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HC Aschersleben verliert beim USV Halle
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Der HC Aschersleben bricht am Samstagabend in Halle vor allem an der Chancenverwertung. Am Ende unterliegen die Alligators dem USV Halle mit 22:30.

ASCHERSLEBEN/MZ - Ob man mit so einer Effektivität bei einem Aufstiegskandidaten gewinnen könne? „Auf keinen Fall“, ist sich Dimitri Filippov sicher. „Aber so kannst du nicht nur gegen Halle nicht gewinnen, sondern gegen niemanden“, meint der Trainer des HC Aschersleben. Die Alligators unterlagen am Samstagabend mit 22:30 beim USV Halle - und scheiterten dabei vor allem an sich selbst.

Halles Jan Bernhardt (grün) trifft gegen Alexander Weber und Mindaugas Veta.
(BILD: SCHULZ)


Dimitri Filippov klang dementsprechend tief enttäuscht, als er über das Gastspiel des HCA in der Sporthalle am Bildungszentrum spricht. „Wir waren sehr motiviert“, versicherte der Trainer. Aber am Ende gab es in der Saalestadt schon zum neunten Mal in Serie auswärts keine Punkte für die Krokodile. „Wenn wir unsere klaren Chancen nicht nutzen“, erklärte Filippov, „können wir da nicht gewinnen.“ Nur 22 von 63 Angriffen fanden den Weg ins USV-Tor. „Das ist richtig bitter“, meint der Coach, der vor allem die erfahrenen HCA-Spieler in die Pflicht nimmt. „Sie haben 2. und 3. Liga gespielt“, sagt Filippov, „da kann man mal zwei, drei klare Chancen auslassen, aber nicht fünf oder sechs. “

Doch woran lag es? War es Unsicherheit, aufgrund der Auswärtsniederlagenserie, die die Hände wackeln ließ? „Ich weiß es nicht“, meinte Dimitri Filippov, „ich kann die Bälle ja nicht selber rein machen.“ Zur Halbzeitpause lagen die Alligators mit 9:14 bereits deutlich zurück. Der zweite Abschnitt lief dann zwar etwas besser, aber ein echtes Aufbäumen war nicht zu erkennen. „Wir müssen versuchen das Spiel jetzt zu vergessen“, erklärte Filippov. Es klang nach Zweckoptimismus.

Der HC Aschersleben ist nach der Niederlage - und dem gleichzeitigen 34:28-Sieg des Zwickauer HC gegen Staßfurt - auf den elften Platz abgerutscht. Nach momentanen Stand in der 3. Liga Ost ein direkter Abstiegsplatz (die MZ berichtete). Die Hoffnungen ruhen auf den Heimspielen.

Am kommenden Sonntag (17 Uhr) ist mit der HSG Freiberg allerdings die vielleicht ungewöhnlichste Mannschaft der Mitteldeutschen Oberliga im Ballhaus zu Gast. Die Sachsen spielen fast die komplette Spielzeit über in einer sehr offensiven Deckung. „Das wird eine schwere Aufgabe“, weiß Dimitri Filippov. Spektakel wird garantiert sein. Was der HC Aschersleben allerdings braucht, sind Punkte. (mz)
wildalligator am März 23 2015 09:56:44 · 0 Kommentare · 900 gelesen · Drucken
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