem Seifert acht Jahre lang spielte, in einer der schwierigsten Phasen zu helfen. „Es war schwer, aus Landsberg wegzugehen“, meinte Frank Seifert, „aber es war eine Entscheidung der Herzens.“
Und der Landberger HV? Wie hat der Sachsen-Anhalt-Ligist die Entscheidung seines Leistungsträgers aufgenommen? „Sehr gut“, verriet Seifert erleichtert, „sie hatten alle Verständnis für meine Situation.“ Beim HC Aschersleben hat die neue Nummer 55 jetzt vorerst bis zum Saisonende unterschrieben. Was danach passiert, lässt er sich vorerst offen. „Jetzt zählt erst einmal nur der Klassenerhalt“, erklärte Frank Seifert entschlossen. Dafür wird er Kämpfen. Mit ganzem Herzen. (mz)

wildalligator am Februar 17 2015 17:15:46 · 0 Kommentare · 963 gelesen · Drucken
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