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HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Die Alligators gastieren beim Zweiten, HC Glauchau/Meerane.


ASCHERSLEBEN/MZ - Am gestrigen Donnerstag war es soweit. Nach langem Hin und Her und vielen Gerüchten, die die Runde machten, setzte der HC Glauchau/Meerane den Spekulationen ein Ende. Die Sachsen – am Sonnabend ab 17 Uhr Gastgeber für den HC Aschersleben – werden ein mögliches Ausstiegsrecht in die 3. Liga nicht wahrnehmen.

Nur noch um die goldene Ananas?
Wie die Freie Presse in Zwickau gestern berichtete, hat der Vorstand des derzeitigen Tabellendritten in den vergangenen Wochen das Pro und Kontra zum Sprung in die dritthöchste Spielklasse Deutschlands abgewogen. Mit negativem Ergebnis: „Es würde einen Kraftakt darstellen, den wir wirtschaftlich derzeit einfach nicht stemmen können und der sportlich in der nächsten Saison auch zu früh kommen würde“, sagte Vereinschef Jens Rülke der Freien Presse. Der Verein, so Rülke, müsse im Fall eines Aufstiegs einen „radikalen Umbau des Teams“ vornehmen. Dafür würden allerdings die finanziellen Mittel fehlen.
Somit geht es für den HC Glauchau/Meerane vier Spieltage vor dem Ende der Saison eigentlich nur noch um die goldene Ananas. ODER?
„Nein, überhaupt nicht“, stellte Jens Rülke gestern auf Nachfrage der Mitteldeutschen Zeitung klar. 2Das eine hat ja mit dem anderen nichts zu tun“, so der Vereinschef weiter. Er versicherte daher, dass die Westsachsen auch weiterhin ein gehöriges Wort an der Tabellenspitze mitreden wollen. „Wir waren so lange Tabellenführer“, so Rülke, „dass wir uns am Ende auch mit einem Medaillenplatz belohnen wollen.“
Tabellenführer Einheit Plauen (34:12 Punkte) und den HC Glauchau/Meeran (33:11) werden derzeit nur von einem Punkt getrennt. Das Spiel gegen den HC Aschersleben am frühen Samstagabend ist daher klar auf Sieg ausgerichtet. „Das ist das Ziel“, versicherte der HC-Vereinschef. Allerdings weiß Rülke auch, „dass es für ein schweres Spiel wird“.

Im Hinspiel musste Dimitri Filippov noch selbst auflaufen. In Glauchau kann sich der HCA-Trainer auf seine Haupttätigkeit konzentrieren.
FOTO: GEHRMANN

„Personell jetzt besser aufgestellt“
Denn beim langzeitigen Aufstiegskandidaten, der im Endeffekt gar nicht aufsteigen will, fehlen einige Leistungsträger. Unter anderem auch Rostislav Bruna (Mittelhandbruch). Der tschechische Rückraumspieler mit dem schütteren Haar überzeugte im Hinspiel mit seiner großen Routine. Die Sachsen gewannen damals im Ascherslebener Ballhaus vollkommen ungefährdet mit 36:30.
„Doch der HC Aschersleben ist personell jetzt viel besser aufgestellt als zu Beginn der Saison“, weiß auch Jens Rülke. Und noch dazu „geht es für sie darum, den Abstieg zu vermeiden“, so Glauchaus Vereinschef weiter. Für den HCA geht es in den letzten vier Spielen weiter um die Vereinsexistenz.
Denn so wie Glauchau/Meerane nicht aufsteigen will, wollen die Alligators nicht absteigen.
wildalligator am April 17 2015 15:58:40 · 0 Kommentare · 923 gelesen · Drucken
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