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Das alte Leid der Alligators
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Ersatzgeschwächte Alligators verlieren beim TuS Radis zum siebten Mal in Folge auswärts, und stecken damit weiterhin fest im Abstiegskampf.

GRÄFENHAINICHEN/MZ - Insgeheim hatte Dimitri Filippov mit Sicherheit gehofft, über dieses Thema so schnell erst einmal keine Auskünfte mehr geben zu müssen. Durch die Rückkehr von Frank Seifert und die Verpflichtung von Nicolas Berends (die MZ berichtete) hatte sich zuletzt nicht nur die Qualität, sondern vor allem auch die Quantität im Kader des HC Aschersleben erheblich gesteigert. Waren auf der Alligators-Bank in den Vorwochen meist nur zwei oder drei Wechselspieler, so stand beim letzten Heimsieg gegen Oebisfelde (34:29) eine komplette zweite Sechs zur Verfügung. Dieses Bild hat sich am Samstagabend bei der 28:31-Niederlage beim TuS Radis allerdings wieder geändert.

Vom Sextett zum Trio
„Wir hatten einen dünnen Kader“, erklärt Dimitri Filippov. Der Trainer des HC Aschersleben musste in Gräfenhainichen auf gleich drei Stammspieler verzichten. Carsten Kommoß fiel, wie schon gegen Oebisfelde, mit einer Knöchelverletzung aus. Rückkehrer Frank Seifert fing sich unter der Woche eine Grippe ein. „Da hatten wir noch die Hoffnung, das es reicht“, meint Filippov rückblickend. Doch vergebens. Und schließlich musste Alexander Weber am Sonnabend auch noch arbeiten. So wurde aus dem Sextett auf der Alligators-Bank wieder das gewohnte Trio.
„Aber trotzdem“, sagt Dimitri Filippov, „wir hätten gegen Radis gewinnen können.“ Die Alligators starteten gut in die Partie und lagen in den Anfangsminuten in der Sporthalle Lindenallee vorn. „Das war eine gute Leistung“, lobt der Trainer. Doch TuS Radis kam zurück, hielt die Partie offen und ging sogar in Führung. Zur Pause lag dennoch der HC Aschersleben mit 16:14 in Front und überzeugte vor allem mit einer hohen Angriffseffektivität. Zwei Drittel aller Würfe brachten die Krokodile im Tor der Hausherren unter. Mindaugas Veta traf sogar sämtliche seiner vier Versuche.
Doch da kommt dann auch schon die Krux: „In der zweiten Hälfte“, erklärt Dimitri Filippov, „haben sie Volker (Vetas Spitzname; Anm. d. Red.) dann offensiver gedeckt.“ Und den über zwei Meter großen Rückraumspieler somit beinahe komplett aus dem Spiel genommen. Vetas Bilanz in der zweiten Halbzeit: Zwei von fünf.

Eigentlich ein gutes Spiel
Und da Dimitri Filippov die nötigen Möglichkeiten zum reagieren fehlten, fanden die Hausherren zunehmend besser in die Partie. Zumal die Krokodile zwischenzeitlich auch noch drei Zeitstrafen hintereinander bekamen und somit nur zu Dritt auf dem Feld standen. „Das hat Radis gut ausgenutzt“, sagt Filippov. Die Hausherren übernahmen die Führung und gaben sie bis zum Schluss auch nicht mehr ab. Für den HC Aschersleben blieben am Ende nur betrübte Gesichter. „Es ist bitter“, meint Dimitri Filippov, „und es fällt mir auch schwer, etwas zu sagen.“ Denn: „Eigentlich, war es ein gutes Spiel von uns. Und wir hätten mindestens einen Punkt verdient gehabt.“
So standen die Alligators allerdings zum siebten Mal in Serie auswärts ohne Punkte da. Ein Glück, dass am kommenden Wochenende wieder ein Heimspiel ansteht. Am Sonnabend empfängt der HC Aschersleben den Tabellenvorletzten SG Spergau. Ein Hauch von Abstiegskampf wird durch das Ballhaus schweben. Auch über eine hoffentlich prall gefüllte Alligators-Bank. (mz)

wildalligator am Februar 23 2015 10:58:40 · 0 Kommentare · 968 gelesen · Drucken
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